Julia Emde

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Auf der anderen Seite des Bettes

Februar21

Eigentlich wollten wir uns gestern Abend “New York, I love you” im Kino anschauen. Doch als wir am One Dollar House ankamen, war die Schlange sehr lang. Beim langsamen-Richtung-Kasse-bewegen, hielten wir auf die aufgehängten Filmposter schauend, Aussschau nach einem alternativen Film.

Schließlich fiel mein Blick auf das Poster von “Auf der anderen Seite des Bettes” mit Sophie Marceau und Dany Boon. Oh la la, ein französischer Film… mit Dany Boon (mir bekannt aus “Willkommen bei den Sch’tis“).

Die Story: Ariane (Sophie Marceau) ist unzufrieden mit ihrem Leben als Hausfrau und Mutter. Ihr Mann Hugo (Dany Boon) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Wenn er abends von der Arbeit nach Hause kommt, “nervt” er Ariane mit seinen Ansprüchen und sieht scheinbar nicht, was sie den Tag über im Haushalt und mit der Erziehung und  Pflege der Kinder geleistet hat. Schließlich schlägt Ariane Hugo einen Rollentausch vor. Für die Zeit eines Jahres wollen die beiden nun komplett ihre Rollen tauschen. Ariane übernimmt von nun an den Job ihres Mannes, Hugo ist von nun an für die Kinder und den Haushalt verantwortlich…

Was soll ich sagen? Wieder einmal war ich begeistert von einem französischen Film. Die bezaubernde Sophie Marceau und Dany Boon haben sehr gut harmoniert. Mich hat der Film wirklich sehr amüsiert und überzeugt. Schon im Kino ein Top-Kandidat für meinen amazon-Wunschzettel.

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Keine Sorge

Februar19

Da  ich mich mit den technischen Begrifflichkeiten auch nach fast fünf Jahren Bloggerei nicht wirklich auskenne, kann ich euch nur soviel sagen: Ich ziehe um. Sollte mein Blog in den nächsten Tagen also mal nicht erreichbar sein, macht euch bitte keine Sorgen. Es handelt sich nur um einen Providerwechsel zu HostEurope, der mein Blog hoffentlich nicht allzu lange außer Gefecht setzen wird.

Für den bisherigen technischen Support und das Hosting meines Blogs in den letzten Jahren möchte ich an dieser Stelle ganz lieb dem Manu danken. DANKE – was hätte ich bloß ohne dich gemacht. Danke, dass du (fast) immer für mich und mein Blog da warst. :-*

Kontraste

Februar18

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WANTED: The best love songs Ever!

Februar14

Ich weiß nicht mehr, ob es letztes oder sogar schon im vorletzten Jahr war, als ich in einer dieser Frauenzeitschriften beim Arzt auf der Style- und Fashionseite dieses wunderbare Accessoire entdeckte: ein Portemonnaie in Kassetten-Form. Klein, hübsch anzuschauen und bestimmt sehr praktisch, um es zum Ausgehen oder auch für den Alltag in der Handtasche mitzunehmen. Auf jeden Fall ein origineller Hingucker.

Einige Zeit hielt ich nach der hübschen Geldbörse Ausschau… dann vergaß ich es… bis ich schließlich entdeckte, dass er so ein Kassetten-Portemonnaie besaß. Ich erfuhr, dass er es in Lüttich gekauft hatte… Hm… Lüttich… extra für ein kleines, originelles Accessoire nach Lüttich fahren? Nein.

Letzte Woche dann die Überraschung, er hatte einen Händler im Internet entdeckt, der die schönen Geldbörsen vertreibt… und heimlich eine bestellt… die er mir dann als Geschenk überreichte. DANKE! :-* Sie ist nun mein täglicher Begleiter und zaubert mir immer wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht.

Mensaessen

Februar8

Seit nunmehr 3 1/2 Jahren habe ich sicherlich nicht mehr in der Mensa gegessen. Neben dem sehr hohen Geräuschpegel der zur Spitzenzeit dort herrscht, mag ich auch das Essen überhaupt nicht.

Durch geschätzte ein- bis zweitausend Menschen, die dort zur Stoßzeit sitzen und sich ihren Gesprächen und dem Essen widmen, fühle ich mich in der Mensa irgendwie nicht wohl. Es fällt mir schwer das große Stimmengewirr auszublenden. Hinzu kommt, dass viele beim Essen einfach kein Benehmen haben oder laut schmatzen.

