Bitte gerne…

Ich hätte bitte gerne den Sommer zurück! SOFORT!!

Brrrrr – wir haben noch August und es herrschen herbstliche Temperaturen. Ehrlich gesagt gehe ich momentan abends mit zwei Wärmflaschen ins Bett, damit ich es beim Einschlafen und während der Nacht schön muckelig warm habe. Und auch, wenn es mit den zwei Wärmflaschen sehr gemütlich ist, wünsche ich mir, dass der restliche August, gerne aber auch der September noch einige sonnig-sommerliche Tage bringen werden.

 

21. August 2014 von Julia
Kategorien: all days - all ways, past, present & future | Schlagwörter: , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Depressionen: The black dog

Dieser Zeichentrickfilm der Weltgesundheitsorganisation zeigt sehr anschaulich, wie Depressionen auf die betroffenen Menschen  und ihr Leben einwirken. Alles, was in dem Film so bildhaft dargestellt wird, stimmt!

Wenn man unter Depressionen leidet, werden die negativen Gedanken zum ständigen Begleiter – wie ein hungriger, schwarzer Straßenhund: Tag für Tag folgt das hartnäckige Tier den Betroffenen auf Schritt und Tritt, raubt ihnen den Schlaf, treibt sie in die Verzweiflung, ruiniert ihre Freundschaften und macht ihnen den Alltag zur Hölle. Viele von ihnen schämen sich für ihren düsteren Weggefährten und verstecken ihren Leidensdruck – dabei bräuchten sie eigentlich Hilfe

Quelle: stern.de

Deshalb ist es unheimlich wichtig, dass man sich rechtzeitig Hilfe holt, sie zulässt und sich nicht für seine Erkrankung schämt. Authentisch zu bleiben und authentisch mit Depressionen umzugehen, hilft auch nicht-betroffenen Menschen, Menschen mit Depressionen besser verstehen zu lernen.

19. August 2014 von Julia
Kategorien: ins Netz gegangen | Schlagwörter: , , , | 1 Kommentar

Marie-Sabine Roger – Das Leben ist ein listiger Kater

Das Leben ist ein listiger Kater von Marie-Sabine Roger .

Das Leben ist ein listiger Kater von Marie-Sabine Roger .

Ich gestehe – die Wahl dieses Buches hat im Bücherladen in erster Instanz die Optik des Covers entschieden. Als ich an dem Regal vorbei kam, in dem dieses Buch lag, fiel mir das schöne Cover direkt ins Auge. Ich nahm das Buch schließlich in die Hand und las die Zusammenfassung des Klappentextes durch.

Zur Geschichte: Zum Leben ist es nie zu spät. Jean-Pierre wacht auf und kann sich an nichts erinnern. Er ist in die Seine gefallen, ein junger Mann hat ihm das Leben gerettet. Jetzt liegt er im Krankenhaus, ein Alptraum für den menschenscheuen Einzelgänger. Über zu viel Besuch kann sich der verwitwete Rentner “ohne Kinder oder Hund” eigentlich nicht beklagen. Aber alleine ist er trotzdem nie, ständig fällt ihm jemand auf die Nerven: Die vierzehnjährige Maëva hat es auf seinen Laptop abgesehen, um “schnell mal Facebook zu checken”. Maxime, ein junger Polizist, versucht herauszufinden, wie Jean-Pierre in der Seine gelandet ist – und schon bald entdecken die beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Schwarzweißfilme. Der gutherzigen Krankenschwester Myriam wächst der alte Griesgram mit Galgenhumor so ans Herz, dass sie ihn zu ihrem Lieblingspatienten ernennt. Und dann ist da noch Camille, der Student, der Jean-Pierre aus der Seine gefischt hat. Allen zusammen gelingt es nach und nach, Jean-Pierre zurück ins Leben zu holen – und für einen Neuanfang ist es bekanntlich nie zu spät.

In “Das Leben ist ein listiger Kater” beschreibt Marie-Sabine Roger auf humorvolle und bewegende Weise, wie das  bisher graue Leben des kinderlosen und verwitweten Jean-Pierre durch einen unglücklichen Zufall zu einem bunten Treiben wird. Warmherzig und voller Humor beschreibt die Autorin den Wandel des stieseligen alten Herren, der mit Hilfe seiner ungebetenen Besucher langsam zurück ins Leben findet. Die Geschichte wird aus Sicht von Jean-Pierre: einem bitteren vereinsamten und nörglerischen älteren Mann erzählt, der einem aber dennoch nicht unsympathisch ist. Mit “Das Leben ist ein listiger Kater” ist der Autorin eine bezaubernde, wunderbare und tiefgründige Geschichte über die (Macht der) Freundschaft gelungen. Absolute Leseempfehlung!

