Nils Frahm & Jean Kapsa – Hammers

In meiner Zeit in Berlin bin ich übrigens auf Nils Frahm aufmerksam geworden – ich finde seine Musik einfach großartig!

19. Oktober 2014 von Julia
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Gehe direkt ins Krankenhaus, gehe nicht über Los…

Letzte Woche Samstag bin ich nachmittags aus der Hauptstadt nach Bielefeld zurückgekehrt. Da mein Zugticket auch noch innerhalb Bielefelds gültig war, fuhr ich mit der Stadtbahn zwei Stationen bis zur Haltestelle Rathaus und schleppte mein Gepäck und mich von dort durch die Altstadt zu meiner Wohnung.

Normalerweise gehe ich bei gutem Wetter den Weg vom Bahnhof bis nach Hause – ja auch mit Gepäck. Aber am Samstag fühlte ich mich etwas schlapp und nahm deshalb die Bahn. Normalerweise habe ich auch kein Problem damit mit zwei Gepäckstücken den Weg in den dritten Stock zu meiner Wohnung zu bewältigen. Aber letzte Woche Samstag schien das ein Problem für mich zu sein. Also ließ ich meinen Koffer im Erdgeschoss stehen und trug erstmal nur meinen Trekkingrucksack nach oben. Nachdem ich im zweiten Anlauf dann auch den Koffer in die Wohnung geschafft hatte, war ich ziemlich erschöpft.

Ich machte mir einen Tee und eine Wärmflasche und packte mich ins Bett. In der Nacht konnte ich dann kaum schlafen, weil ich rechtsseitig am Rücken sehr starke Schmerzen bekam. Ich dachte zunächst, dass ich den Hüftgurt des Trekkingrucksacks zu eng gezurrt hatte. Aber nachdem ich mich am nächsten Morgen kaum noch bewegen konnte und mir selbst das Atmen Schmerzen bereitete, beschloss ich das mal in einem Krankenhaus abklären zu lassen.

Im Krankenhaus wurde dann ziemlich schnell klar, dass man mich ein paar Tage dabehalten würde. Diagnose: Nierenbeckenentzündung. :( Bereits in der Ambulanz bekam ich dann meine erste Infusion mit einem Antibiotikum. Später folgte dann noch eine Infusion mit 1 Liter Kochsalzlösung, um meine Nieren “durchzuspülen”. Von da an bekam ich die nächsten drei Tage  drei Mal täglich eine Infusion des Antibiotikums (die erste Infusion des Tages bekam ich immer um 4 Uhr morgens von der Nachtschwester) und den einen Liter Kochsalzlösung.

Scheinbar hatte ich eine Blasenentzündung, die in Berlin am Donnerstag das erste Mal aufgetreten war, verschleppt. Diese hatte sich schließlich zu einer Nierenbeckenentzündung entwickelt. Ganz ehrlich – sowas möchte ich in meinem Leben NIE wieder bekommen.

Am Mittwoch durfte ich das Krankenhaus schließlich wieder verlassen, mit Antibiotikum in Tablettenform im Gepäck und der Aufforderung mir bei meiner Hausärztin noch mal ein Rezept für das Antibiotikum zu besorgen, da ich dieses noch bis einschließlich dem 21.10. nehmen solle.

Am Donnerstagabend saß ich dann jedoch wieder in der Notfall-Ambulanz des Krankenhauses. Diesmal jedoch nicht wegen meiner Nieren… diesmal war mir eine Parkplatz-Schranke auf den Kopf gefallen. :(

19. Oktober 2014 von Julia
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Ach Berlin…

Nun ist sie also schon wieder vorbei meine Zeit in der Hauptstadt. Gestern Abend endete mein zweiwöchiges Praktikum in Berlin und jetzt heißt es für mich Koffer und Trekking-Rucksack packen und mich wieder auf zuhause einstimmen.

Ich freue mich auf zuhause. :)

Dennoch hatte ich eine schöne Zeit in Berlin. Natürlich war die Zeit hier auch ein wenig stressig und anstrengend, aber ich habe sehr viel gelernt in den letzten zwei Wochen. Durch die letzten Vorbereitungen für das FoodBloggerCamp und dessen Nachwehen hatte ich immer etwas zu tun und konnte einen kleinen Einblick in den organisatorischen Aufwand eines (Themen-)BarCamps gewinnen. <3

Zugegeben – vor knapp zwei Wochen habe ich, während ich mein Reisegepäck für Berlin gepackt habe, in meinem Zimmer auf dem Fussboden gesessen und geweint wie ein Schlosshund. Ich wollte nicht in diese Stadt, die ich groß, schnell, laut, anonym und dreckig finde. Berlin mal so für eine Woche, auf Besuch – ok. Aber in Berlin arbeiten und leben, das wollte ich mir gar nicht erst vorstellen. ;)

Und nun habe ich zwei Wochen in der Hauptstadt gearbeitet und gewohnt – und es war gar nicht soooo schlimm. ;) Ich könnte mir sogar vorstellen bald wieder nach Berlin zu kommen. Tja – und vielleicht werden Berlin und ich irgendwann sogar Freunde.