Aber einer der schwerwiegendsten Gründe, warum ich schon seit 3 1/2 Jahren kein Mensaessen mehr zu mir genommen habe, ist… dass mir einfach das Essen nicht schmeckt. In meiner Fantasie stehen die Mensa-Heinzelmännchen guten Seelen der Mensa-Küche an den riesigen Töpfen und Pfannen… sie rühren in den Töpfen herum… probieren… und ja, eigentlich ist das Essen schon fertig… und es schmeckt auch gut… bis… ja bis ein “Sondereinsatzkommando Fett” anrückt. Mit einer Luftpumpe, wie man sie vom Luftmatratzen aufpumpen kennt, wird in jeden Topf… in jede Pfanne… eine ordentliche Portion Fett gepumpt. Die Studenten sollen ja schließlich das Gefühl haben, dass sie satt sind, wen sie ihr leeres Mensatablett zurück auf das Fließband stellen.

Ich kann genau aus diesem Grund nicht mehr in der Mensa essen. Natürlich hat man zunächst ansatzweise das Gefühl, dass man satt ist… das Essen liegt mir allerdings wie ein Stein im Magen… ich fühle mich träge… und werde unglaublich müde. Ich koche mir lieber zu Hause etwas… ohne die große Fettpumpe.

Über die Frage: “Was gibt es heute Leckeres in der Mensa?” kann ich übrigens nur lächeln und hoffen, dass der/die Fragende darauf keine ernsthafte Antwort erwartet. ;-)

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Was wäre, wenn ich kein Mensch wäre?

Januar28

Von Nadine habe ich ein Stöckchen bekommen und werde dieses auch gleich beantworten! :)

Wenn ich nicht ich wäre, sondern …

… ein Monat: März
… ein Wochentag: Freitag
… eine Tageszeit: morgens
… ein Planet: Sonne
… ein Meerestier: Schnabeltier
… eine Richtung: Westen
… eine Zahl: 2
… ein Kleidungsstück: eine Sweatjacke
… ein Schmuckstück: eine Kette
… eine Kosmetik: Wimperntusche
… eine Blume oder eine Pflanze: Gladiole
… eine Flüssigkeit: Wasser
… ein Baum: Buche
… ein Vogel: Rotkehlchen
… ein Möbelstück: Bett
… ein Wetter: sonnig
… ein mythisches Wesen: eine Elfe
… ein Tier: Katze
… eine Farbe: Rot
… ein Element: Feuer
… ein Auto: Ford Mustang
… ein Lied: Let me entertain you ;-)
… ein Film: Stolz und Vorurteil
… eine Filmfigur: Elastigirl
… eine Stimmung: glücklich
… ein Körperteil: Bauch
… ein Gesichtsausdruck: überrascht
… ein Schulfach: Deutsch
… ein Gegenstand: Kugelschreiber
… ein Wort: Liebe
… ein Körpergefühl: zufrieden
… ein Knabbergebäck: Salzstangen
… eine Sportart: Rad fahren
… ein Getränk: Tee
… eine Eissorte: Pistazie
… ein Märchen: Aschenputtel
… ein Spielzeug: Lego
… ein Land: Deutschland

Ich würde mich sehr freuen, wenn einige von euch dieses Stöckchen aufnehmen und beantworten würden. Danke. ;-)

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Meet and greet

Januar28

In zwei Monaten blogge ich seit fünf Jahren. Mitte März 2008 habe ich begonnen zu twittern. Seit ich meine ersten Schritte in die Blogosphäre gemacht habe, wurde ich hin und wieder gefragt, ob es nicht ein wenig “gefährlich” sei sich im Internet (so offen) zu bewegen.

Natürlich kann es gefährlich sein oder einem Schaden zufügen, wenn man sich allzu offen im Internet präsentiert, unerwünschte Partyfotos plötzlich in irgendwelchen Social Networks auftauchen und man wirklich allzu blauäugig in das Medium Internet eintaucht. Es gibt wohl viele Menschen, die außerhalb des Internets keine Freunde haben bzw. die Menschen, die sie im Internet treffen und mit denen sie dort kommunizieren als ihre Freunde bezeichnen.

Ich denke, dass es keinesfalls ausgeschlossen ist im und durch das Internet Menschen kennen zu lernen, mit denen man sich gut versteht. Ich selbst habe bereits einige sehr positive Erfahrungen während meiner Zeit des Bloggens gemacht. Ich habe ein paar sehr nette Menschen kennengelernt, die ich nach Monaten oder Jahren persönlich traf und mittlerweile als Freunde bezeichnen würde. Da sind z.B. Caschy und Nadine, die ich durch mein Weblog kennengelernt habe und seit Jahren schätze und als Freunde bezeichnen würde. Manu, der leider nicht mehr bloggt, aber auch einige Menschen, die ich bei tweetups, BarCamps, Blogger- oder twittertreffen kennengelernt habe und als Gesprächspartner nicht mehr missen möchte. Einige von ihnen sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Außerdem wurde ich schon öfter durch kleine oder auch große Aufmerksamkeiten immaterieller oder auch materieller Natur, meiner Blogleser und Follower sehr positiv überrascht, weshalb ich mich in den letzten Jahren und wohl auch in Zukunft gerne im Netz bewegte und bewegen werde.

