Diplomarbeit – arbeits- und zeitintensiv… achja und nervenaufreibend

Ich hab‘ mir schon gedacht, dass das kein Zuckerschlecken wird, aber schön geht wirklich anders. Momentan stecke ich ja noch mitten in den Vorbereitungen meiner Diplomarbeit, d.h. ich lese sehr viele Texte, die ich wahrscheinlich gar nicht verwerten kann und exzerpiere. Das alles frisst sehr viel Zeit… und z.T. zerstört es auch die Hoffnung und den Optimismus, dass das alles zu einem guten Ende führen wird.

Natürlich habe ich auch gute Tage, an denen ich denke, dass ich diese Diplomarbeit hinbekomme und sicherlich alles gut werden wird… ABER es gibt eben auch diese Tage an denen ich sehr viel zweifle und am liebsten alle Unterlagen in die Ecke werfen würde, weil ich noch kein Licht am Ende des Tunnels sehe bzw. wo mich die ganze Arbeit überhaupt hinführt.

An diesen Tagen, die momentan leider überwiegen, stelle ich das „Projekt“ Diplomarbeit“in Frage und damit natürlich auch mich, was natürlich keine positiven Effekte auf mich und mein Arbeitsverhalten hat. Aber es hilft ja alles nichts… entweder muss ich mir dann selbst wieder gut zureden oder diesen „Job“ an Freunde delegieren… die mir dann Mut zusprechen und sagen, dass sie an mich glauben.

Vielleicht will ich auch einfach zu viel… zu viel auf ein Mal… zu viel in der Phase… die sich wohl Anfang nennt?! Naja… ich hoffe einfach, dass ich dieses Projekt rocken werde… denn eine andere Möglichkeit habe ich auch gar nicht mehr…

08. März 2013 von Julia
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1 Kommentar

  1. Ich kann deine Gedanken in diesem Artikel so gut nachvollziehen. Ich hab letztes Jahr meine Bachelorarbeit geschrieben (die zugegebenermaßen ein bisschen kürzer ist als so eine Diplomarbeit) und hatte am Anfang genau dieselben Probleme wie du.
    Wenn man die ganze Zeit nur Texte liest, verliert man schnell den Überblick und die Motivation.
    Aber halt durch, es wird besser, wenn du erst richtig losschreiben kannst!
    Liebe Grüße :-)