Gerade habe ich noch dieses Video auf youtube gefunden:

11. Oktober 2014 von Julia
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Schokolade trifft Kunst – 25 Jahre Mauerfall

Eines der Kunstwerke, das mit Hilfe kleiner Steinchen aus Schokolade gefertigt wurde: 25 Jahre Mauerfall.

Eines der Kunstwerke, das mit Hilfe kleiner Steinchen aus Schokolade gefertigt wurde: 25 Jahre Mauerfall.

Am Eingang der Ausstellung erwartete uns dieses Bild: 1+1=25.

Am Eingang der Ausstellung erwartete uns dieses Bild: 1+1=25.

Am Dienstag hatte ich einen freien Tag und habe diesen für einen ausgiebigen Stadtbummel durch Berlin genutzt. Die erste Station meines Stadtbummels führte mich und meine charmante Begleitung in die Ausstellung “Schokolade trifft Kunst – 25 Jahre Mauerfall“, die momentan im Art Pavillon in der Hannah-Arendt-Straße Ecke Gertrud-Kollmar-Straße in Berlin stattfindet.

 

Auch dieses Bild mit dem Trabbi besteht z.T. aus den Schokoladen-Steinchen.

Auch dieses Bild mit dem Trabbi besteht z.T. aus den Schokoladen-Steinchen.

Im Rahmen des FoodBloggerCamps hatten meine Begleitung und ich Freikarten für die Ausstellung bekommen und da ich Schokolade liebe, wollte ich die Ausstellung natürlich unbedingt sehen. Wir steuerten also den Art Pavillon an, gaben unsere Freitickets ab und schon waren wir mittendrin in einer kunstvoll-schokoladigen Welt. <3

 

Auch der Berliner Bär ist aus den Schokoladen-Steinchen gefertigt worden.

Auch der Berliner Bär ist aus den Schokoladen-Steinchen gefertigt worden.

Nachdem wir alle Kunstwerke betrachtet hatten, bastelten wir schließlich selbst noch unsere eigene “Berlin Choclate Wall” für einen guten Zweck. Wir entschieden uns beide für eine Leinwand und bastelten los. So wie die Künstler, der in der Ausstellung gezeigten Bilder, arbeiteten auch wir mit klitzekleinen Steinchen aus Schokolade.

 

Dieses Bild zeigt die "Berlin Chocolate Wall" meiner charmanten Begleitung.

Dieses Bild zeigt die “Berlin Chocolate Wall” meiner charmanten Begleitung.

 

Und auf diesem Bild seht ihr meine persönliche "Berlin Chocolate Wall".

Und auf diesem Bild seht ihr meine persönliche “Berlin Chocolate Wall”.

Ich fand die Ausstellung “Schokolade trifft Kunst – 25 Jahre Mauerfall” sehr schön und kann euch wirklich empfehlen dort mal vorbei zu schauen und in den Mix aus relativ junger deutscher Geschichte und Schokolade einzutauchen.

09. Oktober 2014 von Julia
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Mein erstes FoodBloggerCamp – #fbcb14

foodbloggercamp-logo

Nachdem ich in den letzten Jahren bereits etliche BarCamps und auch einige Themen-BarCamps besucht habe, war ich am 3. und 4. Oktober das erste Mal beim FoodBloggerCamp in Berlin dabei. Da ich last minute, durch mein Praktikum bei Jan, ins Organ-Team aufgenommen wurde, hatte ich diesmal Gelegenheit das Themen-Camp auch mal von der anderen Seite kennen zu lernen. Diese Seite hat mir interessante Einblicke in die Arbeitsschritte und Formgebung eines BarCamps gewährt.