Ich bin immer sehr gespannt und auch überrascht, wer sich hinter all den Geschichten und tweets verbirgt, die ich fast täglich im Internet lese. Bis jetzt wurde ich nur selten enttäuscht, wenn ich die Menschen dahinter kennenlernte.

Heute habe ich mich mal wieder getraut und @Dennse und den @netzbetreuer in Köln getroffen. Ich habe einen sehr netten und unterhaltsamen Nachmittag mit den beiden Herren verbracht. Ein kleines tweetup quasi, bei dem bei Latte Macchiato viel erzählt und gelacht wurde. Danke euch beiden, für den netten Nachmittag.

Viel unterwegs…

Januar26

Nachdem ich in den letzten Wochen an den Wochenenden immer unterwegs war und auch in der letzten Woche ab Mittwoch einige  sehr ereignisreiche Tage erlebt habe, in denen u.a. auch die Planung und Vorbereitung eines Referates anstanden, ist es jetzt mal wieder Zeit für einen Blogbeitrag.

Letzte Woche Mittwoch fuhr ich nach der Arbeit mit @bindermichi und @ethem direkt zur twittnite nach Hamburg. Dort traf ich viele Bekannte, die jetzt in Hamburg wohnen und lernte aber auch einige neue Menschen kennen. Ein großes Dankeschön für die tolle Organisation der twittnite an @cemb.

Donnerstag in der Früh ging es von Hamburg dann direkt nach Köln. Dort verbrachte ich dann noch vier ziemlich tolle Tage. Ich glaube bald habe ich mich einmal quer durch Köln gefuttert. ;-)

Samstag und Sonntag besuchte ich das DesignCamp, das parallel zur imm im Konferenzzentrum Nord der Messe Köln stattfand. Am leckersten und beeindruckensten fand ich am Samstag die Food Design Session von Törtchen Törtchen. ;-) Ja, ihr habt mich ertappt… Essen spielt eine große Rolle für mich.

Mein persönlicher Höhepunkt des DesignCamps war aber schließlich der Gewinn einer Kodak Zi8. Dafür ein großes Dankeschön an Kodak für das Sponsoring und die Organisatoren des DesignCamps, die sich um etliche schöne Preise für die Verlosung bemüht haben.

Noch größerer Dank gebührt dem Orga-Team des DesignCamps aber natürlich für die Organisation des Camps. DANKE!

Ist denn schon wieder Weihnachten?

Januar5

Als ich heute nach Hause kam, lag da ein kleines Paket auf der Kommode im Flur. Ganz überraschend kam das Paket nicht, aber der Inhalt war dennoch eine große, tolle und total süße Überraschung. Nachdem ich ein paar Weihnachtskarten verschickt hatte, bekam ich nun ein Paket von @tufman.  Und nun möchte ich euch den Inhalt des Pakets nicht länger vorenthalten:

Danke, lieber @tufman, dass du an mich gedacht hast. Ich habe mich sehr gefreut. Außerdem möchte ich noch einmal allen Lesern meines Blogs und meiner tweets für die vielen, lieben Weihnachtsgrüße danken. Ihr seid unglaublich und großartig und überhaupt unglaublich großartig. Danke!

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Beinahe geplatzt…

Januar3

Heute ist das neue Jahr also schon drei Tage alt… und ich gerate immernoch ins schwärmen, wenn ich meiner Familie oder Freunden von der Silvesterparty und dem großartigen Essen erzähle, das es dort gab. Ich habe mir extra von einer der Organisatorinnen den Menü- bzw. Buffetplan schicken lassen. Et voilà… ehrlich – ich wäre beinahe geplatzt von dem ganzen Essen:

  • vegetarische Kartoffelsuppe mit Einlagen (Lachs, Krabben, Schinken) und Weizenbaguetts
  • Schlemmerschnitte – kleine Schnitzel mit Speck und Zwiebeln
  • Kartoffelgratin
  • Gemüsepfanne mediteraner Art (Blumenkohlröschen, Brokkoliröschen und Kartoffeln)
  • Schweinefiletpfanne mit Mozarella überbacken in einer Champignonsoße
  • Rosmarin-Kartoffeln
  • gratinierte Hähnchenbrust mit Ananas und Peppa dew
  • südländische Nudelpfanne mit Zucchini und Tomate und Sahnesoße
  • Salat-Auswahl mit Basilikum-Joghurtdressing und French-Dressing
  • Italienische Landbrote, Ciabattabrote mit Kräuterbutter, Charlottencreme und ital. Frischkäsecreme
  • Tirami Su
  • Mango Tirami Su
  • Schmandcreme mit Himbeeren
  • Berliner
  • Muffins

Ich danke noch mal allen Organisatoren und Gästen für die tolle Party. DANKE!

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