Ich bin wieder da

Seit neun Tagen bin ich nun also wieder zurück in Bielefeld. Seitdem ist schon wieder einiges passiert, bzw. habe ich einige Dinge organisiert. Pünktchen und Anton sind seit Dienstag stolze Besitzer eines Kratzbaumes, den sie auch gleich mit einem ausgiebigen Schläfchen eingeweiht haben.

Anton und Pünktchen - stolze Besitzer eines Kratzbaumes

Anton und Pünktchen – stolze Besitzer eines Kratzbaumes

Am gestrigen Mittwoch wurden Pünktchen und Anton dann kastriert. Dafür musste ich sie morgens in der Tierarztpraxis abgeben. Da ich einen supertollen und erstklassigen Mitbewohner habe, hat er meine Katzenkinder und mich mit dem Auto dorthin gefahren. Ich blieb schließlich solange bei meinen Stubentigern bis Anton seine Narkosspritze erhielt. Gestern Nachmittag konnte ich meine Katzenkinder dann wieder abholen. Diesmal begleitete mein Freund mich dorthin.

Pünktchen ist vorübergehend ein kleines "Trichtertier"

Pünktchen ist vorübergehend ein kleines „Trichtertier“

Da eine Kastration einer Katze einen etwas größeren Eingriff darstellt als bei einem Kater, muss Pünktchen nun für 10 Tage einen Trichter tragen, damit sie sich nicht die Naht an ihrem Bauch aufbeißt. Anton dagegen wurde nur „geklebt“ und darf deswegen trichterfrei durch die Wohnung tollen. Beide Stubentiger haben ihre jeweilige Operation übrigens sehr gut überstanden.

Es ist wirklich schön, dass ich mit meinem Freund und meinem Mitbewohner so liebe und hilfsbereite Menschen in meinem direkten Umfeld/Leben habe. DANKE!

27. August 2015 von Julia
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Abwesenheitsnotiz

Ab nächster Woche Dienstag werde ich für mindestens vier Wochen nicht in Bielefeld verweilen. Aus diesem Grund habe ich in den letzten Tagen, und auch heute, Vorkehrungen für die Zeit während meiner Abwesenheit getroffen.

Für meine „Reise“ und für meine Katzenkinder habe ich in den letzten Tagen und heute einige Dinge besorgt. Außerdem habe ich heute mal wieder die Katzentoiletten komplett entleert, anschließend im Hinterhof ausgewaschen, um sie dann mit neuem Katzenstreu wieder funktionstüchtig zu machen.

Darüber hinaus war ich gestern mit Pünktchen und Anton zur zweiten Impfung gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche beim Tierarzt. Was das angeht, sind meine beiden Kleinen jetzt erstmal für ein Jahr „safe“.

Mir habe ich gestern, vor meiner am Dienstag beginnenden „Reise“ noch einen Besuch beim Friseur gegönnt. Heute habe ich dann noch mal eine Maschine Wäsche angestellt. Ab morgen werde ich mich dann wahrscheinlich daran begeben mein Reisegepäck zusammen zu suchen und einzupacken. Außerdem werde ich wohl noch ein Mal durch die Wohnung wischen.

Meine finanziellen Verpflichtungen betreffend, habe ich ebenfalls heute schon Terminüberweisungen getätigt.

Für meine Katzenkinder ist und wird während meiner Abwesenheit natürlich gesorgt: Raubtierfütterung, Streicheleinheiten und Reinigung der Katzentoiletten. Ich kann also halbwegs beruhigt meine „Reise“ antreten. Eines ist jedoch jetzt schon gewiss: ich werde Pünktchen und Anton sehr vermissen. :( Und da sie noch so klein sind, habe ich ein wenig Angst, dass sie mich bei meiner Rückkehr nicht mehr erkennen. Aber das wird sich zeigen, wenn ich wieder da bin.

 

 

18. Juli 2015 von Julia
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Auch Tage, die mit „OMG“ beginnen, können noch gut werden. ;)

An manchen Tagen denke ich morgens „OMG“, doch wenn ich erstmal losgelegt habe und in Schwung gekommen bin, läuft alles wie am Schnürchen.

@zauberfrau

 

Heute Morgen begann mein Tag mal wieder mit einem „OMG“. Noch während ich im Bett lag, zweifelte ich daran, dass der heutige Tag ein guter Tag werden würde, bzw. ich alles schaffen würde, was ich mir vorgenommen hatte.

