Die erste Woche

Gestern um 14:45 Uhr endete die erste Arbeitswoche in meinem neuen Job als Ergänzungskraft in einer Offenen Ganztagsschule in Bielefeld. Bisher gefällt mir die Arbeit ziemlich gut, obwohl ich mir jede Menge Petzereien anhören und des Öfteren mal für Ruhe, bzw. Frieden zwischen den Kindern sorgen musste. Neben diesen Dingen durfte ich jeden Tag Skip.Bo, Vier gewinnt, 3D Vier gewinnt, Quartett u.v.a. Spiele mit den Kindern spielen. Mit den KollegInnen komme ich gut aus. Da ich die Stelle in Teilzeit ausübe, habe ich vormittags immer noch genug Zeit um daheim den Haushalt zu erledigen, bevor ich mich auf den Weg zur Schule mache.

Ansonsten wurde ich sowohl von den Mädchen, als auch von den Jungen der OGS gefragt, warum ich mein Nostril- und mein Septumpiercing trage und ob das Stechen wehgetan hat. Auf meine Antwort, dass ich sie mag und sie mir gefallen, meinten meist die Mädchen, dass ihnen mein Septumpiercing nicht gefällt. 😀 Bisher macht mir die Arbeit dort auf jeden Fall viel Spass und ich glaube es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass die Kinder, mit denen ich dort arbeite, mich mögen.

09. April 2016 von Julia
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Ausgewachsen bzw. erwachsen

Heute sind meine Katzenkinder ein Jahr alt geworden, damit gelten sie nun als ausgewachsen. Als die beiden bei mir eingezogen sind, waren sie 7 1/2 Wochen alt. Seitdem ich die beiden habe, hat sich in meinem Leben einiges verändert – ich würde sagen zum Positiven. :) Auf jeden Fall tun die beiden mir sehr gut, auch wenn sie an manchen Tagen für meinen Geschmack etwas zuviel Blödsinn anstellen, würde ich sie nie wieder hergeben, da sie mein Leben jeden Tag bereichern. Für mich sind sie die tollsten Katzen der Welt. <3

Pünktchen mit ihren Geschwistern: Oreo, Prinzessin und Anton ein paar Tage nach ihrer Geburt.

Pünktchen mit ihren Geschwistern: Oreo, Prinzessin und Anton – ein paar Tage nach ihrer Geburt.

Anton und Pünktchen in einem Weidenkörbchen an dem Tag, an dem sie bei mir eingezogen sind - mit 7 1/2 Wochen.

Anton und Pünktchen in einem Weidenkörbchen an dem Tag, an dem sie bei mir eingezogen sind – mit 7 1/2 Wochen.

Nachdem ich mit den beiden bei mir zuhause angekommen bin, habe ich sie aus dem Weidenkörbchen befreit, die Katzentoilette sowie die Fressnäpfe und den Wassernapf gezeigt. Danach verschwanden Pünktchen und Anton erstmal für vier Stunden unter meinem Bett, um sich ungestört von den Strapazen der Reise zu erholen.

Pünktchen ist übrigens bis heute die mutigere von beiden und kam auch damals als erste wieder unter dem Bett hervor, um zu fressen, zu trinken und die Katzentoilette zu besuchen.

Bild 1 (oben links): Pünktchen schläft an mein Kopfkissen gekuschelt. Bild 2 & 3 (oben rechts & unten links): Nachdem die beiden unter dem Bett hervorgekommen waren und alles "erledigt" hatten, haben sie sich gemeinsam auf die Wolldecke in mein Bett gekuschelt. Bild 4: Anton schläft auf der Wolldecke in meinem Bett.

Bild 1 (oben links): Pünktchen schläft an mein Kopfkissen gekuschelt. Bild 2 & 3 (oben rechts & unten links): Nachdem die beiden unter dem Bett hervorgekommen waren und alles „erledigt“ hatten, haben sie sich gemeinsam auf die Wolldecke in mein Bett gekuschelt. Bild 4 (unten rechts): Anton schläft auf der Wolldecke in meinem Bett.

Pünktchen und Anton kuscheln gemeinsam auf meinem Lesesessel.

Pünktchen und Anton kuscheln gemeinsam auf meinem Lesesessel. Das Bild muss ein paar Tage nach ihrem Einzug entstanden sein.

Anton (ca. 8 Wochen alt) - in der unteren Höhle des kleines Kratzturmes, den ich für die beiden zum Einzug gekauft hatte.

Anton (ca. 8 Wochen alt) – in der unteren Höhle des kleines Kratzturmes, den ich für die beiden zum Einzug gekauft hatte.

Anton und Pünktchen (ca. 9 Wochen alt) haben sich beide an mich gekuschelt.

