Wochenenden

Das vergangene Wochenende (Pfingsten) habe ich bei meinen Eltern in der nordhessischen Provinz verbracht. Da meine Geschwister nicht vor Ort waren, hatte ich freie Bahn und durfte mir jeden Tag etwas Leckeres von meiner Mama zu essen wünschen. 🙂 So gab es an einem Tag Béchamelkartoffeln und an einem anderen Tag Rouladen, Spätzle und Spargel. Nomnomnom.

Dieses Wochenende bin ich in Bielefeld. Heute und morgen erledige ich hier den Haushalt: Bett frisch beziehen, Wäsche waschen und den Wohnungsgroßputz, inklusive der Katzentoiletten-Komplettreinigung.

Am nächsten Wochenende besuche ich die wundervolle @_crump, den lieben @zappyzwo und die verrückte @_HILDE__ am Niederrhein. Bär Bernd wird mich begleiten und nach ca. 2 1/2 Jahren seine Freundin Hilde wiedersehen. Ich freue mich schon sehr auf das Wiedersehen mit @_crump und @zappyzwo. <3 Wir haben uns einfach viel zu lange nicht gesehen. 🙁

21. Mai 2016 von Julia
Kategorien: all days - all ways, Bär Bernd berichtet..., On the road again | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Ein Katzenbett für Pünktchen und Anton

Am letzten Wochenende habe ich meinen Katzenkindern ein Katzenbett bestellt. Heute habe ich das gute Stück, das ich mir nicht wirklich so groß vorgestellt hatte, dann bei der Post abgeholt und es anschließend in meinem Zimmer platziert. Da stand es nun und wurde von meinen Katzenkindern skeptisch beäugt.

Immerhin ist das komische neue Ding ziemlich groß und wenn man hinein klettern möchte, dann raschelt es. Also habe ich ein paar Leckerlis darin verteilt. Pünktchen, die die Mutigere von beiden ist, startete dann den Versuch die Leckerlis zu bekommen.

Pünktchen versucht von fast allen Seiten an die Leckerlis zu kommen, die im neuen Katzenbett liegen. :-D

Scheinbar war die Versuchung aber noch nicht groß genug. Also legte ich nach und streute etwas Katzenminze hinein. Schwupps – waren sowohl Pünktchen als auch Anton zur Stelle um das neue Katzenbett zu erkunden. 🙂

Angelockt vom verführerischen Geruch der Katzenminze beginnen meine Katzenkinder das neue Katzenbett zu erkunden.

04. Mai 2016 von Julia
Kategorien: 1 | Schlagwörter: , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Hanna Johansen – Ich bin hier bloß die Katze

Hanna Johansen - Ich bin hier bloß die Katze Mit Bildern von Hildegard Müller.

Hanna Johansen – Ich bin hier bloß die Katze / Mit Bildern von Hildegard Müller

Zum Inhalt: Wie Katzen die Welt sehen? Was sie von Hunden, Weihnachten, Urlaubsreisen und vor allem: was sie von Menschen und Menschenkindern halten? In diesem Buch kann man es endlich erfahren. Von einer, die es wissen muss.

Gleich vorweg: dieses Buch ist ein Muss für jeden Katzenfreund bzw. -liebhaber. Die Protagonistin – Hauskatze Ilsebill – hat zu allen Menschendingen ihrer Familie eine ganz entschiedene Meinung. Weihnachten ist für sie „grässlich“ und Urlaubsreisen noch grässlicher. Deswegen will sie gegen die nächste Urlaubsreise ihrer Familie etwas unternehmen. Katzen sind erfinderisch, da müsste das doch auch klappen. Und dann erst das Baby oder der Hund.

Das Baby ist zwar nicht so neugierig wie der Hund, und den Postboten hat es auch noch nicht gebissen, aber ansonsten ist das Baby natürlich „grässlich“. Denn so ein Baby kann einer Katze ziemlich auf die Nerven gehen. Und wie kann es sein, dass die Mama mit dem Baby mit derselben sanften Stimme redet, mit der sie sonst nur mit Ilsebill – und zwar nur mit Ilsebill spricht? Das ist irritierend und nicht in Ordnung findet Ilsebill.

Wie Ilsebill mit den Widrigkeiten des Lebens umgeht, kann man in diesem Buch aus ihrem ganz eigenen Blickwinkel erfahren. Mit einer großen Portion Humor und einer guten Beobachtungsgabe wird in diesem Buch beschrieben, was Katzenliebhaber wissen, aber Ilsebills Familie anscheinend nicht, nämlich dass sich im Haushalt alles um Ilsebill zu drehen hat.

