Simon’s Cat – Catnip

Eine Katze “auf Drogen” hat es schon nicht leicht…

15. Dezember 2014 von Julia
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Ultimate Cat-Video – Ralph Ruthe

14. Dezember 2014 von Julia
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Liebesgrübchen

Außer der Mandelmakronen habe ich gestern übrigens auch noch mal Liebesgrübchen gebacken. Und ich weiß nicht woran es liegt, aber bei meiner Mama schauen die Liebesgrübchen immer total gut aus, während meine immer misslungen aussehen. Ich glaube sie streut Zauberpulver über ihre Plätzchen. ;)

Die Liebesgrübchen auf den Fotos stammen übrigens aus der ersten Produktion, bei der ich die Plätzchen extra für den Adventskalender von Tobi gebacken habe.

Liebesgrübchen

Liebesgrübchen

Nun aber mal zum Rezept der Liebesgrübchen.

Zutaten:

175 g Mehl
65 g Zucker
1. Pck. Vanillezucker
2 Eigelb
125 g Butter oder Margarine

Johnannisbeer-, Himbeer- oder Erdbeergelee

Zubereitung:

Aus den Zutaten einen Mürbeteig bereiten und kühlstellen. Anschließend den Teig in kleine Kugeln formen, mit einem mehlbestäubten Holzlöffel eine Vertiefung in die Kugeln eindrücken und etwas Gelee, bspw. mit einer Tortenspritze hineingeben. Auf einem gefetteten Blech oder Blech mit Backpapier hellgelb backen.

Backen: 10-12 Minuten, E-Herd 175-180 ° Celsius /G-Herd 2-3

Liebesgrübchen

Liebesgrübchen

12. Dezember 2014 von Julia
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Mandel- oder Haselnussmakronen

Da momentan davor gewarnt wird gemahlene Haselnusskerne zum Backen zu verwenden…

Schimmelpilzgifte, Pflanzenschutzmittel und Keime. Das sind nur einige der ungewollten Schadstoffe, die in Backzutaten regelmäßig zu finden sind. Ökotest etwa untersucht solche Backzutaten regelmäßig. Besonders im Visier stehen dabei gemahlene Haselnüsse.

Durch unsachgemäße Hygienebedingungen oder feuchte Lagerungen können hier schon in den Herkunftsländern gefährliche Schimmlepilze entstehen. Experten vermuten, dass rund 20 Prozent der Haselnuss-Chargen damit belastet sind.

Der Grund: Anders als ganze Haselnüsse bieten gemahlene Haselnüsse eine extrem große Oberfläche. Dort können sich die Pilze unter feuchten Bedingungen hervorragend ansiedeln und vermehren. Das Problem: Der Verbraucher kann die gefährlichen Schimmelpilze mit dem bloßen Auge nicht erkennen.

Deshalb besser vorbeugen: Wer sicher gehen will, sollte lieber ganze Haselnüsse kaufen und diese direkt vorm Backen frisch mahlen.

Quelle: ARD

… habe ich mich kurzerhand dazu entschieden, anstatt der gemahlenen Haselnüsse, gemahlene Mandeln zu verwenden.

Mandelmakronen

Mandelmakronen

Zutaten:

3 Eiweiß
250 g Feinster Zucker
350 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln

Zubereitung:

Eiweiß sehr steif schlagen, Zucker einrühren und einige Zeit weiterschlafen. Anschließend die gemahlenen Mandeln untermischen. Mit (der gezuckerten Hand) kleine Kugeln formen, etwas flachdrücken und auf ei  mit Backpapier belegtes Backblech legen. Auf jeder Kugel ein Schokotröpfchen leicht eindrücken.

Backzeit:

20-25 Minuten, E-Herd: 140°-160°C/G-Herd: 2

11. Dezember 2014 von Julia
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Ich wäre bereit für Winterschlaf

manun / photocase.de

manun / photocase.de

Es ist Winter. Es ist kalt.Und weil das so ist, würde ich am liebsten im Bett bleiben und schlafen. Gerne auch solange bis es endlich wieder warm ist. Denn Schlaf und Wärme mag ich: also – ich bin bereit für Winterschlaf! ;) Ja ok – knirschender Schnee unter den Schuhen ist toll, aber warm eingemummelt im Bett liegen eben auch.

10. Dezember 2014 von Julia
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Kürbiskernkipferl

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Kürbiskernkipferl. Ok – auf diesem Bild erkennt man nicht wirklich gut, dass sie grün sind.

Vorweihnachtszeit: Zeit für Kerzen, Besinnlichkeit und Plätzchen.