Schließlich trank ich erstmal den ersten Kaffee, hüpfte unter die Dusche, frühstückte und begab mich auf den Weg zu einem Termin in der Stadt. Nach dem Termin ging ich wieder nach Hause, frühstückte ein zweites Mal und genoss dabei den zweiten Kaffee des Tages. Gestärkt begann ich damit meine To-do-Liste abzuarbeiten. Tja – und als ich erstmal losgelegt hatte, ich in Schwung gekommen war, hatte ich meine „Aufgaben“ für den heutigen Tag schneller erledigt als ich heute Morgen im Bett gedacht hatte.

Oft sind wir nur deshalb nicht so mutig, so groß und so schön, wie wir eigentlich sein könnten, weil wir denken, wir wären nicht so mutig, so groß und so schön, wie wir in Wahrheit doch sind.

Zitat: Frank Hartmann

Der heutige Tag hat mir mal wieder gezeigt, dass ich einiges/vieles schaffen kann, wenn ich an mich glaube. :)

10. Juli 2015 von Julia
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Wie ich meinen kleinen Vierbeinern an heißen Tagen eine Abkühlung verschaffe

Am Samstag, der bisher der heißeste Tag des Jahres 2015 war, habe ich überlegt, wie ich meinen kleinen Vierbeinern eine Abkühlung verschaffen, bzw. wie ich ihnen den Tag angenehmer gestalten kann. Katzen können quasi nur über ihre Pfoten Wärme abgeben oder kurz gesagt schwitzen. Zwar folgen meine Katzenkinder ihren Instinkten und verkriechen sich an sehr warmen Tagen unter dem Bett oder legen sich an einen anderen schattigen Platz und schlafen dann mit allen Vieren von sich gestreckt. Aber am Samstag hatte ich das Gefühl, das ihre eigenen Maßnahmen nicht ausreichen.

Schließlich brachte mich das kleine Pünktchen höchstpersönlich auf die Lösung. Ich hatte eine Maschine Wäsche gewaschen und die feuchten Sachen an den Wäscheständer gehangen. Dann kam meine kleine Katzenlady in die Küche, zerrte ein nasses T-Shirt vom Ständer und legte sich darauf.Da ich das frisch gewaschene T-Shirt auf dem Küchenfussboden nicht so „witzig“ fand, fragte ich meinen neuen Mitbewohner, ob ich mir für einen „Test“ mal seine Klapp-Einkaufsbox leihen könnte. Nachdem er ja gesagt hatte, nahm ich ein Handtuch, feuchtete es mit kaltem Wasser an und legte es in die Box.

Keine fünf Minuten später hüpfte Pünktchen in die Einkaufsbox und nahm auf dem nass-kalten Handtuch Platz.

Pünktchen - kurz nachdem sie in die Box mit dem nass-kalten Handtuch gehüpft ist.

Pünktchen – kurz nachdem sie in die Box mit dem nass-kalten Handtuch gehüpft ist.

Pünktchen - sie hat gerade auf dem nass-kalten Handtuch in der Einkaufsbox Platz genommen.

Pünktchen – sie hat gerade auf dem nass-kalten Handtuch in der Einkaufsbox Platz genommen.

Da das kleine Pünktchen die mutigere meiner Katzenkinder ist, kam Anton erst in die Box, nachdem die kleine Katzendame die „Erfrischungsbox“ getestet und für gut befunden hatte.

Die Box mit dem nass-kalten Handtuch darin stelle ich meinen Katzenkindern seitdem jeden Tag zur Verfügung. Wobei – ehrlich gesagt bin ich mittlerweile dazu übergegangen Pünktchen und Anton direkt mit dem angefeuchteten Handtuch abzureiben, um ihnen damit etwas Abkühlung zu verschaffen. Da die beiden dabei schnurren und immer wieder zu mir und dem nass-kalten Handtuch zurückkommen, bin ich davon überzeugt, dass meine Katzenkinder diese Form der Abkühlung durchaus zu schätzen wissen. 😉

Pünktchen - nach dem Abrieb mit dem angefeuchteten Handtuch.

Pünktchen – nach dem Abrieb mit dem angefeuchteten Handtuch.

Anton - nach seiner Abkühlung.

Anton – nach seiner Abkühlung.