Aber natürlich war ich auch eine Teilnehmerin des #fbcb14. Zwar habe ich wegen meiner Aufgaben innerhalb des Organ-Teams keine Sessions besucht, aber gerade dadurch, dass es sich um ein BarCamp rund um das Thema Essen (zubereiten etc.) gedreht hat, besonders viel Freude am FoodBloggerCamp gehabt, da ich selbst leidenschaftlich gerne koche, backe und natürlich esse. So kam es dann auch, dass ich mich selbst in die Küchen des Kochateliers in Berlin Adlershof stellte und kochte und backte. Die Zutaten dafür waren für alle Teilnehmer frei verfügbar. :)

Ich fand es ziemlich toll, wie die Teilnehmer zusammen kochten, bzw. zubereiteten und ihr Wissen bzw. ihre Rezepte zur Verfügung stellten. Ebenso beeindruckend fand ich die Bereitschaft und das Engagement der Sponsoren, die z.T. mit Lebensmitteln, Produktinformationen und praktischen Tipps oder sogar mit von ihnen zubereiteten Speisen zu einem überaus gelungenen #fbcb14 beitrugen.

Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich beim #fbcb14 allerdings die “Heinzelmännchen” des Kochateliers die emsig und engagiert permanent den Teilnehmern unter die Arme griffen: dreckiges Geschirr schneller wegräumten als man gucken konnte und bei Fragen rund um die Einrichtung des Ateliers stets hilfsbereit und freundlich zur Verfügung standen. Sie haben wirklich großartige Arbeit geleistet.

Abschließend kann ich sagen, dass das #fbcb14 eine wunderbare Erfahrung für mich war. Es hat unglaublich viel Spass gemacht dabei zu sein und, wenn auch nur last minute, mit organisiert zu haben.

05. Oktober 2014 von Julia
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Berlin – der Anreisetag

Nachdem ich gestern, also am Samstag, vormittags noch meinem Aushilfsjob in Bielefeld nachgegangen bin, habe ich mich nach Feierabend auf den Weg nach Hause gemacht, um noch ein paar Dinge für meinen zweiwöchigen Aufenthalt in Berlin zusammen zu packen. Danach machte ich mir noch schnell etwas zu essen. Kaum fertig mit dem Essen klopfte es schließlich an der Tür: es war mein Nachbar, der mir morgens versprochen hatte mich auf eine Taxifahrt zum Bahnhof einzuladen. :)

Er half mir mein Gepäck zum Taxistand in der Nähe unseres Hauses zu tragen, wo bereits ein Taxi bereit stand und verabschiedete mich. Ich stieg ein und ein paar Minuten später purzelte ich mit meinem Gepäck am Bahnhof wieder aus dem Taxi heraus. Ich entschied mich mir beim Bäcker noch etwas Süßes zu holen. Doch bevor ich bestellen konnte, tippte mir jemand von hinten auf die Schulter: es war der Punker, mit dem ich mich hin und wieder unterhalte, wenn ich ihn in der Stadt sehe. Er strahlte mich an und fragte mich, wohin ich fahren würde. Nachdem ich ihm von Berlin und meinem Praktikum erzählte, wünschte er mir viel Erfolg und Glück. Auch von ihm wurde ich “offiziell” verabschiedet. :)

Eine Aufzugfahrt runter und eine wieder rauf, befand ich mich schließlich an Gleis 2, von wo aus der ICE nach Berlin um 16:38 Uhr abfahren sollte. Um 16:30 Uhr ertönte allerdings eine Durchsage, dass der Zug ca. 25 Minuten Verspätung habe. Die Durchsage zur Zugverspätung ertönte noch zwei weitere Male, dass der Zug in umgekehrter Wagenreihenfolge verkehren würde, wurde allerdings nie erwähnt.

Als der Zug an Gleis 2 eintraf, stieg ich in den Wagen ein, den ich für den Wagen hielt, in dem sich mein reservierter Platz befand. Fehlanzeige! Also lief ich mit meinem Trekkingrucksack auf dem Rücken und meinem Trolley in der Hand erstmal durch zwei Wagen und den Speisewagen, um einen Platz in der zweiten Klasse zu suchen, der noch frei war.

Bei der Wahl des Platzes, hatte ich mich zunächst für einen Platz gegenüber eines recht attraktiven Mannes entschieden. ;) Nachdem ich allerdings merkte, dass die Steckdose an diesem Platz defekt war, schulterte ich meinen Trekkingrucksack erneut, schnappte mir meinen Koffer und zog einen Wagen weiter.

Selfie_Zugfahrt_Berlin

Skeptischer Blick auf der Zugfahrt nach Berlin. #Selfie

Die restliche Fahrt gen Berlin verlief dann vollkommen reibungslos. In der Hauptstadt angekommen, half ich einem älteren Ehepaar mit ihrem Gepäck und ging dann zu dem Gleis, von wo aus die S-Bahn Richtung Friedrichstraße abfuhr. Nach kurzer Wartezeit kam auch schon die S-Bahn, aus der ich nach einer Station wieder aussteigen konnte. Rolltreppe runter, quer durch den S-Bahnhof Friedrichstraße und ich hatte die S-Bahn Richtung Wannsee erreicht.

