Julia Emde

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imm cologne 2012

Januar9

Nur noch eine Woche – dann startet die imm cologne, die Internationale Möbelmesse. Auch in diesem Jahr werde ich dabei sein und ein wenig von dort berichten, live über meinen Twitter-Account und im Anschluss noch ausführlicher hier bei mir im Blog.

“Die imm cologne ist die wichtigste Einrichtungsmesse im weltweit wichtigsten Einrichtungsmarkt. Gleich zu Beginn eines jeden Jahres präsentiert sie die neuen internationalen Möbel- und Einrichtungstrends und überrascht mit zahlreichen marktfähigen Innovationen. Die enorme Breite und Tiefe ihres Angebotes sind verbunden mit hohen Ansprüchen an die Präsentation der Produkte. Die imm cologne bietet auch dem Design-Nachwuchs eine wirkungsvolle Plattform.” 

Ihr dürft euch also auf jede Menge Impressionen/Fotos neuer, innovativer Möbel freuen. ;) . Ich bin mal gespannt, ob es dann auch einige Designermoebel geben wird, die dann auch irgendwann im Internet bestellt werden können.

Für mehr Informationen schaut ihr am besten mal hier vorbei.

 

 

Absynthe Minded im Luxor in Köln

November16

Vor einigen Wochen lief “Envoi” von Absynthe Minded im Radio. Es war das erste Mal, dass ich das Lied hörte. Da nach dem Song nichts über den Titel oder die Gruppe gesagt wurde, machte ich mich auf der Website des Radiosenders auf die Suche.

Schließlich fand ich heraus, dass es sich um “Envoi” von der belgischen Gruppe Absynthe Minded gehandelt hatte. Ich war so angetan von dem Song, dass ich mich auf blip.fm und youtube auf die Suche nach weiteren Titeln von Absynthe Minded machte. Schnell hatte ich noch mehr Titel der Band aus Belgien gefunden. A Fan was born. ;)

Weitere Recherchen ergaben schließlich, dass die fünf Belgier am 12.11.2010 im Luxor in Köln auftreten würden. Da der Preis für die Tickets nicht allzu teuer schien, überzeugte ich schließlich den Liebsten von der Notwendigkeit des Konzertbesuchs.

Am letzten Freitag war es dann soweit. Um kurz nach 18 Uhr passierten wir den Einlass im Luxor. Die Location war noch ziemlich leer und füllte sich bis zum Beginn des Konzerts mit geschätzt 150 Leuten. Es handelte sich also um ein sehr exklusives Konzert, da die Gruppe, anders als in ihrer Heimat Belgien, noch nicht so bekannt in Deutschland ist.

Tja, was soll ich sagen – es war ein tolles Konzert! Aufgrund der Exklusivität konnte man “gemütlich” direkt vor der Bühne stehen und den fünf jungen Herren beim musizieren zuschauen. Absynthe Minded sind übrigens: Bert Ostyn, Renaud Ghilbert, Jan Duthoy, Sergej Van Bouwl und Jakob Nachtergaele.

Neben dem Titel, den ich bereits aus dem Radio kannte, spielten sie u.a. Substitute, Heaven knows, It could be, My Heroics, Part One, Plane Song, Pretty Horny Flow u.v.m.

Barcamp Stuttgart 3 – Tag 2

September13

Der zweite Tag des Barcamp Stuttgart begann für @diesteph, @peate,@ethem und mich etwas später als Tag 1. ;) Wieder mit call-a-bike(s) erreichten wir das Literaturhaus. Schnell sicherten wir uns noch ein paar Leckereien vom @esskultur Frühstücksbuffet, dann verteilten wir uns in den angebotenen Sessions oder auf den Plätzen vor der Location. Da das Wetter an beiden Barcamp-Tagen einfach traumhaft war, konnte man stundenlang die Sonne genießen.

Dann war es schließlich schon wieder Zeit für das Mittagessen. ;) Da sich die Sessions und das Mittagessen überschnitten, ging ich einfach mit einem Teller Leckereien in @zellmis Session “OfflineCamp für Onliner”. Dort fand ein tolles und interessantes brainstorming zur Idee eines “BarCamps” in Zellmis Kommune in Thüringen statt. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Idee weiterentwickelt.

Tja, und dann… ganz bald… gefühlt kurz danach fand auch schon die Abschluss-Session des Barcamps statt. So schnell ist die Zeit vergangen.