Meine Katzenkinder nach der "Katzenwäsche". ;)

Meine Katzenkinder nach der „Katzenwäsche“. ;)

06. Juli 2015 von Julia
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Das Wetter am Wochenende…


01. Juli 2015 von Julia
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Was mich noch ein bisschen glücklicher macht…

Auch, wenn ich gestern einen Beitrag darüber geschrieben habe, dass es momentan bei mir im beruflichen Bereich noch etwas holprig läuft, gibt es zurzeit einige Menschen, Dinge und Umstände, die mein Leben noch ein bisschen schöner machen. Ja – mich noch ein bisschen glücklicher machen.

Da sind zum einen meine beiden Katzenkinder – Pünktchen und Anton – die jeden Tag aufs Neue mein Leben bereichern. Die Geschwister, die übrigens echte Pottkinder sind, da sie ursprünglich aus Gelsenkirchen kommen, sind meist unglaublich lieb, verschmust, verspielt und dabei ganz oft kleine, ziemlich behaarte Clowns. Ich bin sehr verliebt in Pünktchen und Anton. Selbst der Tierarzt der beiden war ganz begeistert bei ihrer ersten Impfung: kein Kratzen, kein Beißen, kein Fauchen – natürlich waren sie ein wenig gestresst, was sich in verschwitzten Pfötchen bemerkbar machte, aber ansonsten waren sie wahre Musterpatienten. Nach nicht mal fünf Minuten waren beide geimpft und ohne Widerstand zurück in der Transportbox.

Meine Katzenkinder: Pünktchen und Anton. <3

Meine Katzenkinder: Pünktchen und Anton. <3

Zum anderen gibt es da einen neuen, sehr lieben Menschen in meinem Leben: meinen neuen Freund. <3 Da er selbst „Katzenpapa“ ist, ist er ebenfalls verliebt in Pünktchen und Anton. Die beiden mögen ihn mittlerweile sogar schon fast so gerne wie mich. 😉 Aber mit „Mama“ kuscheln scheint auf die Dauer dann doch das Schönste für die Kleinen zu sein. Für mich ist es wirklich schön anzusehen, bzw. freue ich mich, wenn sie auf ihm herumtapsen oder sich an oder auf ihn kuscheln. :)

Ein weiterer Umstand, bzw. ein weiterer Mensch, der mich und mein Leben seit Neuestem noch schöner und glücklicher macht, ist mein neuer Mitbewohner. Das Zusammenwohnen mit ihm ist wirklich absolut unkompliziert. Gestern meinte er zu mir, dass er unsere WG super findet (Sauberkeit, Pünktchen und Anton, Rücksichtnahme, u.v.m). Hach!

Ansonsten: ja – ich weiß, dass einigen von euch die momentanen Temperaturen zu schaffen machen. Ich dagegen finde das aktuelle Wetter einfach super. Ich mag den Sommer erst so richtig gut leiden, wenn es knackig warm ist.

01. Juli 2015 von Julia
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So lala

Ehrlich gesagt geht es mir momentan so lala. Natürlich war es schon eine große Erleichterung für mich, dass meine ehemalige Mitbewohnerin endlich ausgezogen ist, und auch meine Katzenkinder bereiten mir jeden Tag aufs Neue große Freude, aber ansonsten läuft mein Leben momentan oder auch weiterhin eher suboptimal.

Nach 19 monatiger Jobsuche in den Bereichen Social Media, Content-, Community-, Event- oder Office-Management habe ich mich mittlerweile, im Laufe der letzten Wochen, von der Idee und dem Wunsch verabschiedet, in diesen Bereichen beruflich tätig zu werden. Denn – ohne Berufserfahrung bekomme ich in diesen Bereichen keinen Job. Da sich die Katze an dieser Stelle in den Schwanz beißt – ohne eingestellt zu werden, bekomme ich auch keine Berufserfahrung – ist es mir mittlerweile zu müßig darüber nachzudenken.

Ebenfalls in dieser Zeit, in der ich zu dem Entschluss fand, mich ab jetzt auf andere Jobs zu bewerben, habe ich für mich zu ca. 90 % beschlossen in Zukunft keine BarCamps mehr zu besuchen: denn – alle Kontakte, die ich im Laufe der letzten sieben Jahre auf  BarCamps geschlossen habe, haben mir in Bezug auf meine Jobsuche in den o.g. Bereichen rein gar nichts gebracht. Vitamin B? Am Arsch! Geredet haben immer alle viel… getan haben nur die Wenigsten etwas. Aus diesem Grund möchte ich auch mit kaum noch jemand aus diesem Umfeld etwas zu tun haben. Denn irgendwie denken ja doch alle nur an sich!

