Berlin kulinarisch

Vor dem Dabangg steht eine kleine Tafel, auf der ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass das Essen dort gesund und ohne Glutamat ist.

Das Schöne an Berlin ist, dass man quasi an jeder Ecke etwas Essbares, bzw. ein Restaurant oder eine Bar finden kann, in der man meistens gut oder sogar sehr gut speisen kann…

Vor dem Dabangg steht eine kleine Tafel, auf der ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass das Essen dort gesund und ohne Glutamat ist.

Vor dem Dabangg steht eine kleine Tafel, auf der ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass das Essen dort gesund und ohne Glutamat ist.

Wer mich kennt, weiß dass ich sehr gerne koche und esse. Am Mittwoch war ich mit dem lieben @gesundheitswirt zum Abendessen verabredet. Eigentlich wollten wir ursprünglich ins Lula, das sich unweit meines derzeitigen Arbeitsortes befindet. Da das komplette Lula allerdings schon voll war, gingen wir auf einen Tipp von Jan ins Dabangg, das sich direkt gegenüber des Lula auf der anderen Seite der Hedwigstraße befindet.

Tischdeko im Dabangg <3 Kleine Figuren aus Fimo, die ein koreanisches Hochzeitspaar und zwei Musiker zeigen.

Tischdeko im Dabangg

Das Dabangg ist übrigens ein kleines und sehr gemütliches koreanisches Teehaus, in dem aber auch eine kleine Auswahl an koreanischen Speisen angeboten wird. Während der @gesundheitswirt Bulgogi bestellte, entschied ich mich für Dak Bulgogi. Dazu bekamen wir noch sechs kleine Schälchen mit Beilagen.

Das Abendessen im Dabangg. Vorne im Bild "Dak Bulgogi", in der Mitte die Beilagen, hinten Bulgogi.

Das Abendessen im Dabangg. Vorne im Bild “Dak Bulgogi”, in der Mitte die Beilagen, hinten Bulgogi.

Fazit: Das Essen, das im Dabangg gereicht wird, ist reichhaltig und sehr lecker. Und damit das kleine koreanische Teehaus ab jetzt nicht total überfüllt ist, ist es mein Geheimtipp. ;)

Bereits am Donnerstag war ich das nächste Mal essen: diesmal mit einer lieben Bekannten. Wir entschieden uns für das ammAmma in Berlin-Schöneberg. Im ammAmma wird Tamilische Vitalküche gereicht, was auf der Website des Restaurants als eine Kombination der Küchen aus Südindien und Sri Lanka bezeichnet wird. Auch dort war das Essen wieder sehr lecker. Da es mehrere ammAmma-Restaurants in Berlin gibt, brauche ich wohl nicht speziell darauf hinzuweisen. ;)

Am Samstag ging es dann essenstechnisch noch mal richtig exotisch zur Sache, als ich zusammen mit dem Küchenphilosoph im Don Xuang Center in Berlin-Lichtenberg war. Ich sage euch: das war wirklich ein Erlebnis der besonderen Art. Da die Speisekarte des Restaurants, in dem wir essen waren, wirklich lang und reichhaltig war, kann ich euch gar nicht mehr genau sagen, was man dort alles essen konnte. Aber es scheint zur vietnamesischen Küche dazu zu gehören, dass so gut wie jedes essbare Tier, bzw. die Tiere, die bei der Zubereitung der Speisen verarbeitet werden, bis zum letzten Fitzel verarbeitet werden.

Das Essen, das ich mir im vietnamesischen Restaurant im Don Xuang Center bestellt habe...

Das Essen, das ich mir im vietnamesischen Restaurant im Don Xuang Center bestellt habe…

Das Essen, das sich der Küchenphilosoph bestellt hatte...

