Kurz vor Schluss

Am Freitag starten meine Schwester und ich in die erste Etappe unserer gemeinsamen Urlaubsreise nach Tirol. <3 Gestern und heute habe ich deswegen mein Zimmer und andere Teile der Wohnung geputzt und eine Katzenklokomplettreinigung durchgeführt. Zudem habe ich einiges an Papierkram (für Ämter) erledigt. Ein weiteres Stück Papierkram werde ich heute oder morgen noch erledigen, so dass ich „befreit“ in den Urlaub aufbrechen kann. Eine weitere Aufgabe, die ich mir für heute vorgenommen habe, ist den bei der Impfung von Pünktchen und Anton geliehenen Käfig zum Tierarzt zurück zu bringen. Morgen werde ich dann wohl eine Liste der Personen erstellen, die eine Urlaubspostkarte von mir erhalten werden und meinen „Koffer“ packen. Und natürlich werde ich noch ganz viel und ausgiebig mit meinen Katzenkindern kuscheln. Ich habe übrigens jetzt schon ein wenig „Liebeskummer“ bei dem Gedanken daran, dass ich sie dann ca. 15 Tage nicht bei mir habe. 🙁

27. Juli 2016 von Julia
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Sommerferien 2016

Seit letzter Woche Montag habe ich offiziell Sommerferien. 🙂 Bisher vermisse ich die Kinder nicht. *kchr* Vielmehr finde ich es ganz schön, dass ich sehr viel und intensiv Zeit mit meinen Katzenkindern verbringen kann. <3 Bisher habe ich die Ferien dazu genutzt meiner Schwester dabei zu helfen ihren neuen Klassenraum einzurichten oder Freunde und (ehemalige) KollegInnen zu treffen. Ab Ende des Monats werde ich das erste Mal nach zehn Jahren mal wieder in den Urlaub fahren. Auf meinen Wunsch hin fahren meine Schwester und ich nach Tirol ins obere Inntal. Früher haben wir dort immer den Jahresurlaub mit unseren Eltern verbracht. Neben kleinen Wandertouren sind auch Ausflüge nach Südtirol geplant – eben ganz so wie früher. 🙂 Auf dem Weg nach Österreich werden wir auch unseren Verwandten in Baden-Württemberg einen kurzen Besuch abstatten. 🙂 Hach – ich freue mich schon wie Bolle auf den Urlaub.

20. Juli 2016 von Julia
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Ich habe mir ein neues Portemonnaie gegönnt

Vor ein paar Wochen habe ich von seinem sehr lieben Menschen einen DaWanda-Gutschein geschenkt bekommen. <3 Doch obwohl mein Wunschzettel/meine Merkliste dort proppenvoll ist, konnte ich mich nicht dazu durchringen etwas davon zu bestellen. Schließlich wurde ich in meinem Instagram-Feed auf ein ziemlich hübsches Portemonnaie aufmerksam. Umgehend machte ich mich bei DaWanda auf die Suche nach der Schöpferin: re.galerie.

re.galerie ist ein kleines Label, das für Upcycling steht.
Aus Seesäcken, Luftmatratzen und Markisenstoffen entstehen Taschen & Geldbeutel.

Ich klickte mich ein wenig durch ihren Shop und war sofort verliebt in mein (nun) neues Portemonnaie.

Portemonnaie von re.galerie - hergestellt aus einem Seesack und einem blauen Stoff, auf dem kleine Waschbären abgebildet sind.

Portemonnaie von re.galerie – hergestellt aus einem Seesack und einem blauen Stoff, auf dem kleine Waschbären abgebildet sind. Verschlossen wird das Portemonnaie mit einem Steckschloss.

Im Inneren des Portemonnaies befinden sich 12 Kartenfächer, zwei große Fächer und ein mit einem Reißverschluss versehenes Kleingeldfach.

Im Inneren des Portemonnaies befinden sich 12 Kartenfächer, zwei große Fächer sowie ein mit einem Reißverschluss versehenes Kleingeldfach.

Hachja – ich mag DaWanda.

10. Juli 2016 von Julia
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Ich habe eine Intenso Slim Powerbank gewonnen :)

Nachdem ich schon länger kein Glück mehr hatte bei Gewinnspielen, habe ich mich umso mehr gefreut, als ich vorletzten Samstag folgenden Reply auf Twitter erhielt:

Gestern dann hatte ich meinen Gewinn im Briefkasten. Die Intenso Powerbank ist übrigens der Testsieger unter den Powerbanks bei Stiftung Warentest. 🙂 Ich freue mich schon darauf die wirklich sehr schlanke Powerbank zum Einsatz kommen zu lassen.

Intenso Slim Powerbank S10000

Intenso Slim Powerbank S10000

 

 

 

08. Juli 2016 von Julia
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Ach herrje…

Ach herrje habe ich hier lange nichts mehr geschrieben. Aber ganz ehrlich – ich hatte ziemlich viel um die Ohren. Das Meiste davon hatte mit der Arbeit und den damit verbundenen Veränderungen nach den Sommerferien zu tun. An der Schule, an der ich momentan tätig bin, findet nach den Sommerferien ein Trägerwechsel und damit auch eine Veränderung des bisherigen Systems statt.

