{"id":1888,"date":"2010-01-28T16:51:40","date_gmt":"2010-01-28T14:51:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.julia-emde.de\/inside\/weblog\/?p=1888"},"modified":"2010-01-28T16:51:40","modified_gmt":"2010-01-28T14:51:40","slug":"meet-and-greet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.julia-emde.de\/inside\/weblog\/2010\/01\/28\/meet-and-greet\/","title":{"rendered":"Meet and greet"},"content":{"rendered":"<p>In zwei Monaten blogge ich seit f\u00fcnf Jahren. Mitte M\u00e4rz 2008 habe ich begonnen zu twittern. Seit ich meine ersten Schritte in die Blogosph\u00e4re gemacht habe, wurde ich hin und wieder gefragt, ob es nicht ein wenig &#8220;gef\u00e4hrlich&#8221; sei sich im Internet (so offen) zu bewegen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann es gef\u00e4hrlich sein oder einem Schaden zuf\u00fcgen, wenn man sich allzu offen im Internet pr\u00e4sentiert, unerw\u00fcnschte Partyfotos pl\u00f6tzlich in irgendwelchen Social Networks auftauchen und man wirklich allzu blau\u00e4ugig in das Medium Internet eintaucht. Es gibt wohl viele Menschen, die au\u00dferhalb des Internets keine Freunde haben bzw. die Menschen, die sie im Internet treffen und mit denen sie dort kommunizieren als ihre Freunde bezeichnen.<\/p>\n<p>Ich denke, dass es keinesfalls ausgeschlossen ist im und durch das Internet Menschen kennen zu lernen, mit denen man sich gut versteht. Ich selbst habe bereits einige sehr positive Erfahrungen w\u00e4hrend meiner Zeit des Bloggens gemacht. Ich habe ein paar sehr nette Menschen kennengelernt, die ich nach Monaten oder Jahren pers\u00f6nlich traf und mittlerweile als Freunde bezeichnen w\u00fcrde. Da sind z.B. <a href=\"http:\/\/stadt-bremerhaven.de\/\" target=\"_blank\">Caschy<\/a> und <a href=\"http:\/\/bloghaven.de\/\" target=\"_blank\">Nadine<\/a>, die ich durch mein Weblog kennengelernt habe und seit Jahren sch\u00e4tze und als Freunde bezeichnen w\u00fcrde. Manu, der leider nicht mehr bloggt, aber auch einige Menschen, die ich bei tweetups, BarCamps, Blogger- oder twittertreffen kennengelernt habe und als Gespr\u00e4chspartner nicht mehr missen m\u00f6chte. Einige von ihnen sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Au\u00dferdem wurde ich schon \u00f6fter durch kleine oder auch gro\u00dfe Aufmerksamkeiten immaterieller oder auch materieller Natur, meiner Blogleser und Follower sehr positiv \u00fcberrascht, weshalb ich mich in den letzten Jahren und wohl auch in Zukunft gerne im Netz bewegte und bewegen werde.<\/p>\n<p>Ich bin immer sehr gespannt und auch \u00fcberrascht, wer sich hinter all den Geschichten und tweets verbirgt, die ich fast t\u00e4glich im Internet lese. Bis jetzt wurde ich nur selten entt\u00e4uscht, wenn ich die Menschen dahinter kennenlernte.<\/p>\n<p>Heute habe ich mich mal wieder getraut und <a href=\"http:\/\/twitter.com\/dennse\" target=\"_blank\">@Dennse <\/a>und den <a href=\"http:\/\/twitter.com\/netzbetreuer\" target=\"_blank\">@netzbetreuer<\/a> in K\u00f6ln getroffen. Ich habe einen sehr netten und unterhaltsamen Nachmittag mit den beiden Herren verbracht. Ein kleines tweetup quasi, bei dem bei Latte Macchiato viel erz\u00e4hlt und gelacht wurde. Danke euch beiden, f\u00fcr den netten Nachmittag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In zwei Monaten blogge ich seit f\u00fcnf Jahren. Mitte M\u00e4rz 2008 habe ich begonnen zu twittern. Seit ich meine ersten Schritte in die Blogosph\u00e4re gemacht habe, wurde ich hin und wieder gefragt, ob es nicht ein wenig &#8220;gef\u00e4hrlich&#8221; sei sich im Internet (so offen) zu bewegen. 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