Nachdem ich schon bei etlichen Barcamps gewesen bin und mir einige Teilnehmer von Barcamp Stuttgart 1 + 2 vorgeschwärmt haben, wollte ich in diesem Jahr unbedingt selbst dabei sein. Kurz und gut: meine Erwartung wurden nicht enttäuscht. Das Barcamp Stuttgart drei war unglaublich gut organisiert, das Essen von Esskultur der Hammer und die Teilnehmenden, die ich kennenlernen durfte und all die, die sich an einer kleinen Idee meinerseits beteiligt haben, waren alle sehr lieb, nett, wunderbar und ganz schrecklich toll. Großer und besonderer Dank soll an dieser Stelle auch den Sponsoren des Barcamps ausgesprochen werden. Vielen Dank für die zwei tollen Barcamp-Tage, die Dank des Organisationsteams und der Sponsoren im Literaturhaus stattfinden konnten.

Spezieller Dank geht außerdem noch mal an @peate für seine Gastfreundlichkeit bzw. das Öffnen der Tore zu seiner Barcamp-Jugendherberge. ;)

Außerdem lieber Dank an @ethem (Chauffeur, Counter Dienst und sowieso <3), @diesteph, @sauerstoff, @zellmi (für die tollen Sessions u.v.m.), @SuGGuS, @hirnrinde@ste7130 und allen anderen für ihre Beteiligung an Social Media 1.0, @smnewsde, @tristessedeluxe (schön, dich endlich mal persönlich kennengelernt zu haben), @ChemieEmma, @empeiria, @annavgr, @thorstenbastian (für lustige Gespräche u.v.m.), @IMbild, @roadkill, @kchvb, @YvonneSim, @friedelich und allen anderen. DANKE!

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Barcamp Stuttgart 3 – Anreise und Tag 1

September13

Am Wochenende bin ich mit Ethem beim BarCamp Stuttgart 3 gewesen. Freitag Morgen um 10 Uhr starteten wir in Köln unsere Reise in die Baden-Württembergische Hauptstadt. Gegen 14 Uhr erreichten wir die Grabkapelle auf dem Württemberg. Von dort aus hat man einen tollen Ausblick über die unendlich scheinenden Weinberge und einen großen Teil der Stadt.

Kurz nach 15 Uhr checkten wir in @peates Jugendherberge ein, in der uns für zwei Nächte ein komfortabler Schlafplatz zur Verfügung stand. Nach allerhand Geek-Themen, bei denen sich hauptsächlich @ethem und @peate austauschten, machten wir uns mit call-a-bike(s) zur Location der BarCamp Vorabendparty auf. Im Ratskeller, einem guten und netten Restaurant unterhalb des Stuttgarter Rathauses saßen schon allerhand Teilnehmer des BarCamps zusammen als wir eintrafen. Bei Speis und Trank entstanden im Laufe des Abends jede Menge tolle Gespräche und neue Bekanntschaften.

Tag 1 des BarCamps: Pünktlich zur Frühstückszeit, gerade noch vor der Vorstellungsrunde und der Sessionplanung trafen wir wieder mal mit call-a-bike(s) zu viert (mittlerweile hatte sich auch @diesteph in @peates Jugendherberge eingecheckt) im Literaturhaus in Stuttgart ein. Schnell noch ein Brötchen auf die Hand und los ging es mit der Begrüßung durch @jantheofel. Anschließend habe ich meine zweite Vorstellungsrunde bei einem BarCamp miterlebt. Bisher hatte ich mich davor mit Hilfe von Dienst am Counter immer drücken können. Aber puh, es war gar nicht so schlimm. Den Dienst am Counter erledigte ich diesmal einfach direkt nach der Vorstellungsrunde.

Die Zeit am Counter verging mit @StephanR78 wie im Flug und so war bald schon wieder Essenszeit. Schnell am Buffet von @esskultur vorbei geschaut, um frisch gestärkt meine erste Session des Tages zu besuchen. Beim Thema “Kollektive Intelligenz”, ein Thema, das mir auch im Rahmen meines Studiums schon in Seminaren begegnet ist, erfuhr ich nicht viel Neues, aber die Session hat mir trotzdem sehr gut gefallen.

In der jQuery-Session von @kanina verstand ich leider nur Bahnhof, da ich davon wirklich gar keine Ahnung habe. Schließlich besuchte ich an diesem Tag noch die “Mein Leben in der Kommune”-Session von @zellmi. Er wohnt seit April in einer Kommune in Thüringen und ich habe mir fest vorgenommen ihn dort zu besuchen. Die Session über sein Leben dort hat mir sehr gut gefallen und mir noch mehr Lust auf einen Besuch dort gemacht.

Nach dem Abendessen, das aus Fingerfood und Albbüffelburgern von Esskultur bestand, ging der Abend mit vielen kurzen, unterhaltsamen und sehr netten Gesprächen weiter. Für den späten Abend hatte ich mich für die “Chatroulette”-Session entschieden, die aber im Vergleich zur genialen Chatroulette-Session beim BarCamp Ruhr 3 einfach nur langweilig war. Ist Chatroulette schon wieder out?