Anton und Pünktchen (ca. 9 Wochen alt) haben sich beide an mich gekuschelt.

Anton (links) und Pünktchen (rechts) haben sich beide auf der Decke auf der Fensterbank in meinem Zimmer schlafen gelegt.

Anton (links) und Pünktchen (rechts) (ca. 12 Wochen alt) haben sich beide auf der Decke auf der Fensterbank in meinem Zimmer schlafen gelegt.

Pünktchen (links) und Anton (rechts) liegen gemeinsam in meinem Bett und schlafen. Auf diesem Foto sind die beiden ca. 6 Monate alt.

Pünktchen (links) und Anton (rechts) liegen gemeinsam in meinem Bett und schlafen. Auf diesem Foto sind die beiden ca. 6 Monate alt.

Pünktchen (links) und Anton (rechts) sitzen erwartungsvoll in meinem Bett, denn gleich gibt es den Gute-Nacht-Catstick. Das Foto zeigt die beiden im Alter von 7 1/2 Monaten.

Pünktchen (links von meinen ausgestreckten Beinen) und Anton (rechts auf meiner Bettdecke liegend) heute - kurz nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin und mich ein wenig auf meinem Bett ausgestreckt habe.

Pünktchen (links von meinen ausgestreckten Beinen) und Anton (rechts auf meiner Bettdecke liegend) heute – kurz nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin und mich ein wenig auf meinem Bett ausgestreckt habe.

Pünktchen (heute) hat sich direkt an meine ausgestreckten Beine gekuschelt.

Pünktchen (heute) hat sich direkt an meine ausgestreckten Beine gekuschelt.

"Riesenbaby" Anton - heute.

„Riesenbaby“ Anton – heute.

Ich freue mich schon auf das nun folgende Jahr mit meinen Katzenkindern.

07. April 2016 von Julia
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Bei all jenen

Mit diesem Beitrag möchte ich mich bei all jenen bedanken, die an meinem Geburtstag an mich gedacht und mir via Twitter, WhatsApp, Facebook, Instagram, Tribe, Snapchat, Threema, SMS, Xing und per Schneckenpost gratuliert haben. Ich habe mich sehr über die zahlreichen Glückwünsche und Geschenke gefreut. Ich hatte einen überaus schönen Tag mit fabelhaftem Wetter und zwei sehr lieben Gästen.

28. März 2016 von Julia
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11 Jahre

Es gibt etwas zu feiern: heute feiert mein Blog seinen elften Geburtstag. Hip hip – hurra! 

Dennoch habe ich in den letzten Monaten mehrfach darüber nachgedacht mein Blog still zu legen. Zu einem endgültigen Entschluss bin ich bisher nicht gelangt. 

Mal schauen, ob und wie es hier weitergehen wird. 

24. März 2016 von Julia
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Ich gehe wieder zur Schule

Seit heute ist es offiziell – ich werde ab dem 1.4., bzw. 4.4. wieder zur Schule gehen. 😉 Und ich werde in der Tat ganz „klein“ anfangen und wieder die Primarstufe besuchen. Heute wurde dieser Umstand vertraglich festgehalten. :-) Ab April werde ich als Ergänzungskraft in der OGS einer Grundschule in Bielefeld arbeiten. Ich freue mich darauf. :-)

23. März 2016 von Julia
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Tollhouse Chocolate Chip Cookies

Heute Morgen habe ich mal wieder gebacken. Mein amerikanischer Nachbar hatte sich zu seinem Geburtstag „Tollhouse Chocolate Chip Cookies“ gewünscht.  Zunächst begab ich mich auf die Suche nach einem Rezept und kaufte am Samstag schließlich die benötigten Zutaten ein.

Backblech mit neun "Tollhouse Chocolate Chip Cookies".

Backblech mit neun „Tollhouse Chocolate Chip Cookies“.

Zutaten:

280 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Salz
250 g Butter (weich)
190 g Zucker
135 g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
350 g Zartbitter-Schokolade (gehackt)

Zubereitung:

Den Ofen auf 190° Celsius vorheizen.
Mehl, Backpulver und Salz in einer kleinen Schüssel mischen und beiseite stellen.
Butter, Zucker, braunen Zucker und Vanille in einer großen Schüssel cremig schlagen. Eier einzeln zugeben und jedes Mal gut unterrühren.
Die Mehlmischung portionsweise untermengen, dann Schokostückchen zufügen.
Jeweils 1 gehäuften Esslöffel Teig auf ein nicht eingefettetes Backblech setzen. 9-11 Minuten backen, bis die Cookies goldbraun sind. Weitere 2 Minuten auf dem Blech liegen lassen (noch weich), dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Tollhouse Chocolate Chip Cookies

Tollhouse Chocolate Chip Cookies

Natürlich habe ich die Cookies im Selbstversuch getestet und sie für sehr lecker befunden.