Fazit: Hanna Johansen lässt uns mit ihrer Protagonistin an den Gedankengängen einer Katze teilhaben. Katzenbesitzer haben davon sicherlich vieles immer geahnt oder vermutet: der Chef Herr im Haus ist selbstverständlich immer die Katze, die mit ihrer Umgebung unglaublich tolerant ist. 😉 Mir als „Katzenmama“ kamen die meisten Situationen ungemein bekannt vor. Während des Lesens wurde mir definitiv mehr als ein Mal ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Durch die knapp 125 Seiten des Buches ist es sehr kurzweilig: ein charmantes kleines Büchlein für Katzenfreunde bzw. -liebhaber und solche, die es werden wollen.

 

04. Mai 2016 von Julia
Kategorien: Geschichten von der Katz`, Rezension | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Arwyn Yale – Tote töten ewig

Tote töten ewig - Arwyn Yale

Tote töten ewig – Arwyn Yale

Inhalt: Als die vierzehnjährige April Banks beobachtet, wie ihr Vater im Wohnzimmer ermordet wird, glaubt ihr niemand. Die Polizei findet keinerlei Spuren, die auf ein Verbrechen hindeuten; eine Leiche gibt es nicht. Doch Frank Banks bleibt verschwunden, und April schwört, die Wahrheit gesagt zu haben. Aber wie passt die Abschiedsnotiz dazu, die im Zimmer des ältesten Sohnes gefunden wird? Privatdetektiv Nathan O’Brian stößt bei seinen Nachforschungen auf einen grausamen Mordfall, der nie aufgeklärt werden konnte. Als eine zerstückelte Leiche in einem Koffer aufgefunden wird, und der Mörder ihm eine bedrohliche SMS schickt, ahnt Nathan nicht, in was für Abgründe er hineingezogen wird.

Auch im dritten Band gelingt es Arwyn Yale einen spannenden Krimi mit vielen Thrillerelementen, einem sympathischen Ermittler und gut gelegten falschen Fährten zu schaffen. Nathan O’Brian gerät während dieses Falls zwischen die Fronten, da seine Schwester Audrey direkt darin verwickelt ist. Ihre Involviertheit erklärt dann auch ihr seltsames Verhalten, das sich bereits in den ersten Bänden abzeichnete.

Wie bei den vorangegangenen Fällen begleitet man den Privatdetektiv Nathan O’Brian bei seinen Ermittlungen. Hin und wieder gibt es kurze Einblicke in die Gedanken eines anderen Charakters.

Der Prolog ist gewohnt spannend und zugleich verwirrend. Am Ende des dritten Falls wird er nochmal aufgegriffen, sodass alles sehr gut durchdacht und rund wirkt. Insgesamt bekommt man auf so gut wie alle Fragen, die sich während des Lesens stellen, eine zufriedenstellende Antwort. Die Charaktere des Buches wirken ausgeklügelt, da sie sehr gut beschrieben werden. Mit ihren Ecken und Kanten wirken sie vielschichtig und sehr real.

Fazit: Ich finde den dritten Band der Nathan O’Brian-Serie sehr spannend und zum Teil auch ziemlich gruselig. Mich hat das Buch definitiv mitgerissen. Die Autorin zieht einen mit dieser Geschichte ein Stück weit in die dunkelsten Tiefen der menschlichen Seele, da sie den Wahnsinn des Mordens mit einer Klarheit beschreibt, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Alles in allem finde ich dieses Buch sehr gelungen.

P.S.: Ich spiele in diesem Band eine kleine Gastrolle (mit Klarnamen). Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten 😉

02. Mai 2016 von Julia
Kategorien: Rezension | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Die erste Woche

Gestern um 14:45 Uhr endete die erste Arbeitswoche in meinem neuen Job als Ergänzungskraft in einer Offenen Ganztagsschule in Bielefeld. Bisher gefällt mir die Arbeit ziemlich gut, obwohl ich mir jede Menge Petzereien anhören und des Öfteren mal für Ruhe, bzw. Frieden zwischen den Kindern sorgen musste. Neben diesen Dingen durfte ich jeden Tag Skip.Bo, Vier gewinnt, 3D Vier gewinnt, Quartett u.v.a. Spiele mit den Kindern spielen. Mit den KollegInnen komme ich gut aus. Da ich die Stelle in Teilzeit ausübe, habe ich vormittags immer noch genug Zeit um daheim den Haushalt zu erledigen, bevor ich mich auf den Weg zur Schule mache.

