Julia Emde

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Neue Errungenschaft: ein Ohrringständer.

Februar4

Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr gerne Ohrringe trage. Und da es mit einem Paar schnell mal “langweilig” werden kann, bin ich mittlerweile stolze Besitzerin von 40 Paar verschiedenen Ohrringen und ein paar verirrten Einzelstücken (irgendwann habe ich die passenden Gegenstücke dazu verloren). Da so eine Sammlung in einem Schmuckkästchen oder einer Schmuckrolle schnell mal unübersichtlich  werden und ins Vergessen geraten kann, habe ich mir zwei Ohrringständer zugelegt. So habe ich direkt im Blick, welche Ohrringe ich zu meiner Kleidung tragen könnte bzw. welche “Schätze” mir zur Verfügung stehen, um mein “Outfit” mit den hübschen Accessoires noch ein wenig zu verfeinern. Et voilà – so sieht das gute Stück aus:

Gefunden habe ich den/die Ohrringständer übrigens in einem Geschäft, in dem neben Wohn-Accessoires auch noch jede Menge anderer Killefit angeboten wird. ;)

Ich bin müde…

Februar2

Ja, ich bin müde. Ich habe einfach keinen Spass mehr an Twitter  - und das leider schon seit Längerem. Irgendwie “ödet” es mich nur noch an. Ich habe keinen Spass mehr daran 140 Zeichen lange Textnachrichten zu verfassen, um so meinen Followern mitzuteilen, was ich gerade denke, sehe oder tue. Seit ich mit dem Twittern begonnen habe, es war im März 2008, ist die Zahl der Twitter-User rasant gestiegen.

Es ödet mich an... ja - es langweilt mich.
@zauberfrau
zauberfrau
Im Jahr 2009 belauschte ich drei Jugendliche im Zug, die Twitter für vollkommen überflüssig bzw. eine “Eintagsfliege” hielten. Weit gefehlt. Twitter gibt es nach wie vor. In den letzten Jahren kamen leider immer mehr bzw. ununterbrochen irgendwelche “Marketender”, SEO- und Social Media-Experten, Clowns, Kasper und Klabautermänner hinzu, die sich pseudowitziges Zeug ausdenken, um es dann in die 140 Zeichen zu pressen. Dabei wurde manchmal gnadenlos geklaut – ja das Gedankengut anderer Menschen teilweise 1:1 kopiert. Wozu das Ganze? Auf der Jagd nach sinnlosen und völlig wertlosen Favstar-Sternen, die manche Menschen scheinbar zur Aufpolierung ihres Egos brauchen, gingen viele vollkommen rücksichtslos vor.  Schade und vollkommen unnötig. Auf die Spitze wurde das Ganze, also der Diebstahl vom Gedankengut Anderer, dadurch getrieben, dass manche “Top-Twitterer” sich gegenseitig beweihräucherten (der Tweet-Klau wurde als unwahr bezeichnet… und der geklaute Tweet gefeiert) oder sich auf eine absolut beleidigende, lächerliche und erwachsenen Menschen völlig unangebrachte Weise “bekriegten”.

Ich mag mir nicht auf Biegen und Brechen, für "wertlose" Sterne, pseudowitziges Zeug ausdenken.
@zauberfrau
zauberfrau
Außerdem wurde man plötzlich gefragt… warum man jemandem nicht mehr folgte… also seine Tweets nicht mehr lesen wollte? Wozu diese Frage? Mein Verständnis von Twitter war vom Anfang bis heute… dass das Folgen einer Person auf Freiwilligkeit beruht. Und wenn mich die Alkoholexzesse, das Fernsehprogramm, Kommentare zu Domian oder den menschenverachtenden Sendungen der Privatsender nicht interessieren, genügt ein Mausklick… und ich folge einer Person nicht mehr. Wo Interessen und Gedanken so stark divergieren, finde ich die Frage nach dem “Warum?”, die teilweise sogar absolut pampig, beleidigt oder sogar beleidigend gestellt wurde, absolut unangebracht. Ich muss mich nicht dafür entschuldigen, dass mich etwas nicht interessiert. Dafür bietet Twitter, das ganze Internet, einfach viel zu viele Möglichkeiten… ich kann frei entscheiden, was ich lesen möchte bzw. welche Informationen ich aus dem reichlichen Angebot wahrnehmen möchte. Und dazu gehören für mich eben keine Dinge, die von absoluter “Denkbefreitheit” des Verfassers zeugen. Leider wimmelt es seit geschätzt einem Jahr auf dem ehemals so von mir geschätzten und gemochten “sozialen Netzwerk” von solchen Menschen. Followerzahlen… oder die Anzahl der Favstar-Sterne sind (schon lange… oder waren noch nie) keine Kennzahlen für “Qualität”…

Gebt mir fünf! Ein Stöckchen.

Februar1

Nach langer Zeit wurde ich mal wieder mit einem Stöckchen beworfen. Diesmal vom Blickwerfer.