18. August 2014 von Julia
Kategorien: Rezension | Schlagwörter: , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Nick Hornby – Jeder liest Drecksack

Jeder liest Drecksack / Everyone's reading Bastard von Nick Hornby

Jeder liest Drecksack / Everyone’s reading Bastard von Nick Hornby

Zur Geschichte: Stellen Sie sich vor, alle Ihre Vergehen stehen in der Zeitung. Als Charlie und Elaine sich scheiden lassen, leben sie schon seit Längerem getrennt. Die Scheidung ist also einvernehmlich, so lautet jedenfalls Charlies Au?assung. Dass Elaine das ganz anders sieht und Charlie an allem die Schuld gibt, erfährt er aus der Zeitung, für die Elaine schreibt: In einer wöchentlichen Kolumne zerrt sie jegliches Fehlverhalten ihres Exmannes genüsslich in die Öffentlichkeit. Wie soll Charlie jemals wieder eine Frau kennenlernen, wer will mit einem solchen Fiesling schon zusammen sein? Doch da meldet sich eine Frau, der mit ihrem Exmann Ähnliches widerfährt, und die beiden Geschmähten kommen zusammen… Mit seinem unnachahmlichen Humor, dem Blick für die Absurditäten des Alltags und der liebevollen Beschreibung naiver Loser erzählt Nick Hornby, warum eine Trennung ganz schön gefährlich sein kann.

 

Mit seinem neuen Buch “Jeder liest Drecksack” hat Nick Hornby eine kurze, aber wieder mal sehr lustige Geschichte über einen “naiven Loser” skizziert. Das Buch besteht aus zwei Teilen, hat insgesamt 126 Seiten, von denen 68 Seiten auf die deutsche Version entfallen. Der zweite Teil des Buches ist die englische Originalversion. Da ich ein Fan von Hornbys Geschichten bin, hat mir auch “Jeder liest Drecksack” gut gefallen.

17. August 2014 von Julia
Kategorien: Rezension | Schlagwörter: , , , , , , , | 1 Kommentar

Renate Bergmann – Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

“Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker, Eine Online-Omi sagt, wie es ist.”

Ja – das tut sie wirklich, die gute Frau Bergmann. Was sollte sie auch anderes tun, wo sie doch von quasi beinahe allem Ahnung und zu allem eine Meinung hat.

Zur Geschichte: Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit diesem Buch jetzt die ganze analoge Welt.

Renate Bergmann, geborene Strelemann ist viermalige Witwe, lebt in Berlin und ist 82.Wenn sie die Gräber ihrer verstorbenen Männer gießen muss, dauert das einen halben Tag, da die Gräber über diverse Friedhöfe Berlins verteilt sind. Haare kämmen nennt Renate es, wenn sie die Gräber harkt und anschließend mit ihrer Freundin Ilse, ebenfalls 82 und ihrem Mann Kurt (87) auf Schnäppchenjagd geht. Kurt sieht zwar nicht mehr gut und geht permanent verloren, aber bisher sind sie mit seinem “Koyota” noch fast überall hingekommen.

Mit Renate, Ilse und Kurt zu McDonald zu gehen, verursacht schon Bauchschmerzen vom Lachen , aber immer noch besser , als sich das Lachen zu verbeißen, weil Kurt und Ilse schon wieder das Gebiß vertauscht haben und Renate sich nicht anmerken lassen darf, dass Kurt Lippenstift an den Zähnen hat.

Herrlich kurzweilig ist dieses Buch und man folgt dem Leben der Senioren mehr als gerne und bekommt Einsicht in die Weltanschauung der drei quietschfidelen Rentner.

Torsten Rohde, der Autor dieses Buches, hat leicht überspitzt die Omis und alten Tanten dieser Welt, die wir alle kennen, von denen wir manchmal genervt sind, die wir aber doch alle irgendwie lieben, weil sie immer etwas zu erzählen haben, in seinem fiktiven Charakter Renate Bergmann vereint.

Das Buch ist saukomisch, tierisch witzig und sehr kurzweilig zu lesen. Aber Vorsicht beim Lesen in der Öffentlichkeit : da gucken die Leute dann doch komisch wenn man sich einen ablacht

15. August 2014 von Julia
Kategorien: Rezension | Schlagwörter: , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Nele Neuhaus – Unter Haien

Unter Haien - Nele Neuhaus erster Roman, der in der New Yorker Banken- und Investment-Szene spielt.

Unter Haien – Nele Neuhaus erster Roman, der in der New Yorker Banken- und Investment-Szene spielt.

Das erste Buch, das ich während meiner “Internet-Abstinenz” gelesen habe, war “Unter Haien” von Nele Neuhaus, das ich in diesem Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Nachdem ich bereits “Eine unbeliebte Frau” und “Schneewittchen muss sterben” von ihr gelesen hatte, war ich wirklich gespannt, wie ihr erster Roman sein würde. Im Gegensatz zu ihren anderen Büchern spielt “Unter Haien” in der New Yorker Banken- und Investment-Szene.