Ansonsten wurde ich sowohl von den Mädchen, als auch von den Jungen der OGS gefragt, warum ich mein Nostril- und mein Septumpiercing trage und ob das Stechen wehgetan hat. Auf meine Antwort, dass ich sie mag und sie mir gefallen, meinten meist die Mädchen, dass ihnen mein Septumpiercing nicht gefällt. 😀 Bisher macht mir die Arbeit dort auf jeden Fall viel Spass und ich glaube es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass die Kinder, mit denen ich dort arbeite, mich mögen.

09. April 2016 von Julia
Kategorien: all days - all ways | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Ausgewachsen bzw. erwachsen

Heute sind meine Katzenkinder ein Jahr alt geworden, damit gelten sie nun als ausgewachsen. Als die beiden bei mir eingezogen sind, waren sie 7 1/2 Wochen alt. Seitdem ich die beiden habe, hat sich in meinem Leben einiges verändert – ich würde sagen zum Positiven. 🙂 Auf jeden Fall tun die beiden mir sehr gut, auch wenn sie an manchen Tagen für meinen Geschmack etwas zuviel Blödsinn anstellen, würde ich sie nie wieder hergeben, da sie mein Leben jeden Tag bereichern. Für mich sind sie die tollsten Katzen der Welt. <3

Pünktchen mit ihren Geschwistern: Oreo, Prinzessin und Anton ein paar Tage nach ihrer Geburt.

Pünktchen mit ihren Geschwistern: Oreo, Prinzessin und Anton – ein paar Tage nach ihrer Geburt.

Anton und Pünktchen in einem Weidenkörbchen an dem Tag, an dem sie bei mir eingezogen sind - mit 7 1/2 Wochen.

Anton und Pünktchen in einem Weidenkörbchen an dem Tag, an dem sie bei mir eingezogen sind – mit 7 1/2 Wochen.

Nachdem ich mit den beiden bei mir zuhause angekommen bin, habe ich sie aus dem Weidenkörbchen befreit, die Katzentoilette sowie die Fressnäpfe und den Wassernapf gezeigt. Danach verschwanden Pünktchen und Anton erstmal für vier Stunden unter meinem Bett, um sich ungestört von den Strapazen der Reise zu erholen.

Pünktchen ist übrigens bis heute die mutigere von beiden und kam auch damals als erste wieder unter dem Bett hervor, um zu fressen, zu trinken und die Katzentoilette zu besuchen.

Bild 1 (oben links): Pünktchen schläft an mein Kopfkissen gekuschelt. Bild 2 & 3 (oben rechts & unten links): Nachdem die beiden unter dem Bett hervorgekommen waren und alles "erledigt" hatten, haben sie sich gemeinsam auf die Wolldecke in mein Bett gekuschelt. Bild 4: Anton schläft auf der Wolldecke in meinem Bett.

Bild 1 (oben links): Pünktchen schläft an mein Kopfkissen gekuschelt. Bild 2 & 3 (oben rechts & unten links): Nachdem die beiden unter dem Bett hervorgekommen waren und alles „erledigt“ hatten, haben sie sich gemeinsam auf die Wolldecke in mein Bett gekuschelt. Bild 4 (unten rechts): Anton schläft auf der Wolldecke in meinem Bett.

Pünktchen und Anton kuscheln gemeinsam auf meinem Lesesessel.

Pünktchen und Anton kuscheln gemeinsam auf meinem Lesesessel. Das Bild muss ein paar Tage nach ihrem Einzug entstanden sein.

Anton (ca. 8 Wochen alt) - in der unteren Höhle des kleines Kratzturmes, den ich für die beiden zum Einzug gekauft hatte.

Anton (ca. 8 Wochen alt) – in der unteren Höhle des kleines Kratzturmes, den ich für die beiden zum Einzug gekauft hatte.

Anton und Pünktchen (ca. 9 Wochen alt) haben sich beide an mich gekuschelt.

Anton und Pünktchen (ca. 9 Wochen alt) haben sich beide an mich gekuschelt.

Anton (links) und Pünktchen (rechts) haben sich beide auf der Decke auf der Fensterbank in meinem Zimmer schlafen gelegt.

Anton (links) und Pünktchen (rechts) (ca. 12 Wochen alt) haben sich beide auf der Decke auf der Fensterbank in meinem Zimmer schlafen gelegt.

Pünktchen (links) und Anton (rechts) liegen gemeinsam in meinem Bett und schlafen. Auf diesem Foto sind die beiden ca. 6 Monate alt.