25. Januar 2016 von Julia
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Hühner-Reis-Suppe

Hühner-Reis-Suppe - abschließend mit etwas frischem Schnittlauch abgeschmeckt.

Hühner-Reis-Suppe – abschließend mit etwas frischem Schnittlauch abgeschmeckt.

Gestern habe ich das erste Mal in meinem Leben ganz allein (aus dem Gedächtnis-Protokoll) eine Hühner-Reis-Suppe zubereitet. Da ich meiner Mama als Kind fast jeden Tag bei der Zubereitung der Speisen zugesehen und geholfen habe, und Kochen seitdem liebe, habe ich mich gestern daran begeben, die o.g. Suppe zu kochen. Besonders in den kalten Jahreszeiten ist es ein leckeres Gericht, das einen wieder gut durchwärmt und bei oder prophylaktisch gegen Erkältungen hilft.

Da ich die Suppe gestern nur für meinen Freund und mich und nicht für eine Familie gekocht habe, kauften wir kein ganzes Huhn, sondern nur zwei Hähnchenschlegel. Diese wanderten dann zusammen mit einem Bund Suppengrün (Sellerie, Petersilie, Möhrchen und einer Stange Lauch) in ca. 1 1/2 Liter Wasser, in dem die Zutaten dann erstmal 45 Minuten gekocht wurden.

Anschließend fischte ich die Hähnchenschlegel und einen Teil des Suppengrüns wieder aus dem Topf heraus. Den Rest pürierte mein Freund eine kurze Runde. 😉 Nachdem ich das Fleisch von den Schlegeln abgetrennt hatte, tat ich es (ohne die Knochen) zurück in die Brühe, die ich noch mit etwas Gemüsebrühe-Gewürz abgeschmeckt hatte. Abschließend taten wir noch den Reis, den wir in der Zwischenzeit gekocht hatten, ebenfalls in den Topf. Fertig war die Hühner-Reis-Suppe. Je nach Belieben taten wir uns jeweils noch etwas frischen Schnittlauch in unsere Portionen.

10. Januar 2016 von Julia
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Sei (gefälligst) fit, schlank und schön!

Auch, wenn ich ein Mensch bin, der sich um seine Figur, sein Aussehen oder Gewicht keine Sorgen machen muss, fühle ich mich momentan von den medialen „Auswürfen“ erschlagen, die sich genau mit diesen Themen beschäftigen. Der öffentliche Diskurs scheint den Menschen (Rezipienten) zurzeit nur eines sagen zu wollen: Sei (gefälligst) fit, schlank und schön! Nach Michel Foucault wirken Diskurse mit ihren Inhalten, die in Form von Empfehlungen und Ratschlägen vermittelt werden, auf die Individuen ein. Diskurse geben dem Individuum dabei eine Orientierungshilfe auf seinem Weg der Individualisierung. Innerhalb einer Epoche und/oder Gesellschaft sind es die Diskurse, die eine vorgegebene Wirklichkeit für die Menschen erzeugen und damit bereitstellen. Mit ihnen soll den Individuen aufgezeigt werden, was richtig oder falsch ist.

Durch die plakative und permanente Wiederholung der Normen, die durch die Diskurse in Form von Ratgebern, Büchern, Filmen, Fotos etc., den Individuen „eingetrichtert“ werden, werden den Menschen in gewisser Weise Handlungsvorschriften verordnet. Egal ob in TV-Spots und -Sendungen, in der Radio-Werbung, durch Plakate oder Handzettel u.v.m. – überall werden Menschen in unserer Gesellschaft darauf hingewiesen, dass sie (gefälligst) fit, schlank und schön sein sollen. „Schlank + fit in 12 Wochen“, „Mach dich krass“, „Feel good“ oder „I make you sexy“ – alle diese Slogans sowie die Plakate, die Werbung für Fitnessstudios, Diätprogramme oder Fitnesstracker machen, vermitteln den Menschen meiner Meinung nach, neben den  z.T. unrealistischen Zielen/Erfolgschancen, eben auch immer genau die Vorschrift, wie sie auszusehen bzw. zu sein haben, um ein „anerkanntes“ und erfolgreiches Mitglied der Gesellschaft zu sein.

Ehrlich gesagt ruft das bei mir schon seit längerer Zeit enormes Kopfschütteln hervor.