Da ich sowohl Kochen, als auch Backen als sehr beruhigend empfinde, habe ich gestern nach Jahren Kürbiskernkipferl gebacken. Ich mag sie übrigens besonders gern, weil sie grün sind… und natürlich, weil sie so gut schmecken.

Zutaten:

300 g Mehl
200 g Butter
70 g Puderzucker
100 g Kürbiskerne (fein gemahlen)
etwas Zitronenschale, unbehandelt, abgerieben

nach dem Backen: Kuvertüre (Zartbitter)

Alle Zutaten mit einem Mixer oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten und eine halbe Stunde kaltstellen.

Danach (auf bemehlter Arbeitsfläche) kleine Kipferl formen, auf ein gefettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Bei ca 180°C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen etwa 12 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Nach dem Erkalten die Spitzen der Kipferl in die geschmolzene Zartbitterkuvertüre tunken. Auf ein Backblech legen und die Kuvertüre auskühlen lassen.

Kürbiskernkipferl. Immerhin erkennt man auf diesem Bild ein wenig, dass sie grün sind.

Kürbiskernkipferl. Immerhin erkennt man auf diesem Bild ein wenig, dass sie grün sind.

Tipp: Sollte der Teig sich nicht gleich verbinden (kann am Mehl liegen), einfach einen Esslöffel kalte Milch unterkneten. ;)

10. Dezember 2014 von Julia
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Berlin – es war schön mit dir

Brandenburger Tor am Abend

Brandenburger Tor am Abend

Auch wenn ich gestern vor meiner Rückfahrt am Berliner Hauptbahnhof beinahe erfroren wäre: es wehte ein eisig kalter Wind, und die ein- und abfahrenden S-Bahnen und Züge verbesserten diese Wetterlage nicht, bin ich seit gestern Abend wieder in Bielefeld. Kurz vor Bielefeld hatte ich endlich auch wieder warme Füße. ;) In Bielefeld war es dann gleich ein paar Grad Celsius wärmer und die Füße blieben warm.

Aber nun zurück in Berlin: ja – es war schön in Berlin. Hatte ich vor Jahren noch “Angst” vor Berlin, habe ich diesmal die Zeit dort genossen. Sogar die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin hat mir, bis auf den Geruch in den U-Bahn-Stationen und den U-Bahnen selbst nichts mehr ausgemacht.

So kam es dann auch, dass ich in der Zeit meines zweiwöchigen Aufenthalts einige Verabredungen mit lieben Bekannten hatte, meistens zum Essen. An meinem letzten Abend in Berlin habe ich dann meine Verabredungen alle noch mal zu mir ins Apartment eingeladen. Wir haben uns bis nachts um 3 Uhr bei ein paar Knabbereien gut und oft sehr amüsant über allerhand Themen unterhalten. Die Verabredungen kannten sich vorher übrigens noch nicht. ;)

Gestern Vormittag habe ich dann mein Gepäck vollends zusammengepackt und mich am Nachmittag auf den Weg zum Bahnhof gemacht, wo ich von einer meiner Verabredungen erwartet und ein letztes Mal auf einen Kaffee eingeladen wurde.

Ihr Lieben – ich hoffe, dass ihr das hier jetzt lest: vielen Dank für die schönen Momente, die ich mit euch verbringen, das leckere Essen, das ich mit euch genießen und die schönen, witzigen und interessanten Gespräche, die ich mit euch führen durfte. Ich hoffe, dass wir uns ganz bald mal wiedersehen: entweder bei euch in Berlin – oder eben bei mir in Bielefeld. :*

30. November 2014 von Julia
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Berlin kulinarisch

Vor dem Dabangg steht eine kleine Tafel, auf der ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass das Essen dort gesund und ohne Glutamat ist.

Das Schöne an Berlin ist, dass man quasi an jeder Ecke etwas Essbares, bzw. ein Restaurant oder eine Bar finden kann, in der man meistens gut oder sogar sehr gut speisen kann…

Vor dem Dabangg steht eine kleine Tafel, auf der ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass das Essen dort gesund und ohne Glutamat ist.

Vor dem Dabangg steht eine kleine Tafel, auf der ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass das Essen dort gesund und ohne Glutamat ist.

Wer mich kennt, weiß dass ich sehr gerne koche und esse. Am Mittwoch war ich mit dem lieben @gesundheitswirt zum Abendessen verabredet. Eigentlich wollten wir ursprünglich ins Lula, das sich unweit meines derzeitigen Arbeitsortes befindet. Da das komplette Lula allerdings schon voll war, gingen wir auf einen Tipp von Jan ins Dabangg, das sich direkt gegenüber des Lula auf der anderen Seite der Hedwigstraße befindet.