Und dass sich Enttäuschungen und das Gefühl gescheitert zu sein sich nicht gerade positiv auf die persönliche Stimmung auswirken, habt ihr sicherlich schon am eigenen Leib erfahren.

In den nächsten Wochen werde ich mich nun also neu sortieren und orientieren und dann wieder Gas geben.

30. Juni 2015 von Julia
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Szenen aus dem Tierpark oder Ich erwarte die Zukunft dieses Landes mit Schrecken.

Heute habe ich eine kleine Wanderung in den Heimat-Tierpark Olderdissen gemacht. Was ich dort beobachten durfte, hat mich mit Schrecken und Angst erfüllt.

Hier nur mal zwei Szenen, die ich dort heute genau so erlebt habe:

Eine Mutter erklärt ihrem Kind (zum Glück noch ein Baby), dass die Tiere auf dem nachstehenden Bild Schwäne sind. Ich hoffe wirklich inständig für das Kind, dass es spätestens im Kindergarten auf „fähige“ Erzieherinnen trifft, die wissen, wovon sie sprechen.

Gänse im Heimat-Tierpark Olderdissen.

Gänse im Heimat-Tierpark Olderdissen.

Am Gehege der Esel angekommen, durfte ich dann beobachten wie ein Junge den Eseln mit seiner Eispackung (abwechselnd) auf den Kopf gehauen hat. Seine Eltern standen übrigens untätig daneben und hielten es nicht für nötig ihren Sprößling zurecht zu weisen. Als ich den Jungen mit den Worten ansprach: „Würde dir das etwa gefallen, wenn man dir auf den Kopf haut?“ streckte er mir einfach nur die Zunge raus. Diese Szene hat mich wirklich wütend gemacht – und am liebsten hätte ich dem Jungen und seinen untätigen Eltern eine reingehauen.

Es ist wirklich unfassbar welche Menschen da die „Zukunft“ unseres Landes erziehen und wie diese „Zukunft“ dann aussehen wird. O.o Tiere nicht zu kennen, das ist sagen wir mal… traurig. Aber, dass Eltern ihren Kindern keinen Respekt vor Tieren beibringen, bzw. sie nicht zurechtweisen, wenn diese sich diesen gegenüber falsch verhalten, das ist wirklich unmöglich!

27. Juni 2015 von Julia
Kategorien: all days - all ways | 2 Kommentare

Veränderungen

In den letzten Wochen hat sich in meinem Leben einiges verändert – zum Positiven. :) Seit dem 31.5. bin ich zweifache Katzenmama. Meine Katzenkinder: Pünktchen und Anton bereiten mir jeden Tag aufs Neue große Freude, da sie mit ihrer noch sehr tapsigen Art wie kleine Clowns sind. <3 Außerdem konnte ich ihnen, seitdem sie bei mir wohnen beim wachsen zusehen. Zu meinem täglichen Programm zählt durch meine Katzenkinder ausgiebiges Kuscheln, das jedes Mal durch lautes Schnurren begleitet wird.

Eine weitere positive Veränderung in meinem Leben ist durch den Auszug meiner ehemaligen Mitbewohnerin eingetreten. Um es mehr als positiv zu formulieren: es war die Hölle, der absolute Horror… Terror es war einfach kein angenehmes Zusammenwohnen mit ihr. So war ich dann auch sehr froh darüber, als sie Mitte Juni endlich ausgezogen ist. Nachdem sie dann bei der Abnahme ihrer ehemaligen Räumlichkeiten die Schlüssel an meinen neuen Mitbewohner abgegeben und die Wohnungstür endgültig hinter sich zugezogen hat, habe ich erstmal einen kleinen Freudentanz vollführt. Ja – ich habe im Flur herumgetanzt. :)

Aber hey: während sie hier gewohnt hat, ist meine Aggressions- und Frustrationstoleranz definitiv gestiegen. 😉

25. Juni 2015 von Julia
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Pets – das geheime Leben der Haustiere

Vorgestern habe ich in meiner Facebook-Timeline zufällig diesen Trailer zu einem Kinofilm, der im nächsten Jahr anlaufen wird, entdeckt. Mittlerweile habe ich den Trailer mehr als ein Mal angeschaut und musste jedes Mal sehr lachen.

19. Juni 2015 von Julia
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