Nach der Arbeit hatte ich dann zuhause noch jede Menge, u.a. mit Papierkram, zu tun. Vor der Arbeit habe ich meist Termine organisiert. Bspw. müssen Pünktchen und Anton im Juli geimpft werden. Auch wenn der Termin erst in ein paar Tagen ist, bin ich jetzt schon sehr gespannt wie sie sich dort verhalten werden. Bisher haben sie sich dort aber wirklich jedes Mal sehr vorbildlich benommen. Da ich ja selbst kein Auto habe, wird eine liebe Freundin mich mit meinen Katzenkindern zum Tierarzt fahren, wofür ich ihr schon jetzt sehr dankbar bin.

05. Juli 2016 von Julia
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Wochenenden

Das vergangene Wochenende (Pfingsten) habe ich bei meinen Eltern in der nordhessischen Provinz verbracht. Da meine Geschwister nicht vor Ort waren, hatte ich freie Bahn und durfte mir jeden Tag etwas Leckeres von meiner Mama zu essen wünschen. 🙂 So gab es an einem Tag Béchamelkartoffeln und an einem anderen Tag Rouladen, Spätzle und Spargel. Nomnomnom.

Dieses Wochenende bin ich in Bielefeld. Heute und morgen erledige ich hier den Haushalt: Bett frisch beziehen, Wäsche waschen und den Wohnungsgroßputz, inklusive der Katzentoiletten-Komplettreinigung.

Am nächsten Wochenende besuche ich die wundervolle @_crump, den lieben @zappyzwo und die verrückte @_HILDE__ am Niederrhein. Bär Bernd wird mich begleiten und nach ca. 2 1/2 Jahren seine Freundin Hilde wiedersehen. Ich freue mich schon sehr auf das Wiedersehen mit @_crump und @zappyzwo. <3 Wir haben uns einfach viel zu lange nicht gesehen. 🙁

21. Mai 2016 von Julia
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Ein Katzenbett für Pünktchen und Anton

Am letzten Wochenende habe ich meinen Katzenkindern ein Katzenbett bestellt. Heute habe ich das gute Stück, das ich mir nicht wirklich so groß vorgestellt hatte, dann bei der Post abgeholt und es anschließend in meinem Zimmer platziert. Da stand es nun und wurde von meinen Katzenkindern skeptisch beäugt.

Immerhin ist das komische neue Ding ziemlich groß und wenn man hinein klettern möchte, dann raschelt es. Also habe ich ein paar Leckerlis darin verteilt. Pünktchen, die die Mutigere von beiden ist, startete dann den Versuch die Leckerlis zu bekommen.

Pünktchen versucht von fast allen Seiten an die Leckerlis zu kommen, die im neuen Katzenbett liegen. 😀

Scheinbar war die Versuchung aber noch nicht groß genug. Also legte ich nach und streute etwas Katzenminze hinein. Schwupps – waren sowohl Pünktchen als auch Anton zur Stelle um das neue Katzenbett zu erkunden. 🙂

Angelockt vom verführerischen Geruch der Katzenminze beginnen meine Katzenkinder das neue Katzenbett zu erkunden.

04. Mai 2016 von Julia
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Hanna Johansen – Ich bin hier bloß die Katze

Hanna Johansen - Ich bin hier bloß die Katze Mit Bildern von Hildegard Müller.

Hanna Johansen – Ich bin hier bloß die Katze / Mit Bildern von Hildegard Müller

Zum Inhalt: Wie Katzen die Welt sehen? Was sie von Hunden, Weihnachten, Urlaubsreisen und vor allem: was sie von Menschen und Menschenkindern halten? In diesem Buch kann man es endlich erfahren. Von einer, die es wissen muss.

Gleich vorweg: dieses Buch ist ein Muss für jeden Katzenfreund bzw. -liebhaber. Die Protagonistin – Hauskatze Ilsebill – hat zu allen Menschendingen ihrer Familie eine ganz entschiedene Meinung. Weihnachten ist für sie „grässlich“ und Urlaubsreisen noch grässlicher. Deswegen will sie gegen die nächste Urlaubsreise ihrer Familie etwas unternehmen. Katzen sind erfinderisch, da müsste das doch auch klappen. Und dann erst das Baby oder der Hund.

Das Baby ist zwar nicht so neugierig wie der Hund, und den Postboten hat es auch noch nicht gebissen, aber ansonsten ist das Baby natürlich „grässlich“. Denn so ein Baby kann einer Katze ziemlich auf die Nerven gehen. Und wie kann es sein, dass die Mama mit dem Baby mit derselben sanften Stimme redet, mit der sie sonst nur mit Ilsebill – und zwar nur mit Ilsebill spricht? Das ist irritierend und nicht in Ordnung findet Ilsebill.

Wie Ilsebill mit den Widrigkeiten des Lebens umgeht, kann man in diesem Buch aus ihrem ganz eigenen Blickwinkel erfahren. Mit einer großen Portion Humor und einer guten Beobachtungsgabe wird in diesem Buch beschrieben, was Katzenliebhaber wissen, aber Ilsebills Familie anscheinend nicht, nämlich dass sich im Haushalt alles um Ilsebill zu drehen hat.