Tischdeko im Dabangg <3 Kleine Figuren aus Fimo, die ein koreanisches Hochzeitspaar und zwei Musiker zeigen.

Tischdeko im Dabangg

Das Dabangg ist übrigens ein kleines und sehr gemütliches koreanisches Teehaus, in dem aber auch eine kleine Auswahl an koreanischen Speisen angeboten wird. Während der @gesundheitswirt Bulgogi bestellte, entschied ich mich für Dak Bulgogi. Dazu bekamen wir noch sechs kleine Schälchen mit Beilagen.

Das Abendessen im Dabangg. Vorne im Bild "Dak Bulgogi", in der Mitte die Beilagen, hinten Bulgogi.

Das Abendessen im Dabangg. Vorne im Bild “Dak Bulgogi”, in der Mitte die Beilagen, hinten Bulgogi.

Fazit: Das Essen, das im Dabangg gereicht wird, ist reichhaltig und sehr lecker. Und damit das kleine koreanische Teehaus ab jetzt nicht total überfüllt ist, ist es mein Geheimtipp. ;)

Bereits am Donnerstag war ich das nächste Mal essen: diesmal mit einer lieben Bekannten. Wir entschieden uns für das ammAmma in Berlin-Schöneberg. Im ammAmma wird Tamilische Vitalküche gereicht, was auf der Website des Restaurants als eine Kombination der Küchen aus Südindien und Sri Lanka bezeichnet wird. Auch dort war das Essen wieder sehr lecker. Da es mehrere ammAmma-Restaurants in Berlin gibt, brauche ich wohl nicht speziell darauf hinzuweisen. ;)

Am Samstag ging es dann essenstechnisch noch mal richtig exotisch zur Sache, als ich zusammen mit dem Küchenphilosoph im Don Xuang Center in Berlin-Lichtenberg war. Ich sage euch: das war wirklich ein Erlebnis der besonderen Art. Da die Speisekarte des Restaurants, in dem wir essen waren, wirklich lang und reichhaltig war, kann ich euch gar nicht mehr genau sagen, was man dort alles essen konnte. Aber es scheint zur vietnamesischen Küche dazu zu gehören, dass so gut wie jedes essbare Tier, bzw. die Tiere, die bei der Zubereitung der Speisen verarbeitet werden, bis zum letzten Fitzel verarbeitet werden.

Das Essen, das ich mir im vietnamesischen Restaurant im Don Xuang Center bestellt habe...

Das Essen, das ich mir im vietnamesischen Restaurant im Don Xuang Center bestellt habe…

Das Essen, das sich der Küchenphilosoph bestellt hatte...

Das Essen, das sich der Küchenphilosoph bestellt hatte…

Nachdem wir das Mittagessen beendet hatten, statteten der Küchenphilosoph und ich dem angrenzenden vietnamesischen Großmarkt noch einen Besuch ab. Dort wurden u.a. Karpfen direkt vor den Augen der Kunden geschlachtet und entschuppt: im wahrsten Sinne frischer Fisch! :)

 

Schweinedickdarm kurz im 1 kg Paket. Neue Eissorte von Langnese? ;)

Schweinedickdarm kurz im 1 kg Paket. Neue Eissorte von Langnese? ;)

Und noch eine "Köstlichkeit" aus der vietnamesischen Küche, die ich bisher noch nicht probiert habe: Silk Worm

Und noch eine “Köstlichkeit” aus der vietnamesischen Küche, die ich bisher noch nicht probiert habe: Silkworm Cocoon. ;)

Gestern habe ich mir zum Mittagessen Sushi  von Edo Sushi gegönnt. Und es war – weil ich dort nicht zum ersten Mal Sushi gegessen habe – ebenfalls mal wieder sehr lecker. <3

Menü Nr. 5 von Edo Sushi #nomnomnom

Menü Nr. 5 von Edo Sushi #nomnomnom

 

 

25. November 2014 von Julia
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Irgendwas mit Berlin…

Nun bin ich also schon seit drei Tagen in Berlin. Am Anreise-Tag hatte der ICE bereits vor Bielefeld 15 Minuten Verspätung – darauf wurden die wartenden Fahrgäste auch diverse Male hingewiesen. Worauf die Deutsche Bahn allerdings mal wieder nicht hinwies, war die Tatsache, dass der Zug ab Hamm in umgekehrter Wagenreihung verkehrte. Hamm ist mit dem ICE ungefähr 20 Minuten von Bielefeld entfernt. ;) Keine weiteren Fragen – danke! ;)

Nach meinem Zustieg in Bielefeld durfte ich mich also  mit meinem Gepäck erstmal durch 6 Wagen kämpfen, bis ich schließlich meinen reservierten Platz erreichte.