Die Regeln für dieses Stöckchens:

1. Verlinke die Person, die dich beworfen/getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Bewerfe/tagge anschließend fünf weitere Personen.
4. Gib den Personen Bescheid, die beworfen/getaggt wurden.
5. Stelle anschließend fünf Fragen, an die, die beworfen/getaggt wurden.

So – hier nun meine Antworten auf die fünf Fragen, die mir von Blickwerfer gestellt wurden.

1. Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest, welche Zeit in deinem Leben würdest du gerne nochmal erleben?

Da man generell dazu neigt die Vergangenheit mit einem verklärten Blick zu sehen… und man sich an Erlebnisse, die weiter zurück liegen nicht so gut erinnern kann, ist es schwierig für mich diese Frage zu beantworten. Da ich als Kleinkind nicht im Kindergarten war und meiner Mama immer beim Kochen zusehen und helfen durfte, war es definitiv eine schöne Zeit für mich… aus der ich wohl meine Liebe zum Kochen und Essen mitgenommen habe. Eine weitere schöne Zeit… war definitiv die Jugendfreizeit in Südfrankreich im Jahr 1999, auch wenn ich in dem Sommer 6 Wochen lang unter einem gemeinen Husten litt, der dazu führte, dass ich nachts meine Zeltmitbewohnerinnen teilweise um den Schlaf brachte. Also – scheinbar würde ich gerne die Zeit von meinem 4-6 Lebensjahr noch mal erleben… und die Jugendfreizeit in Südfrankreich… damals war ich 17.

2. Was möchtest du in deinem Leben auf jeden Fall noch machen bzw. unternehmen?

Ich möchte auf jeden Fall noch die skandinavischen Länder bereisen, Nordlichter sehen.

3. Welche Charaktereigenschaft an anderen beeindruckt dich am meisten?

Gelassenheit. Absolute Gelassenheit, auch in sehr stressigen Situationen.

4. Wie wurdest du aufgeklärt bzw. woher und wie erfuhrst du wie das so funktioniert?

“Meine Bildung hab’ ich aus dem Fernsehen…” :P … und dem Schulunterricht.

5. Spielst du ein Musikinstrument oder hast du mal darüber nachgedacht eines zu erlernen?

Leider beherrsche ich kein Musikinstrument, den “Zwangsblockflötenunterricht” in der 5. und 6. Klasse fand ich immer scheußlich und ich war wohl auch nicht sonderlich begabt. ;) Ich habe aber mal darüber nachgedacht Gitarre spielen zu lernen…

Nun habe ich also die Qual der Wahl fünf weitere Personen mit diesem Stöckchen zu bewerfen. Ich entscheide mich für Heiko, Nadine,Markus, Trotzendorff und Josie. Ich hoffe, dass ihr die “Herausforderung” annehmt?! ;)

Hier meine fünf Fragen an euch:

1.  Was ist “Glück” für dich?
2. Welche Ziele hast du dir für 2012 gesetzt… bzw. was möchtest du in diesem Jahr erreichen?
3. Gibt es eine Charaktereigenschaft an dir, die du nicht magst? Wenn ja – welche?
4. Was würdest du Angela Merkel gerne mal sagen?
5. Einen besonderen Wert besitzt für dich?

So – und nun viel Spass bei der Beantwortung der Fragen.

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Yummie!

Januar30

Als ich heute aus meinem Wochenende zurück in meine WG kam, lag dort ein Briefumschlag… Absender: ein sehr lieber Mensch aus Lübeck. Inhalt des Umschlages: Niederegger Marzipan aus Lübeck. Wer mich kennt, weiß, dass ich Schokolade… und Marzipan liebe. Deshalb habe ich mich sehr über diese süße Überraschung gefreut. Danke lieber Nik. :*

 

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Writing my own story…

Januar24

Trotz ical, google-Kalender und was es sonst noch so gibt, nutze ich jedes Jahr einen Kalender aus Papier, um wichtige Ereignisse und Termine einzutragen und im Nachhinein noch mit ein paar Worten zu kommentieren. Denn obwohl ich dies Weblog habe, gibt es natürlich sehr viele Erlebnisse und Ereignisse, die ich nicht mit der ganzen Welt teilen, die ich aber auch nicht einfach vergessen will. Deshalb halte ich solche Dinge in einem Kalender fest, zu dem nur ich Zugang habe und den ich, nachdem das Jahr vorüber ist, aufbewahre. Für mich ist so etwas enorm wichtig – denn anhand der kleinen Notizen in meinen Kalendern kann ich meine Erlebnisse und meine Entwicklung der letzten Jahre noch einmal Revue passieren lassen. Außerdem finde ich es einfach schön in unserer hoch technisierten und digitalisierten Welt Erlebnisse handschriftlich festzuhalten…

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Dirk Steffens – Tierisch!

Januar21

Heute möchte ich euch kurz eines meiner absoluten Lieblingsbücher vorstellen. JA – es ist ein Buch über Tiere. Und – ich finde es total toll. Es ist witzig geschrieben und man bekommt allerhand interessante und witzige Fakten über Tiere vermittelt.