Das Essen, das sich der Küchenphilosoph bestellt hatte…

Nachdem wir das Mittagessen beendet hatten, statteten der Küchenphilosoph und ich dem angrenzenden vietnamesischen Großmarkt noch einen Besuch ab. Dort wurden u.a. Karpfen direkt vor den Augen der Kunden geschlachtet und entschuppt: im wahrsten Sinne frischer Fisch! :)

 

Schweinedickdarm kurz im 1 kg Paket. Neue Eissorte von Langnese? ;)

Schweinedickdarm kurz im 1 kg Paket. Neue Eissorte von Langnese? ;)

Und noch eine "Köstlichkeit" aus der vietnamesischen Küche, die ich bisher noch nicht probiert habe: Silk Worm

Und noch eine “Köstlichkeit” aus der vietnamesischen Küche, die ich bisher noch nicht probiert habe: Silkworm Cocoon. ;)

Gestern habe ich mir zum Mittagessen Sushi  von Edo Sushi gegönnt. Und es war – weil ich dort nicht zum ersten Mal Sushi gegessen habe – ebenfalls mal wieder sehr lecker. <3

Menü Nr. 5 von Edo Sushi #nomnomnom

Menü Nr. 5 von Edo Sushi #nomnomnom

 

 

25. November 2014 von Julia
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Irgendwas mit Berlin…

Nun bin ich also schon seit drei Tagen in Berlin. Am Anreise-Tag hatte der ICE bereits vor Bielefeld 15 Minuten Verspätung – darauf wurden die wartenden Fahrgäste auch diverse Male hingewiesen. Worauf die Deutsche Bahn allerdings mal wieder nicht hinwies, war die Tatsache, dass der Zug ab Hamm in umgekehrter Wagenreihung verkehrte. Hamm ist mit dem ICE ungefähr 20 Minuten von Bielefeld entfernt. ;) Keine weiteren Fragen – danke! ;)

Nach meinem Zustieg in Bielefeld durfte ich mich also  mit meinem Gepäck erstmal durch 6 Wagen kämpfen, bis ich schließlich meinen reservierten Platz erreichte.

Endlich in Berlin angekommen, lief ich quasi ein Mal um den Washingtonplatz (das ist der Platz vor dem Berliner Hauptbahnhof, von dem aus man bspw. das Kanzleramt und die Schweizer Botschaft sehen kann) herum, bis ich die Bushaltestelle fand, von der aus der Bus in Richtung meines Apartments fahren sollte. An der Bushaltestelle lernte ich dann prompt vier ältere Damen aus Wuppertal kennen (von denen die älteste 90 Jahre alt war), die fünf Tage Berlin erleben wollten. Es stellte sich schließlich heraus, dass ich nur eine Haltestelle vor den Damen aussteigen musste.

Nach ca. 40 Minuten Busfahrt, stieg ich schließlich an der Haltestelle aus, bemühte mich um Orientierung (fragte nach dem Weg) und fand schließlich die Adresse meines Apartments. An dem Haus, in dem sich das Apartment befindet, wurde ich von einer Dame in Empfang genommen, die mir erklärte, dass ich anstatt des kleinen Apartments ein großes Apartment zum gleichen Preis bekommen würde, da das kleine Apartment noch vergeben sei. Sie führte mich schließlich in ein im Hinterhaus im zweiten Stock gelegenes zwei Zimmer großes Apartment. Und ich dachte mir so: Bingo! Blick in den Garten, ruhig und eine richtige Küche mit Herd und Backofen. Ich fühlte mich sofort wohl. :)

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Diesen hübschen, gelb-belaubten Baum vor blauem Himmel habe ich an meinem ersten “Arbeitstag” in Berlin während der Mittagspause fotografiert.

Nachdem ich mein Reisegepäck in einem Kleiderschrank verstaut hatte, begab ich mich auf die Suche nach etwas Essbarem und wurde nach fünf Minuten auf einen Asiaten in der Nähe meines Apartments aufmerksam. Ich bestellte mir dort Essen zum Mitnehmen und machte es mir auf der Couch im Apartment gemütlich. :)

Am nächsten Morgen schaffte ich es sogar noch vor der Arbeit einkaufen zu gehen, den Einkauf in das Apartment zu bringen und mich dann an die Bushaltestelle zu stellen, von der aus der Bus zum Büro fuhr. An meinem ersten Arbeitstag in Berlin schien übrigens die Sonne. <3

Nach Feierabend traf ich im Bus übrigens einen Bekannten, den ich schon seit ca. 7 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Er war ziemlich erstaunt, als ich ihn plötzlich im Bus ansprach. Da er in der Nähe meines Apartments noch verabredet war, brachte er mich während eines kurzen Plauschs noch schnell “nach Hause”. :)

Tja – und ab morgen Abend bin ich die restlichen Tage dieser Woche verabredet. So aktiv bin ich in Bielefeld das ganze Jahr nicht! ;) Ehrlich echt wahr!

