Eben habe ich in der ARD die anlaufende Dokusoap "Bräuteschule 1958" angeschaut, in der 10 junge Frauen sich in die 50er Jahre zurück versetzen lassen, um in einem Internat bzw. der Bräuteschule mit Hilfe von strengen Lehrern zur perfekten Hausfrau, Ehefrau und Mutter erzogen zu werden. Über die Detailtreue der Sendung kann ich natürlich nichts sagen, da ich da schon meine Oma befragen müsste, aber mir hat die Sendung sehr gut gefallen und ich denke, dass ich sie so oft wie möglich anschauen werde.
Bild: von hier
Kommentare
8 Kommentare zu „Kohlrouladen und Lockenwickler“
@ Flocke: Naja, wer hat heutzutage noch so ein wahnsinns Bettzeug vollgefüllt mit Federn?! Meine Oma, ok! Aber ansonsten – bei den ganzen Allergikern, die es mittlerweile gibt… Aber interessant war das mit dem Besenstiel schon – ne coole Sache.
Ich habs auch gesehen und fands sehr interessant. Die Geschichte “mit dem Besenstiel das Batt glattstreichen” kenn ich aus unserer Familie. Ich denke, es hilft Brücken zwischen den Generationen zu schlagen, man versteht die Alten plötzlich besser.
Ich werd auch so oft wie möglich schauen…
@ Chrisimo: Vielleicht, dass ich nicht mehr so frech bin… :P!
Ach Du doch nicht. Du kochst doch ganz gut für mich und die Wäsche wäschst du immer schön und aufräumen tust Du auch. Was sollte ich da noch mehr verlangen? :)
@ Holden_Caulfield: Also, für mich sah es so aus, als wolle man Disziplin und Anstand vermitteln und den Mädchen zeigen, wie man kocht! ;-)
@ Carsten: Ja, da könntest du auch noch was lernen! :P
@ Chrisimo: Meinst du denn ich hätte so eine Bräuteschule nötig?
Na vielleicht will man Bräuteschulen wieder einführen und testet so, wie’s ankommt :)
Ich habs zwar nicht gesehen, aber für mich klingt das schon nach ner lehrreichen Sendung :P
Eine Sendung bei der man hoffentlich nichts mehr lernt….was sind denn die Intentionen der Sendung bzw. der Anspruch….Geschichten erzählen oder Disziplin vermitteln?!