“Am Rand der Schöpfung ist jede Menge los: Furzende Seekühe, pickelige Mondfische, liebevolle Vampire, mutierte Warzenkröten und heilige Möwen – das Tierreich steckt voller Überraschungen und skurriler Anekdoten: Haben Ratten gutes Karma? Wieso hat Kolumbus die Meerjungfrauen nicht geküsst? Was macht eine Aga-Kröte im australischen Parlament – und warum sollte man es als Mann tunlichst unterlassen, in den Amazonas zu pinkeln?”

“Warum also gibt es rosa Delfine? Warum haben Manatis Blähungen, sind Vampire harninkontinent und Koalas bedröhnt? Warum haben Mondfische auch jenseits der Pubertät Pickel und warum ist der Pimmelfisch so gemein?”

“So was will man nicht wissen? Will man aber. Ich jedenfalls.” Ich auch. :)

Tja – und Dirk Steffens hat mich mit seiner Wissbegier nach diesen Dingen schon von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ich habe jetzt vielleicht ein wenig mehr “unnützes Wissen”, aber ich habe auch sehr oft lachen müssen… über die Tiere und die ihnen eigenen Kuriositäten. Wer sich für außergewöhnliche Tiere interessiert… sollte dieses Buch lesen. ;)

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Zeit für Feierabend…

Januar20

Kassiererin legt mir den Kassenbon und einen Kugelschreiber hin und sagt: "Bitte einmal die Pin eingeben und bestätigen."
@zauberfrau
zauberfrau

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Pfui!

Januar19


Pfui – was für ein wettertechnisch besch*ssener Tag. Da geht doch kein Mensch freiwillig vor die Tür. Also – ich tue es nicht. Ich war heute nur ein Mal draußen, weil ich einen Termin hatte. Da ich heute einen freien Tag habe, habe ich die Zeit nach dem Termin dazu genutzt mein Zimmer ein wenig auf Vordermann zu bringen, da ich dafür in den letzten beiden Wochen nicht wirklich Zeit hatte. Nachdem dann wieder alles glänzte, gab es etwas Leckeres zu essen… und dann ein wohlverdientes Mittagsschläfchen. Was soll man auch sonst machen an so einem Tag? Ich finde im Bett liegen… und schlafen oder ein schönes Buch lesen, sind da schon gute Optionen (Weitere gute Optionen: schöne Musik hören, eine DVD schauen, malen, Postkarten an Freunde schreiben…).  Achja – und Tee trinken. ;) Ich habe mich eben übrigens für einen “Wohlfühl-Tee” entschieden.

Sobald ich diesen Beitrag beendet habe, werde ich mich wieder zu meiner geliebten Wärmflasche ins Bett legen. Also JETZT!

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eiBrett

Januar18

Ich habe ein neues Gadget… ein iPad eiBrett. Und was soll ich sagen? Ich finde es einfach klasse. Ich habe es gestern im Rahmen meines Besuchs der imm cologne geschenkt bekommen und habe mich sehr darüber gefreut.

“Wireless Fingerfood. eiBrett funktioniert überall und jederzeit und muss nur regelmäßig mit feinen Leckereien aufgeladen werden. Mit integriertem Speicher für Dips. Oder auch ein Hühnerei. Oliven-Apps gibt’s aus dem eigenen Kühlschrank, Das Brettchen kommt im handlichen 13″ Format, ist stapelbar und sein erhöhter Rand bietet zudem eine maximale Firewall-Funktion gegen Krümel auf dem Tisch.”

 
Erhältlich ist das eiBrett übrigens bei koziol.

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Live von der imm cologne 2012

Januar17

Ihr Lieben – ich sitze gerade im Pressezentrum der Messe Köln. Bisher bin ich seit 2 1/2 Stunden auf der imm cologne, der internationalen Möbelmesse in Köln. Ich habe schon einige Eindrücke gesammelt… von sehr schönen, praktischen, bunten, gemütlichen, futuristisch aussehenden Möbeln. Aber auch von hässlichen und sehr kitischigen Exemplaren. ;) Ich habe etliche Fotos mit meinem iphone gemacht, Informationsbroschüren mitgenommen und Probe gesessen. ;) Ich habe Menschen beobachtet, eine Toilette und das Pressezentrum gesucht. Ich habe Rückenschmerzen und Hunger bekommen. Der Hunger wurde mittlerweile durch ein paar Wienerle und einer Schüssel Kartoffelsalat gestillt. ;) Die Rückenschmerzen sind etwas schwächer geworden, seitdem ich hier im Pressezentrum neue Eindrücke sammele… nämlich am Hintern. ;) Dennoch werde ich mich noch ein wenig im Pressezentrum aufhalten, da hier kein so großer Rummel herrscht wie auf der Messe. Wenn mein Akku und der des iphones dann wieder aufgeladen sind, werde ich noch ein wenig die Messefotografin für euch mimen und noch ein paar Eindrücke in Form von weiteren Fotos sammeln. Die Fotos könnt ihr dann in einem der nächsten Beiträge hier finden. Stay tuned!

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