 

 

18. November 2014 von Julia
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Gewinne ein Plätzchen-Päckchen!

Am Donnerstag werde ich die ersten Plätzchen in diesem Jahr backen. Da ich die unmöglich alle essen kann, bevor ich nach Berlin fahre, werde ich zwei kleine Plätzchen-Päckchen unter euch verlosen. Es wird sich dabei um ein kleines Päckchen handeln, das eine Plätzchen-Sorte zum Inhalt haben wird. Alles was ihr dafür tun müsst, ist es diesen Beitrag zu kommentieren und den Link des Beitrags bei Twitter zu teilen. Ihr habt bis Donnerstag (13.11.) um 20 Uhr Zeit diesen Beitrag zu kommentieren. Bitte hinterlasst eine gültige E-Mail-Adresse, unter der ich euch erreichen kann, um euch nach eurer Adresse zu fragen.

Eine Glücksfee wird dann unter allen Kommentaren die zwei GewinnerInnen ermitteln. ;) Die Plätzchen-Päckchen werde ich dann am Freitag direkt zur Post bringen.

Viel Spass und Glück beim Mitmachen!

11. November 2014 von Julia
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Noch 6 Tage bis Berlin…

In sechs Tagen werde ich um diese Uhrzeit gerade damit beschäftigt sein die letzten Dinge für mein Reisegepäck zusammen zu packen. Meine Reise führt mich, wie ihr der Überschrift bereits entnehmen konntet, ein weiteres Mal in die Hauptstadt. Erneut werde ich dort zwei Wochen verbringen und arbeiten.

Da es in meiner WG schon seit einiger Zeit nicht mehr richtig rund läuft, freue ich mich bereits auf meine “Auszeit” in Berlin. Schon seit längerer Zeit denke ich mir, dass ich mittlerweile gerne alleine wohnen würde. Natürlich habe ich auch schon mal alleine gewohnt – ca. für ein halbes Jahr – vor 10 Jahren, aber nun denke ich mir ganz häufig “Ich bin zu alt für den Scheiß!” – ich möchte endlich alleine wohnen.

Während meiner Zeit in Berlin werde ich alleine wohnen, in einem kleinen Apartment, in dem ich sogar kochen kann. Die zwei Wochen in Berlin sind also auch “alleine wohnen light” für mich. Ich bin gespannt darauf, wie es sich anfühlen wird, abends nach der Arbeit “nach Hause” zu kommen und alleine zu sein. Vor allen Dingen wird es auch ein “nach Hause” kommen sein, auf dessen Weg ich nicht noch irgendwelche Bekannte treffen werde, die auch gerade zufällig in der Stadt unterwegs sind.

Mal schauen wie das alles so wird und ob ich nach dieser kleinen “Probezeit” immer noch denke, dass ich mittlerweile gerne alleine wohnen würde.

10. November 2014 von Julia
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Simon’s Cat – Let me out!

Yeah – es gibt ein neues Video von Simon’s Cat: Let me out! Viel Spass beim Schauen. :)

06. November 2014 von Julia
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Herbst-Putz

Eigentlich wollte ich heute ausschlafen hätte ich heute ausschlafen können, aber mein Körper war um kurz nach 9 Uhr der Meinung, dass ich fit genug sei, um den Tag zu beginnen. Ich schlüpfte schließlich aus dem Bett und machte mir in der Küche den ersten Kaffee des Tages. Nachdem ich abgespült und den zweiten Kaffee des Tages getrunken hatte, fegte ich die Küche, als meine Mitbewohnerin ebendiese betrat und mich fragte, ob ich mal wieder in wilden Aktionismus ausgebrochen sei. :D