Zur Geschichte: New York, 1998: Die junge Investmentbankerin Alex Sontheim ist durch harte Arbeit und Zielstrebigkeit dort angekommen, wo sie immer hinwollte: ganz oben. Als sie den milliardenschweren Geschäftsmann Sergio Vitali kennenlernt, beginnt eine heiße Affäre. Alex genießt es, am Leben der wirklich Mächtigen teilzuhaben und gibt zunächst nichts auf die Stimmen, die sie vor Vitali warnen. Doch dann bringt eine ungeheuerliche Entdeckung Alex in tödliche Gefahr.

Die Handlung der Geschichte wirkt mit ihren vielen plötzlichen und unrealistischen Wendungen konstruiert, unstimmig und damit unglaubwürdig. Die gezeichneten Personen bedienen gefühlt jedes Klischee. Die toughe Protagonistin ist natürlich bildschön, extrem erfolgreich , sehr intelligent, beliebt und verehrt und scheint beinahe ohne Schlaf auszukommen. Neben einer 80 Stunden Woche findet sie Zeit für Wochenenden auf dem Land, den Besuch von Parties, Spontanreisen und immer mal wechselnde Liebhaber. Selbst in schlechtester körperlicher Verfassung, dem Tod quasi näher als dem Leben, kann sie sich aus den misslichsten Situationen befreien. Die Geschichte schwankt permanent von einer Extreme in die andere, wodurch sie, wie oben bereits erwähnt, unglaubwürdig wirkt.

Fazit: Als leichtes Lesevergnügen für zwischendrin taugt “Unter Haien” dennoch, auch wenn sie nicht vergleichbar ist, mit den Krimis über Bodenstein und Pia Kirchhoff, die im Taunus spielen. Für wahre Krimi-Fans dürfte die Geschichte aber eine Enttäuschung sein.

14. August 2014 von Julia
Kategorien: Rezension | Schlagwörter: , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Rock’n’Roll – zurück am Netz!

Nachdem meine WG nun knapp einen Monat im Offline war, sind wir seit heute wieder am Netz. Juchu!

Es war heute eine wirklich witzige Situation als meine Mitbewohnerin und ich gemeinsam an unserem Tisch im Flur saßen und Phase 10 gespeilt haben. Jede von uns hat sicherlich ein Mal pro Minute Richtung Router gestarrt, um zu schauen, ob sich das Blinken der DSL-Anzeige endlich in eine permanent leuchtende Anzeige verwandelt hatte.

Schließlich meinte ich: “Ich resete den Router jetzt mal.” und zog den Stecker des Stromanschlusses aus der Steckdose. Der Router ging wieder an – und da ein permanentes Licht bei der DSL-Anzeige. Meine Mitbewohnerin und ich hielten den Atem an. Dann, nach ca. einer Minute, blinkte das Lämpchen der DSL-Anzeige wieder. Die Enttäuschung stand uns beiden ins Gesicht geschrieben. Aber dann – ca. zwei Minuten später blieb das permanente Licht an und wir brachten einen kollektiven Freudenschrei hervor. Rock’n’Roll – wir sind zurück am Netz! Wobei ich gestehen muss, dass der Monat ohne Internet gar nicht so schlecht war – ich habe in dieser Zeit diverse Bücher gelesen. Durch meinen gesteigerten Bücher-Konsum bin ich auch auf eine mir bis dahin unbekannte Autorin aufmerksam geworden, von der ich mir dann heute noch ein zweites Buch gekauft habe.

Welche Bücher ich im letzten Monat gelesen habe, werdet ihr heute und in den nächsten Tagen erfahren, denn natürlich werde ich darüber schreiben.

13. August 2014 von Julia
Kategorien: all days - all ways, Angebot & Nachfrage, past, present & future | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Der erste Lauf…

Heute habe ich mir also zum ersten Mal meine neuen Laufschuhe angezogen und bin losgelaufen. Nachdem ich die Schuhe bereits Ende Juni gekauft habe, musste ich aufgrund gesundheitlicher Beschwerden meines rechten Fußes (er ist nach einem kleinen “Unfall” vor ca. 22 Jahren ein wenig wetterfühlig) noch ein wenig auf den Start meiner “Lauf-Karriere” warten.

Heute ging es dann endlich los: ich zog also meine Schuhe und meine Laufsachen, startete die Runtastic-App auf meinem Handy und lief los. An der Kunsthalle vorbei und den Berg zur Sparrenburg hoch. Ok – ich gestehe: ich bin dort noch ganz gemütlich mit etwas schnellerem Schritt hochgegangen. Nachdem ich den Berg erklommen hatte, wechselte ich zwischen Laufen und Gehen ab. Resultat: bei meinem ersten Lauf lief ich knapp 4,2 km. Danach sah ich (wie immer nachdem ich Sport getrieben habe) aus wie eine Tomate und verlor beim Nachschwitzen gefühlt ungefähr soviel Schweiß Wasser wie eine Kiste voll holländischer Tomaten.

