Julia Emde

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Agyness Deyn

September17

In der letzten Zeit habe ich öfter von ihr gehört, Agyness Deyn… ich finde sie immer wieder extrem faszinierend, wenn ich sie im Fernsehen oder auf Bildern sehe… Gerade habe ich dann entdeckt, dass sie wohl einen Song mit den Five O’Clock Heroes aufgenommen hat… Ich liebe den Song.


Fast Tube by Casper

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When did your heart go missing?

Oktober20


Fast Tube by Casper

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Werbung…

Juni29

Also…nach langer Zeit mal wieder ein Audiobeitrag in meinem Blog…nicht mehr wie gewohnt mit dem bloginternen Audioplayer, sondern über podhost…et voilà! Es ist hauptsächlich Werbung…und verzeiht mir bitte den Winkelslang am Anfang des Beitrags! ;-)

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Playlist I

Juni11

free music

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Herbstzeit

November1

blatt.jpgNachdem sich in den letzten Wochen die Blätter an den Bäumen in die schönsten Rot-, Gelb-, Orange- und Brauntöne verfärbt haben, sind die farbenprächtigen Kleider nach und nach von den Bäumen gefallen. Die Wege im Park vor meiner Haustür waren deshalb mit einem bunten Blätterteppich bedeckt. An regenfreien Tagen bin ich dann oft durch die meist am Wegesrand zu einem Haufen zusammengepusteten Blätter gelaufen. Das Rascheln, das die Blätter dabei verursachen ist einfach super, für mich vergleichbar mit dem Knirschen von frischem Schnee. Außerdem habe ich bei kleineren Spaziergängen durch den Park Ausschau nach Kastanien gehalten, denn sie fühlen sich immer so wunderbar weich an und haben nie die gleiche Form und Größe. Der Herbst ist einfach eine tolle Jahreszeit, da er sehr interessante Früchte, Formen und Farben hervorbringt.

kastanie.jpgHeute spielt das Wetter um unser Haus ein bißchen verrückt. Während in einiger Entfernung blauer Himmel und die Sonne zu sehen sind, tobt vor meinem Fenster ein wahnsinniger Sturm, der große, graue Wolken mit sich bringt, die dann Schneeregen oder Hagel vor unserem Haus fallen lassen. Yindi und ich haben es uns deshalb in der Wohnung gemütlich gemacht. Die Kleine ist zwar eine reine Hauskatze, aber ich denke, dass auch sie die starken Veränderungen der Natur und das gerade vorherrschende Wetter mitbekommt. Deshalb liegt sie im Moment eingekuschelt auf meinem Bett und genießt die Wärme der Heizung, während ich diesen Beitrag schreibe. Ab und zu beginnt sie genüsslich zu schnurren, streckt sich auf dem Bett aus und schaut mich mit ihren gelbleuchtenden Augen an. Herbstzeit.

[audio:http://www.julia-emde.de/inside/weblog/wp-content/uploads/2006/11/herbstzeit.mp3]

Quelle der Fotos: photocase

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Manus Wunsch

Oktober26

[audio:http://www.julia-emde.de/inside/weblog/wp-content/uploads/2006/10/manus-wunsch.mp3]

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2. Spieltag – 2. Platz

Juni13

blogkickers_button.pngIch weiß, noch 51 Spiele bis zum Finale, aber das musste jetzt einfach mal sein… emoticon

[audio:http://www.julia-emde.de/inside/weblog/wp-content/uploads/2006/06/2.Spieltag.mp3]

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WM-Auftakt

Juni10

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Jetzt ist Sommer

Juni3

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Katastrophentourismus

Mai23

Egal ob in Deutschland (Bayern) eine Eislaufhalle einstürzt, in Russland ein Schwimmbad oder in Polen eine (Markt-)Halle – Katastrophentouristen sind vor Ort und machen Fotos, staunen über das Unglück und die Trümmer. Sie sind fasziniert von dem Maß der Zerstörung und nachher stolz, wenn sie Freunden und Verwandten die Fotos vom Unglücksort präsentieren können. Tut mir leid, aber ich verstehe diese Menschen einfach nicht, die damit protzen bei welchen Aufräumarbeiten sie dabei gewesen sind. Rumstehen und gaffen hat noch nie jemandem geholfen. Gestern wieder so ein Fall, zwar nicht zu vergleichen mit denen, die in den letzten Monaten durch die Medien gingen, aber schon eine schwache Form von Katastrophentourismus. Als ich gestern mit dem Bus unterwegs war, standen auf einer Brücke, die über die A2 führt, Menschen und schauten direkt nach unten auf die Autobahn wo scheinbar ein Unfall passiert war. Zwar konnte ich nur einen kurzen Blick in ihre Gesichter erhaschen, aber was ich dort sah war auf keinen Fall Betroffenheit. Nein, diese Leute auf der Brücke lächelten. Schon toll, wenn an einem Unfallort zwei Polizeifahrzeuge und drei Krankenwagen benötigt werden, nicht wahr? Die zwei Notarztwagen nicht zu vergessen. Und wenn man dann dabei noch einen Blick auf die Verletzten und vielleicht toten Menschen erhaschen kann! Einsame Spitze! Und nachher kann man dann zu Hause mal wieder sagen: "Ich bin dabei gewesen! Ganz schön übel sahen die aus. Und die Autos-Totalschaden!" Tut mir leid, aber für mich haben die Leute einen Totalschaden, die sich in solchen Situationen an dem Unglück der anderen ergötzen!

[audio:http://www.julia-emde.de/inside/weblog/wp-content/uploads/2006/05/katastrophentourismus.mp3] 

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