Bereits im Januar 2015 habe ich übrigens einen ähnlichen Beitrag verfasst. Doch wie mir scheint, wurden die „Schrauben“ im letzten Jahr noch weiter angezogen…

„Es ist kein Zeichen von Gesundheit [egal auf welcher Ebene], an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein“

Jiddu Krishnamurti

08. Januar 2016 von Julia
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Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke

Mein MacBook ist mittlerweile knapp sechs Jahre alt. Im Verlauf des letzten Jahres merkte ich, dass das gute Gerät immer langsamer wurde. Vor wenigen Monaten habe ich mir dann scheinbar noch etwas ziemlich Nerviges aus dem Internet „eingefangen“ – zusammengenommen schmälerten die Langsamkeit und die permanent auftauchende Werbung den bisherigen Spass bei der Benutzung (in den letzten 4-5 Jahren) des Laptops ungemein.

Kurz vor Weihnachten warf schließlich mein Bruder via Teamviewer mal ein Auge auf meinen Laptop. Nachdem er mithilfe der Teamviewer-Fernsteuerung auf mein MacBook zugegriffen hat, war immerhin das Problem mit der ungewollten Werbung behoben. Bezüglich der Langsamkeit des Laptops meinte mein Bruder damals, dass wir uns das noch mal anschauen müssten.

Zu Weihnachten schenkte er mir schließlich eine SSD-Karte. Da ich das MacBook über die Feiertage nicht mit zu meinen Eltern genommen hatte, versuchte ich am 2. Januar, mithilfe dieser Anleitung, die bisher in meinem MacBook verbaute Festplatte gegen die SSD-Karte auszutauschen. Leider musste ich meinen Versuch an diesem Tag aufgeben, da ich für die Schrauben, die in der Festplatte saßen keinen passenden Schraubendreher hatte. Bedauerlicherweise waren auch mein Mitbewohner, mein Nachbar sowie mein Freund ebenfalls nicht im Besitz eines passenden Torx.

Gestern war ich schließlich mit meinem Freund im Baumarkt und investierte in ein Handy-Reparatur-Set, das ganz offensichtlich u.a. den passenden Torx beinhaltete. Zuhause angekommen, eröffnete ich gleich wieder die „Werkstatt“. Dank des Handy-Reparatur-Sets aus dem Baumarkt klappte diesmal der Wechsel von der Festplatte zur SSD-Karte einwandfrei.

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Im nächsten Schritt wollte ich mit einem bootfähigen USB-Stick einen Clean Install von El Capitan vornehmen.  Ich befolgte dafür, die in der Anleitung beschriebenen Schritte… bis ich mich ein Mal verklickte. Ein Fehler, der mich noch ein paar Stunden sowie ein paar Nerven kostete. Ich schraubte das MacBook also wieder auf, tauschte die SSD wieder gegen die Festplatte aus, schraubte es wieder zu, löschte den USB-Stick und fertigte mit DiskMaker X erneut einen bootfähigen USB-Stick an.

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Heute machte ich den Festplatten-SSD-Austausch noch ein Mal, steckte den USB-Stick in das MacBook ein und tatatataaa – nachdem ich diesmal alles richtig gemacht hatte, hatte ich letztendlich ein komplett „neu aufgesetztes“ MacBook, das wieder schnell und einwandfrei lief.

Am Ende war ich richtig stolz darauf, dass ich das Alles nur mithilfe der Anleitungen und ein wenig telefonischem Support meines Bruders hinbekommen hatte. :)

05. Januar 2016 von Julia
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Mein Jahreswechsel und der Neujahrstag

Den gestrigen Abend habe ich, wie schon die Jahreswechsel 2013/2014 und 2014/2015, zuhause verbracht. Gestern war ich allerdings nicht allein zuhause, sondern mit meinem Freund und meinen Katzenkindern. Nachdem der Liebste und ich uns gefüllte Paprika zubereitet haben, schauten wir während des Verzehrs, gemeinsam mit meinem Mitbewohner, einen Film. Nach dem Film war noch eine 3/4 Stunde Zeit bis Mitternacht. Da in dieser Zeit draußen schon jede Menge Feuerwerksraketen gezündet wurden, liefen meine Katzenkinder ängstlich, nervös und orientierungslos wirkend, mit schwitzigen Pfoten, in der Wohnung umher. Selbst gutes Zureden und Streicheleinheiten konnten die beiden nicht beruhigen. Als der Lärm um Mitternacht zu einer tosenden Lautstärke anstieg, versteckten sich Pünktchen und Anton unter meinem Bett. Mir tat es weh zu sehen, dass ihnen der Lärm so zusetzte und ich sie nicht beruhigen konnte. :(

Heute haben wir vier dann erstmal ausgeschlafen. Anschließend gab es für alle Frühstück. Während meine Katzenkinder sich nach dem Frühstück wieder zum Schlafen hinlegten, machten mein Freund und ich einen Neujahrs-Spaziergang.

 

01. Januar 2016 von Julia
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