Fazit: Hanna Johansen lässt uns mit ihrer Protagonistin an den Gedankengängen einer Katze teilhaben. Katzenbesitzer haben davon sicherlich vieles immer geahnt oder vermutet: der Chef Herr im Haus ist selbstverständlich immer die Katze, die mit ihrer Umgebung unglaublich tolerant ist. 😉 Mir als „Katzenmama“ kamen die meisten Situationen ungemein bekannt vor. Während des Lesens wurde mir definitiv mehr als ein Mal ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Durch die knapp 125 Seiten des Buches ist es sehr kurzweilig: ein charmantes kleines Büchlein für Katzenfreunde bzw. -liebhaber und solche, die es werden wollen.

 

04. Mai 2016 von Julia
Kategorien: Geschichten von der Katz`, Rezension | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Arwyn Yale – Tote töten ewig

Tote töten ewig - Arwyn Yale

Tote töten ewig – Arwyn Yale

Inhalt: Als die vierzehnjährige April Banks beobachtet, wie ihr Vater im Wohnzimmer ermordet wird, glaubt ihr niemand. Die Polizei findet keinerlei Spuren, die auf ein Verbrechen hindeuten; eine Leiche gibt es nicht. Doch Frank Banks bleibt verschwunden, und April schwört, die Wahrheit gesagt zu haben. Aber wie passt die Abschiedsnotiz dazu, die im Zimmer des ältesten Sohnes gefunden wird? Privatdetektiv Nathan O’Brian stößt bei seinen Nachforschungen auf einen grausamen Mordfall, der nie aufgeklärt werden konnte. Als eine zerstückelte Leiche in einem Koffer aufgefunden wird, und der Mörder ihm eine bedrohliche SMS schickt, ahnt Nathan nicht, in was für Abgründe er hineingezogen wird.

Auch im dritten Band gelingt es Arwyn Yale einen spannenden Krimi mit vielen Thrillerelementen, einem sympathischen Ermittler und gut gelegten falschen Fährten zu schaffen. Nathan O’Brian gerät während dieses Falls zwischen die Fronten, da seine Schwester Audrey direkt darin verwickelt ist. Ihre Involviertheit erklärt dann auch ihr seltsames Verhalten, das sich bereits in den ersten Bänden abzeichnete.

Wie bei den vorangegangenen Fällen begleitet man den Privatdetektiv Nathan O’Brian bei seinen Ermittlungen. Hin und wieder gibt es kurze Einblicke in die Gedanken eines anderen Charakters.

Der Prolog ist gewohnt spannend und zugleich verwirrend. Am Ende des dritten Falls wird er nochmal aufgegriffen, sodass alles sehr gut durchdacht und rund wirkt. Insgesamt bekommt man auf so gut wie alle Fragen, die sich während des Lesens stellen, eine zufriedenstellende Antwort. Die Charaktere des Buches wirken ausgeklügelt, da sie sehr gut beschrieben werden. Mit ihren Ecken und Kanten wirken sie vielschichtig und sehr real.

Fazit: Ich finde den dritten Band der Nathan O’Brian-Serie sehr spannend und zum Teil auch ziemlich gruselig. Mich hat das Buch definitiv mitgerissen. Die Autorin zieht einen mit dieser Geschichte ein Stück weit in die dunkelsten Tiefen der menschlichen Seele, da sie den Wahnsinn des Mordens mit einer Klarheit beschreibt, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Alles in allem finde ich dieses Buch sehr gelungen.

P.S.: Ich spiele in diesem Band eine kleine Gastrolle (mit Klarnamen). Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten 😉

02. Mai 2016 von Julia
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Die erste Woche

Gestern um 14:45 Uhr endete die erste Arbeitswoche in meinem neuen Job als Ergänzungskraft in einer Offenen Ganztagsschule in Bielefeld. Bisher gefällt mir die Arbeit ziemlich gut, obwohl ich mir jede Menge Petzereien anhören und des Öfteren mal für Ruhe, bzw. Frieden zwischen den Kindern sorgen musste. Neben diesen Dingen durfte ich jeden Tag Skip.Bo, Vier gewinnt, 3D Vier gewinnt, Quartett u.v.a. Spiele mit den Kindern spielen. Mit den KollegInnen komme ich gut aus. Da ich die Stelle in Teilzeit ausübe, habe ich vormittags immer noch genug Zeit um daheim den Haushalt zu erledigen, bevor ich mich auf den Weg zur Schule mache.

Ansonsten wurde ich sowohl von den Mädchen, als auch von den Jungen der OGS gefragt, warum ich mein Nostril- und mein Septumpiercing trage und ob das Stechen wehgetan hat. Auf meine Antwort, dass ich sie mag und sie mir gefallen, meinten meist die Mädchen, dass ihnen mein Septumpiercing nicht gefällt. 😀 Bisher macht mir die Arbeit dort auf jeden Fall viel Spass und ich glaube es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass die Kinder, mit denen ich dort arbeite, mich mögen.

09. April 2016 von Julia
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