Ach Berlin…

Nun ist sie also schon wieder vorbei meine Zeit in der Hauptstadt. Gestern Abend endete mein zweiwöchiges Praktikum in Berlin und jetzt heißt es für mich Koffer und Trekking-Rucksack packen und mich wieder auf zuhause einstimmen.

Ich freue mich auf zuhause. 🙂

Dennoch hatte ich eine schöne Zeit in Berlin. Natürlich war die Zeit hier auch ein wenig stressig und anstrengend, aber ich habe sehr viel gelernt in den letzten zwei Wochen. Durch die letzten Vorbereitungen für das FoodBloggerCamp und dessen Nachwehen hatte ich immer etwas zu tun und konnte einen kleinen Einblick in den organisatorischen Aufwand eines (Themen-)BarCamps gewinnen. <3

Zugegeben – vor knapp zwei Wochen habe ich, während ich mein Reisegepäck für Berlin gepackt habe, in meinem Zimmer auf dem Fussboden gesessen und geweint wie ein Schlosshund. Ich wollte nicht in diese Stadt, die ich groß, schnell, laut, anonym und dreckig finde. Berlin mal so für eine Woche, auf Besuch – ok. Aber in Berlin arbeiten und leben, das wollte ich mir gar nicht erst vorstellen. 😉

Und nun habe ich zwei Wochen in der Hauptstadt gearbeitet und gewohnt – und es war gar nicht soooo schlimm. 😉 Ich könnte mir sogar vorstellen bald wieder nach Berlin zu kommen. Tja – und vielleicht werden Berlin und ich irgendwann sogar Freunde.

Gerade habe ich noch dieses Video auf youtube gefunden:

11. Oktober 2014 von Julia
Kategorien: all days - all ways, On the road again, past, present & future | Schlagwörter: , , , , , , , , | 3 Kommentare

Kommentare (3)

  1. Bei mir ging es auch deutlich schneller als gedacht, bis wir Freunde wurden. 😉

  2. Berlin ist schon ganz schön und hat unheimlich viel zu bieten, aber wahrscheinlich sieht man das anders, wenn man dort lebt.
    Apropos Themen Barcamp, wie aufwendig ist es denn, so ein Themenbarcamp zu organisieren?
    Liebe Grüsse vom Bodensee,
    Michaela

  3. @Jan: Na mal sehen. Noch wohne ich nicht in Berlin. 😉

    @Michaela: Frag doch am besten mal den @Jan wie aufwendig es ist ein ThemenBarcamp zu organisieren. 😉 Ich bin schließlich erst recht spät zum Organ-Team dazu gestoßen.

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