Dort machte ein doofes Dutt-Mädchen keinerlei Anstalten ein wenig Platz für mich und mein Gepäck zu machen, sondern glotze mich nur an.

Ein paar Stationen später stieg ich in Friedenau aus der S-Bahn aus, wo ich am Bahnhof von Jan in Empfang genommen wurde. Bis zu ihm nach Hause war es nicht weit. Kurz nach unserer Ankunft machten wir uns an die Zubereitung des Abendessens: es gab Lachs aus dem Optigrill und dazu Avocado-Pfirsich-Salat. Es war sooooo lecker! #nomnomnom

Avocado_Pfirsich_Salat_mitLachs

Das Abendessen: Avocado-Pfirsich-Salat mit Lachs aus dem Optigrill. #schmackofatz

Nach dem Abendessen machten wir noch einen kleinen Spaziergang. Tja – und jetzt liege ich ziemlich müde auf Jans Couch und freue mich schon auf meinen wohlverdienten Schlaf. :) Gute Nacht!

 

 

28. September 2014 von Julia
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Ich bin (ein bisschen) aufgeregt

Morgen geht es für mich erstmal für ein Praktikum nach Berlin – ganze zwei Wochen. Soviel Zeit habe ich noch nie in der Hauptstadt der BRD verbracht. Tja – und nun, einen Abend vorher bin ich schon ein bisschen aufgeregt. Mein Reisegepäck habe ich noch nicht gepackt, dafür aber mein Zimmer blitzeblank geputzt. ;) Und eigentlich bin ich ja auch nicht wegen Berlin aufgeregt, sondern wegen dem Praktikum, das meinen Einstieg ins Berufsleben bedeuten könnte – ja ok, und auch ein wenig wegen Berlin. Denn nach Berlin wollte ich NIE. Wenn es um Berlin geht, pflege ich stets zu sagen, dass Berlin “laut, schnell, dreckig und anonym ist – achja, und natürlich groß”.

Morgen um diese Uhrzeit werde ich bereits in Berlin sein und ich kann es noch gar nicht richtig glauben, weil vor einer Woche um diese Zeit war noch nicht mal klar, dass ich für dieses Praktikum nach Berlin gehen würde. Da ist wohl ziemlich viel passiert in der letzten Woche und ich fühle mich gerade ein wenig wie “überfahren”. Auf der anderen Seite freue ich mich auf Berlin (schließlich war ich schon mindestens vier Jahre nicht mehr dort) und sehe meine Reise nach Berlin natürlich als Chance. <3

Aber (ein bisschen) aufgeregt bin ich eben doch. ;)

26. September 2014 von Julia
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lazy sunday

lazy sundayHeute ist also Sonntag – und nachdem ich vorletzte Nacht ziemlich schlecht geschlafen habe, habe ich gestern Abend beschlossen, dass ich heute einen “faulen” bzw. “gemütlichen” Sonntag verbringen möchte. Also sitze ich jetzt im Bett, das MacBook auf meinem Schoss und tippe diesen Beitrag.

Draußen scheint zwar die Sonne, aber das ist mir heute ausnahmsweise mal egal. Ich werde meinen Popo heute nicht vor die Tür bewegen. Hätte ich ein Date – ja dann würde ich meine Vorsätze vielleicht noch mal überdenken. ;)Aber so – so habe ich heute nur eine Verabredung mit meinem Bett, meiner Gammel-Jogginghose und einem gemütlichen Schlabber-T-Shirt. Und dieses “Date” werde ich nun zelebrieren und genießen.

14. September 2014 von Julia
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BarCamp Stuttgart 2014 – ich bin dabei! :)

Nur noch zehn Tage bis zum BarCamp Stuttgart 2014. Yeah – ich freue mich schon sehr darauf. :)

Bereits 2010 und 2012 war ich beim BarCamp in Stuttgart dabei und es war jedes Mal ein interessantes, spannendes und tolles Event. Deswegen freue ich mich ich in diesem Jahr wieder dabei sein zu können, nachdem ich im letzten Jahr, wegen der Abschlussphase meines Studiums, meine Teilnahme am Stuttgarter BarCamp absagen musste.

Es sind übrigens noch ein paar Tickets für das BarCamp Stuttgart, das diesmal im Hospitalhof stattfindet, verfügbar.

09. September 2014 von Julia
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3 Jahre und 1 Tag

 

Auf der Walz sein

Ehrbar fährt am längsten

Unterwegs als Zimmermann: Bleiben, solange der Hund noch bellt

Handwerkerehre

Mit Hut, Stenz und Ehrbarkeit

Drei Jahre und ein Tag

28. August 2014 von Julia
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