Ok, für die einen ist es wilder Aktionismus, ich nenne es Herbst-Putz. Nach dem Küchenfussboden begann ich damit die Fenster zu putzen: in der Küche und in meinem Zimmer. Tja – und danach drehte ich einfach noch mein komplettes Zimmer auf “links: Matratze und Lattenrost aus dem Bett raus, um den Staub unter dem Bett mal wieder anständig beseitigen zu können. Alles wieder zurück ins Bettgestell und dann das Bett frisch bezogen.  Anschließend spielte ich mit den leichteren Möbeln noch ein wenig Möbel-Tetris in meinem Zimmer, bis ich quasi jede “putzbare” Stelle des Fussbodens einmal gewischt hatte.

Abschließend stellte ich alle verschobenen Möbelstücke wieder zurück an ihren vorherigen Platz.

Nun sitze ich mit einer Tasse Tee und ein paar “Gute Laune”-Keksen in meinem Bett und freue mich darüber heute soviel geschafft zu haben, bzw. daran, dass mein Zimmer jetzt erstmal wieder so schön sauber ist.

01. November 2014 von Julia
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Kürbis-Kartoffel-Zucchini-Auflauf

Momentan ist Kürbis-Zeit. Deswegen habe ich bereits in der letzten Woche mal wieder eine Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch gekocht. Gestern hatte ich erneut Lust ein Kürbis-Gericht zu zu bereiten. Schließlich entschied ich mich dazu einen Kürbis-Kartoffel-Zucchini-Auflauf zu machen.

Dazu verwendete ich:

1 Hokkaido ( ca. 600 g)
4 mittelgroße Kartoffeln (ca. 300 g)
1 Zucchini ( ca. 250 g)
150 g Schinkenwürfel
125 g geriebenen Parmesan
1 Becher Sahne (200 ml)
1 Knoblauchzehe
Gewürze und Kräuter: Majoran, Muskat, Rosmarin, Salz, Pfeffer und Thymian.

Da ich bei den Gewürzen, wie immer, improvisiert habe, kann ich euch dazu leider keine (Mengen-)Angaben geben. ;)

1.) Den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Die Zucchini waschen, die Kartoffeln schälen und in gleichmäßig dünne Scheiben schneiden.

Die Kürbis-Spalten und die Kartoffel-Scheiben in Salzwasser 5 Minuten blanchieren, abschütten und kurz abdampfen lassen.

2.) Den Backofen auf 180° Celsius Ober-Unterhitze vorheizen.

3.) Den Speck in einer Pfanne auslassen. Die Sahne mit dem Parmesan vermischen, die Knoblauchzehe dazu pressen und das Ganze mit den Gewürzen und Kräutern deftig abschmecken und den Schinken dazu geben.

4.) Kürbis, Kartoffeln und Zucchini in die Auflaufform geben.

5.) Die Sahne-Mischung über dem Gemüse verteilen und 30 Minuten (bei 180° Celsius) überbacken.

Kürbis-Kartoffel-Zucchini-Auflauf

Kürbis-Kartoffel-Zucchini-Auflauf

30. Oktober 2014 von Julia
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Have the courage…

"Have the courage to follow your heart and intuition." - Steve Jobs -

“Have the courage to follow your heart and intuition.”
– Steve Jobs -

28. Oktober 2014 von Julia
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pumpkin soup

Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Heute habe ich mal wieder Kürbissuppe gekocht. Mittlerweile koche ich jeden Herbst mindestens ein Mal Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch. Da ich diese Variante einer Kürbissuppe so lecker finde, habe ich bisher auch noch nie eine andere Variante ausprobiert. Aber vielleicht könnt ihr mich ja von einem anderen Rezept überzeugen?! ;)

 

23. Oktober 2014 von Julia
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Nils Frahm & Jean Kapsa – Hammers

In meiner Zeit in Berlin bin ich übrigens auf Nils Frahm aufmerksam geworden – ich finde seine Musik einfach großartig!

19. Oktober 2014 von Julia
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