Pünktchen (links) und Anton (rechts) liegen gemeinsam in meinem Bett und schlafen. Auf diesem Foto sind die beiden ca. 6 Monate alt.

Pünktchen (links) und Anton (rechts) sitzen erwartungsvoll in meinem Bett, denn gleich gibt es den Gute-Nacht-Catstick. Das Foto zeigt die beiden im Alter von 7 1/2 Monaten.

Pünktchen (links von meinen ausgestreckten Beinen) und Anton (rechts auf meiner Bettdecke liegend) heute - kurz nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin und mich ein wenig auf meinem Bett ausgestreckt habe.

Pünktchen (links von meinen ausgestreckten Beinen) und Anton (rechts auf meiner Bettdecke liegend) heute – kurz nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin und mich ein wenig auf meinem Bett ausgestreckt habe.

Pünktchen (heute) hat sich direkt an meine ausgestreckten Beine gekuschelt.

Pünktchen (heute) hat sich direkt an meine ausgestreckten Beine gekuschelt.

"Riesenbaby" Anton - heute.

„Riesenbaby“ Anton – heute.

Ich freue mich schon auf das nun folgende Jahr mit meinen Katzenkindern.

07. April 2016 von Julia
Kategorien: all days - all ways, Geschichten von der Katz` | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Bei all jenen

Mit diesem Beitrag möchte ich mich bei all jenen bedanken, die an meinem Geburtstag an mich gedacht und mir via Twitter, WhatsApp, Facebook, Instagram, Tribe, Snapchat, Threema, SMS, Xing und per Schneckenpost gratuliert haben. Ich habe mich sehr über die zahlreichen Glückwünsche und Geschenke gefreut. Ich hatte einen überaus schönen Tag mit fabelhaftem Wetter und zwei sehr lieben Gästen.

28. März 2016 von Julia
Kategorien: all days - all ways | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

11 Jahre

Es gibt etwas zu feiern: heute feiert mein Blog seinen elften Geburtstag. Hip hip – hurra! 

Dennoch habe ich in den letzten Monaten mehrfach darüber nachgedacht mein Blog still zu legen. Zu einem endgültigen Entschluss bin ich bisher nicht gelangt. 

Mal schauen, ob und wie es hier weitergehen wird. 

24. März 2016 von Julia
Kategorien: 1 | Schlagwörter: , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Ich gehe wieder zur Schule

Seit heute ist es offiziell – ich werde ab dem 1.4., bzw. 4.4. wieder zur Schule gehen. 😉 Und ich werde in der Tat ganz „klein“ anfangen und wieder die Primarstufe besuchen. Heute wurde dieser Umstand vertraglich festgehalten. 🙂 Ab April werde ich als Ergänzungskraft in der OGS einer Grundschule in Bielefeld arbeiten. Ich freue mich darauf. 🙂

23. März 2016 von Julia
Kategorien: 1 | Schlagwörter: , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Tollhouse Chocolate Chip Cookies

Heute Morgen habe ich mal wieder gebacken. Mein amerikanischer Nachbar hatte sich zu seinem Geburtstag „Tollhouse Chocolate Chip Cookies“ gewünscht.  Zunächst begab ich mich auf die Suche nach einem Rezept und kaufte am Samstag schließlich die benötigten Zutaten ein.

Backblech mit neun "Tollhouse Chocolate Chip Cookies".

Backblech mit neun „Tollhouse Chocolate Chip Cookies“.

Zutaten:

280 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Salz
250 g Butter (weich)
190 g Zucker
135 g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
350 g Zartbitter-Schokolade (gehackt)

Zubereitung:

Den Ofen auf 190° Celsius vorheizen.
Mehl, Backpulver und Salz in einer kleinen Schüssel mischen und beiseite stellen.
Butter, Zucker, braunen Zucker und Vanille in einer großen Schüssel cremig schlagen. Eier einzeln zugeben und jedes Mal gut unterrühren.
Die Mehlmischung portionsweise untermengen, dann Schokostückchen zufügen.
Jeweils 1 gehäuften Esslöffel Teig auf ein nicht eingefettetes Backblech setzen. 9-11 Minuten backen, bis die Cookies goldbraun sind. Weitere 2 Minuten auf dem Blech liegen lassen (noch weich), dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Tollhouse Chocolate Chip Cookies

Tollhouse Chocolate Chip Cookies

Natürlich habe ich die Cookies im Selbstversuch getestet und sie für sehr lecker befunden.

25. Januar 2016 von Julia
Kategorien: Angebot & Nachfrage, Schmackofatz | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

← Ältere Artikel