Schließlich “retteten” @ht82 und @peate den Abend noch mit einer spontanen und sehr witzigen freestyle Session. Danke. ;)

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Gedanken aus vollen Zügen

September4

Wer mich kennt oder aufmerksam meiner twitter Timeline folgt, weiß, dass ich ziemlich oft mit dem ÖPNV unterwegs bin. Egal ob es sich dabei um einen Bus, die Stadtbahn oder Züge der Deutschen Bahn handelt – immer wieder fällt mir auf, wie viele Menschen mittlerweile einen mp3-Player o.ä. dabei haben.

Es ist nicht so, dass ich mich nicht gerne mit Mitreisenden unterhalte, denn schon sehr oft habe ich im Zug sehr interessante Menschen und damit auch einen Teil ihrer Geschichten kennengelernt. Dennoch etwas zugeknöpft und verschlossen sitzen die meisten, und ich kann mich da nicht ausschließen, mit ihrem mp3-Player, Stöpsel in den Ohren oder einem Kopfhörer auf dem Kopf im jeweiligen Verkehrsmittel und signalisieren damit zum großen Teil, dass sie nicht angesprochen werden möchten. Außerdem hilft die Musik Umgebungsgeräusche weitestgehend auszublenden.

Bei Umgebungsgeräuschen, die ich ausblenden möchte, geht es nicht um die Geräusche des fahrenden Zuges oder Gespräche von Mitreisenden, sondern viel mehr um die Geräusche, die Reisende von sich geben, die sich irgendwie nicht benehmen können. Da sind zum einen Menschen, die sich viel zu laut und damit den ganzen Zug unterhalten. Zum anderen reisen immer wieder Menschen mit Kindern. Ich mag Kinder. Aber Menschen, die ihre Kinder im Zug alles machen lassen, ihnen jede Freiheit einräumen, denen egal ist, was ihre Kinder dort anstellen oder wie laut sie sind, die nerven mich. Vielleicht haben die meisten ihre Kinder auch zuhause nicht im Griff, aber sowas muss meiner Meinung nach einfach nicht sein.

Schließlich stellte ich mir nach dem Henne-Ei-Prinzip die Frage, was wohl zuerst da war: Menschen die sich von ihrer Außenwelt durch Musik, die aus einem mp3-Player o.ä. schallt von ihrer Umgebung abgrenzen wollen oder Menschen die einen mp3-Player nutzen, weil ihnen die Mitreisenden bzw. ihr Verhalten auf die Nerven geht. Wurden der Walkman und alle Geräte, die danach auf den Elektronikmarkt kamen gebaut, um einfach gemütlich Musik hören zu können oder wurden diese Geräte hergestellt, um sich vor der teilweise nervtötenden Umgebung zu schützen?

Camelia Jordana – Non Non Non

Juni29

Auf unserer Reise durch Belgien bekam ich übrigens den Eindruck, dass die Belgier einen komischen Musikgeschmack haben, bis schließlich dieser Ohrenschmaus im Radio auftauchte – Camelia Jordana mit “Non Non Non”.


Fast Tube by Casper

Liège = Lüttich ;)

Juni28

Wie in diesem Beitrag kurz erwähnt, war ich am Samstag mit dem Liebsten in Lüttich. Nachdem wir zunächst vorhatten nach Bonn zu fahren, entschieden wir uns kurzerhand um und steuerten das 140 km entfernt (von Köln) gelegene Lüttich an. Nach kurzen Problemen mit dem Navigationssystem – Lüttich war in Französisch eingespeichert, fuhren wir schließlich nach Liège. ;)

Dort angekommen, fanden wir nach kurzer Zeit einen Parkplatz und begannen unseren Stadtbummel. Zwar machte die Stadt bzw. ein Großteil der Häuser auf den ersten Blick einen leicht heruntergekommenen Eindruck, aber das Wetter und die vielen verschiedenen Menschen verliehen der fremden Stadt, in der wir an diesem Tag gefühlt die einzigen deutschen Besucher waren, einen ganz tollen und einzigartigen Flair.

Bei unserem Stadtbummel fanden wir neben meiner neuen Tasse auch noch einen witzigen Zahnstocherhalter in Form einer Voodoo-Puppe, sowie ein schönes T-Shirt und einen interessanten Wendegürtel für den Liebsten.

Außerdem kauften wir bei Delhaize noch ein paar leckere und leicht exotische Lebensmittel, die ich in Deutschland noch nie gesehen habe (Spekulatiuscreme z.B.).