Auf dem Bild zu sehen: die Route meines ersten Laufs.

Auf dem Bild zu sehen: die Route meines ersten Laufs.

11. Juli 2014 von Julia
Kategorien: all days - all ways, Julia sportelt | Schlagwörter: , , , , , | 3 Kommentare

Ich mache Schluss!

Mein innerer Schweinehund und ich – wir sind noch gute Freunde. Aber eigentlich bereitet mir unsere Freundschaft schon seit einiger Zeit Unbehagen. Auch wenn mein innerer Schweinehund wirklich ein possierliches Tierchen ist, möchte ich ihn nicht weiter beherbergen, denn manchmal schreit bellt er einfach viel zu laut und gibt erst Ruhe, wenn ich ihn mit Schokolade oder anderen Naschereien gefüttert habe. Dann quietscht und gluckst mein innerer Schweinehund vor Glück.

Aber ich mag meinen inneren Schweinehund nicht länger füttern, sondern ich möchte, dass er verschwindet. Aus diesem Grund habe ich mein Vorhaben mir neue Laufschuhe zuzulegen heute direkt in die Tat umgesetzt.

Dafür war ich zunächst in einem großen Kaufhaus, in dem es zwar eine Sportabteilung, aber kein kundiges Fachpersonal gab. In diesem Geschäft streunte mein innerer Schweinehund noch freudig durch die Gänge, da ihm unser Ausflug gefiel. Da ich allerdings ziemlich schnell bemerkte, dass der zuständige Verkäufer scheinbar nur rudimentäre Kenntnisse über die verschiedenen Laufschuhe besaß, verließ ich das Kaufhaus nach relativ kurzer Zeit wieder und steuerte ein Fachgeschäft an.

Das war allerdings gar nicht so leicht, da das possierliche Tierchen enorme Kräfte entwickelte , als es bemerkte, dass wir auf ein Sportgeschäft zusteuerten. Es zog und zerrte an seiner Leine und versuchte mich mit aller Kraft und lautem Bellen dazu zu bewegen einen großen Bogen um das Geschäft zu machen. Schließlich legte ich meinem inneren Schweinehund einen Maulkorb an und band ihn mit seiner Leine in einiger Entfernung zum Sportgeschäft an einer Laterne an.

Nun konnte ich ohne das possierliche störende Tierchen das Fachgeschäft betreten und mich in aller Ruhe über die richtigen Laufschuhe informieren.

Nach kurzer Wartezeit eröffnete ich das Gespräch mit einer offensichtlich fachkundigen Verkäuferin. Zuerst informierte sie mich über die Passformen der verschiedenen Hersteller. Dann bat sie mich zu einer Laufanalyse. Nach der Laufanalyse stand fest, dass ich beim Laufen überproniere – also einen Laufschuh benötige, der der Überpronation entgegenwirkt bzw. sie ausgleicht. Schließlich ging ich mit den scheinbar passenden Laufschuhen zurück aufs Laufband und verließ ca. eine 3/4 Stunde später mit genau diesen Schuhen das Sportgeschäft.

Mein Plan ist es 2-3 Mal die Woche laufen zu gehen. Und damit mein innerer Schweinehund keine Chance mehr bekommt sich bei mir anzukuscheln und mich davon abzuhalten diesen Plan umzusetzen, werde ich euch über meine “Fortschritte” auf dem Laufenden halten.

30. Juni 2014 von Julia
Kategorien: 1, Julia sportelt, Projekt 63 | Schlagwörter: , , , | 5 Kommentare

Tri tra Trollalarm!

Menschen, die generell im Internet oder eben hier bei mir im Blog anonym kommentieren, sind feige. Sie sind der Überzeugung ihre Meinung kundtun zu müssen, trauen sich aber nicht dies unter ihrem Namen zu tun. Ihnen ist eine Situation oder bspw. eine andere Meinung als ihre eigene ein Dorn im Auge, aber anstatt den Mumm in den Knochen oder die Eier in der Hose zu haben ihre Meinung offen an- bzw. auszusprechen, verstecken sie sich in der Anonymität des Internets. Solche Menschen, auch Trolle genannt, finde ich lächerlich. Wenn ihr mir also etwas zu sagen habt, dann tut das doch einfach offen, ohne euch hinter irgendeiner Maske zu verstecken bzw. anonym zu kommentieren. Vielen Dank im Voraus. ;)

25. Juni 2014 von Julia
Kategorien: all days - all ways, past, present & future | Schlagwörter: , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

← Ältere Artikel