Endlich in Berlin angekommen, lief ich quasi ein Mal um den Washingtonplatz (das ist der Platz vor dem Berliner Hauptbahnhof, von dem aus man bspw. das Kanzleramt und die Schweizer Botschaft sehen kann) herum, bis ich die Bushaltestelle fand, von der aus der Bus in Richtung meines Apartments fahren sollte. An der Bushaltestelle lernte ich dann prompt vier ältere Damen aus Wuppertal kennen (von denen die älteste 90 Jahre alt war), die fünf Tage Berlin erleben wollten. Es stellte sich schließlich heraus, dass ich nur eine Haltestelle vor den Damen aussteigen musste.

Nach ca. 40 Minuten Busfahrt, stieg ich schließlich an der Haltestelle aus, bemühte mich um Orientierung (fragte nach dem Weg) und fand schließlich die Adresse meines Apartments. An dem Haus, in dem sich das Apartment befindet, wurde ich von einer Dame in Empfang genommen, die mir erklärte, dass ich anstatt des kleinen Apartments ein großes Apartment zum gleichen Preis bekommen würde, da das kleine Apartment noch vergeben sei. Sie führte mich schließlich in ein im Hinterhaus im zweiten Stock gelegenes zwei Zimmer großes Apartment. Und ich dachte mir so: Bingo! Blick in den Garten, ruhig und eine richtige Küche mit Herd und Backofen. Ich fühlte mich sofort wohl. :)

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Diesen hübschen, gelb-belaubten Baum vor blauem Himmel habe ich an meinem ersten “Arbeitstag” in Berlin während der Mittagspause fotografiert.

Nachdem ich mein Reisegepäck in einem Kleiderschrank verstaut hatte, begab ich mich auf die Suche nach etwas Essbarem und wurde nach fünf Minuten auf einen Asiaten in der Nähe meines Apartments aufmerksam. Ich bestellte mir dort Essen zum Mitnehmen und machte es mir auf der Couch im Apartment gemütlich. :)

Am nächsten Morgen schaffte ich es sogar noch vor der Arbeit einkaufen zu gehen, den Einkauf in das Apartment zu bringen und mich dann an die Bushaltestelle zu stellen, von der aus der Bus zum Büro fuhr. An meinem ersten Arbeitstag in Berlin schien übrigens die Sonne. <3

Nach Feierabend traf ich im Bus übrigens einen Bekannten, den ich schon seit ca. 7 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Er war ziemlich erstaunt, als ich ihn plötzlich im Bus ansprach. Da er in der Nähe meines Apartments noch verabredet war, brachte er mich während eines kurzen Plauschs noch schnell “nach Hause”. :)

Tja – und ab morgen Abend bin ich die restlichen Tage dieser Woche verabredet. So aktiv bin ich in Bielefeld das ganze Jahr nicht! ;) Ehrlich echt wahr!

 

 

18. November 2014 von Julia
Kategorien: all days - all ways, On the road again | Schlagwörter: , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Gewinne ein Plätzchen-Päckchen!

Am Donnerstag werde ich die ersten Plätzchen in diesem Jahr backen. Da ich die unmöglich alle essen kann, bevor ich nach Berlin fahre, werde ich zwei kleine Plätzchen-Päckchen unter euch verlosen. Es wird sich dabei um ein kleines Päckchen handeln, das eine Plätzchen-Sorte zum Inhalt haben wird. Alles was ihr dafür tun müsst, ist es diesen Beitrag zu kommentieren und den Link des Beitrags bei Twitter zu teilen. Ihr habt bis Donnerstag (13.11.) um 20 Uhr Zeit diesen Beitrag zu kommentieren. Bitte hinterlasst eine gültige E-Mail-Adresse, unter der ich euch erreichen kann, um euch nach eurer Adresse zu fragen.

Eine Glücksfee wird dann unter allen Kommentaren die zwei GewinnerInnen ermitteln. ;) Die Plätzchen-Päckchen werde ich dann am Freitag direkt zur Post bringen.

Viel Spass und Glück beim Mitmachen!

11. November 2014 von Julia
Kategorien: all days - all ways, Angebot & Nachfrage, Schmackofatz | Schlagwörter: , , , , , , , | 8 Kommentare

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