Insgesamt hat mir Liège sehr gut gefallen. Ich hatte mal wieder Gelegenheit mich ein wenig ins Französische einzuhören, auch wenn ich mich nicht getraut habe mein Schulfranzösisch auszugraben. ;)

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Amrum – Erholung und Entspannung auf Nordfriesisch

April22

Nachdem ich vor 3 1/2 Jahren das letzte Mal “richtigen Urlaub” gemacht habe, war der Urlaub auf Amrum, vom 2.-10. April Erholung und Entspannung pur – “richtiger Urlaub” also. Ethem und ich hatten uns eher spontan für Amrum entschieden und hatten nach längerer Online-Recherche wirklich Glück mit der Ferienwohnung, die wir gefunden und schließlich gemietet haben. Von Freunden haben wir schon einige Male gehört, dass man unbedingt einmal seinen Urlaub in einer Ferienwohnung verbringen muss. Das wohnen ist sehr speziell und macht auch sehr viel Spass wurde uns gesagt ohne weiter ins Detail zu gehen.

Die Ferienwohnung “Störtebeker” in Norddorf war schließlich unser Ziel und Domizil. Sehr zentral in Norddorf gelegen, mit optimaler Anbindung an die Infrastruktur und nur wenige Minuten vom Strand entfernt, genossen wir unseren ersten gemeinsamen Urlaub auf Amrum. Das Wetter spielte jeden Tag einwandfrei mit – an manchen Tagen schon am Morgen, an anderen war es spätestens ab 14 Uhr sonnig, wenn der stetig wehende Wind die Wolken, die zuvor über Insel gehangen hatten, vertrieben hatte. So blieb auch ein kleiner Sonnenbrand nicht aus. Diesen bekam ich an unserem “Wandertag” – 6 km zum Leuchtturm, der ca. 2 km von Wittdün entfernt liegt… und unter etwas Murren und Knurren meinerseits den ganzen Weg wieder zurück. ;-)

An den anderen Tagen nutzten wir die Zeit und das gute Wetter für ausgiebige Spaziergänge durch die Dünen oder am Strand, gemütliches Herumlümmeln im Strand 33 oder eine Sightseeing-Tour durch die beschaulichen Friesendörfer. Schließlich eroberten wir auch den nördlichsten Zipfel Amrums, an dem außer uns nur noch ein paar Möwen zu sehen waren. Das Tolle der Nordseeinsel ist der endlos scheinende und ziemlich breite Strand, der aus sehr hellem und feinen Sand besteht und die unglaublich angenehme Meeresbrise.

Da uns Amrum so gut gefallen hat, beschlossen wir schließlich, dass wir der Nordseeinsel auch im nächsten Jahr gerne einen Besuch abstatten würden. ;-)

URLAUB – ich werd’ verrückt!!!

März31

Nach 3 1/2 Jahren ist es endlich mal wieder soweit… ich mache Urlaub… so richtig… nicht mal eben für ein Wochenende… nein… ganze neun (in Zahlen 9) Tage Urlaub. Die Nordfriesische Insel Amrum ist das Ziel. Bisher habe ich von allen Menschen, denen ich von meinem/unserem Urlaub (ja, das wird ein Pärchenurlaub ;) ) erzählt habe, gehört, dass Amrum total schön… und toll… und überhaupt sein soll. Was soll ich sagen? Ich freue mich riesig auf meinen ersten, richtigen Urlaub nach 3 1/2 Jahren und bin natürlich auch sehr gespannt auf das Domizil, das wir uns ausgesucht haben. Eine hübsche, kleine Ferienwohnung… hach.

URLAUB – ich werd’ verrückt!!! ;)

Macht bitte in der Zwischenzeit keinen Unfug oder dummes Zeug. Vielleicht melde ich mal aus meinem/unserem Urlaub, mit einem schönen Bild oder einem kurzen Blogeintrag. Bis dahin – bleibt mir gewogen und habt ganz tolle, bunte und vor allen Dingen eierreiche Ostertage. ;)

#osk5 im Phantasialand

März22

Am letzten Donnerstag war ich zusammen mit Ethem beim 5. Online Stammtisch Köln (#osk5) im Phantasialand in Brühl bei Köln. Die Veranstalter hatten als Location die Wuzetown ausgewählt und so sauste alle paar Sekunden die “Achterbahn” über die Köpfe der osk-Teilnehmer hinweg. Neben vielen interessanten Gesprächen mit alten und neuen Bekannten gab es noch ein unglaublich großes und leckeres Buffet. Ich glaube ich habe von fast allen Leckereien einmal gekostet… so fühlte ich mich zumindest am Ende des Abends. ;-) Ich habe den #osk5 sehr genossen und möchte mich an dieser Stelle bei den Organisatoren für den großartigen Abend bedanken. Danke.

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