Julia Emde

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Viel unterwegs…

Januar26

Nachdem ich in den letzten Wochen an den Wochenenden immer unterwegs war und auch in der letzten Woche ab Mittwoch einige  sehr ereignisreiche Tage erlebt habe, in denen u.a. auch die Planung und Vorbereitung eines Referates anstanden, ist es jetzt mal wieder Zeit für einen Blogbeitrag.

Letzte Woche Mittwoch fuhr ich nach der Arbeit mit @bindermichi und @ethem direkt zur twittnite nach Hamburg. Dort traf ich viele Bekannte, die jetzt in Hamburg wohnen und lernte aber auch einige neue Menschen kennen. Ein großes Dankeschön für die tolle Organisation der twittnite an @cemb.

Donnerstag in der Früh ging es von Hamburg dann direkt nach Köln. Dort verbrachte ich dann noch vier ziemlich tolle Tage. Ich glaube bald habe ich mich einmal quer durch Köln gefuttert. ;-)

Samstag und Sonntag besuchte ich das DesignCamp, das parallel zur imm im Konferenzzentrum Nord der Messe Köln stattfand. Am leckersten und beeindruckensten fand ich am Samstag die Food Design Session von Törtchen Törtchen. ;-) Ja, ihr habt mich ertappt… Essen spielt eine große Rolle für mich.

Mein persönlicher Höhepunkt des DesignCamps war aber schließlich der Gewinn einer Kodak Zi8. Dafür ein großes Dankeschön an Kodak für das Sponsoring und die Organisatoren des DesignCamps, die sich um etliche schöne Preise für die Verlosung bemüht haben.

Noch größerer Dank gebührt dem Orga-Team des DesignCamps aber natürlich für die Organisation des Camps. DANKE!

Ich werde wohl niemals Prenzelberg…

Dezember8

Hach, Berlin – das mit dir ist immer wieder ein Wechselbad der Gefühle. Als wir uns vor acht Jahren das erste Mal trafen, warst du mir nach kurzer Zeit unsympathisch. Als ich an einer deiner Adern den Puls fühlte, wurde mir aufgrund deines schnellen Herzschlages schlecht. Ich fühlte mich unwohl in deiner Gegenwart. Dein Atem bereitete mir Übelkeit.

Vor drei Jahren, im Trubel der Fussball-WM verströmten der Sommer, die vielen Menschen aus aller Welt und dein einzigartiger Flair eine Art Rauschgefühl. Im letzten Jahr lernte ich dich dann etwas näher kennen, aber immernoch nicht lieben. Zur re:publica im April diesen Jahres zeigtest du dich bei strahlendem Sonnenschein dann wieder einmal von deiner Schokoladenseite. Aber du hast auch eine hässliche Seite. Ich zumindest sehe sie immer wieder, wenn ich dir nahe komme.

Am letzten Wochenende war ich dann also wieder mal in Berlin. Ich verlief mich, verfuhr mich, fror mir fast die Zehen ab. Aber es war ein verdammt schönes Wochenende. Ich traf Bekannte und neue Menschen. Ich sah endlich “Berlin Calling“, ich war in der Wohnzimmer-Bar und genoß diesen wahnsinnigen Ausblick über Berlin, den man wohl nur im Solar hat. Ich war frühstücken im Leander und beim Adventsgrillen. Ich hatte viel Spass, ich lachte und genoß all das. Ich genoß Berlin. Ja, irgendwie machte mir der schnelle Herzschlag der Stadt diesmal nichts aus. Oder schlägt das Herz dieser Stadt im Winter evtl. ein bißchen langsamer? Auf jeden Fall fühlte ich mich wohl – dieses Mal in Berlin. Dennoch beantwortete ich die Frage, wann ich denn nach Berlin ziehen würde, wie immer mit: “Wahrscheinlich nie – Berlin ist nichts für mich.”

Ja, Berlin schleicht sich langsam in mein Herz, aber einen richtigen Platz wird diese Stadt wohl nie darin finden. Ihr Herzschlag ist zu schnell, zu unregelmäßig für mich. Und selbst wenn ich wollte, Immobilien in Berlin sind mittlerweile so unglaublich teuer, dass es auch eine finanzielle Frage wäre. Außerdem will ich niemals einer von diesen “Ich bin Prenzelberg”-Menschen werden… ;-)

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Hamburg, Stade und zurück…

September1

Am letzten Wochenende war ich mal wieder im Norden Deutschlands. Am Donnerstag ging es mit einer Mitfahrgelegenheit nach Hamburg. Zunächst war ich nicht begeistert, als ab dem Kölner Hauptbahnhof außer mir noch drei andere Personen mit der Fahrerin den Hamburger Hauptbahnhof als Ziel ansteuerten. Doch letztendlich war es eine 4 1/2 stündige Fahrt mit jeder Menge interessanter Gespräche.

Das Wochenende war dann geprägt mit dem Geburtstag des Liebsten und dem seines Vaters. Dafür sind wir am Freitag nach Stade gefahren, wo am Freitagabend der erste Geburtstag mit einer schönen Gartenparty gefeiert wurde. Leider hat das Wetter nicht so richtig mitgespielt. Ausgerechnet an diesem Tag/Abend wurde es sehr kalt. Auch der nächste Tag, der Geburtstag des Liebsten brachte kein besseres, sondern mit Dauerregen und Kälte noch schlechteres Wetter. Aber wir ließen uns die Laune nicht verderben und gingen, zurück in Hamburg, noch schön in der Innenstadt bummeln. Den Abend ließen wir dann gemütlich zuhause ausklingen, da das Wetter für das “Alstervergnügen” einfach viel zu schlecht war.

Am Sonntag ging es dann wieder mit einer Mitfahrgelegenheit zurück nach Bonn. Diesmal waren wir nur zu dritt unterwegs. Es gab wieder tolle und interessante Gespräche und der Fahrer war sehr nett und brachte mich sogar direkt bis nach Hause.

Für mich sind die Mitfahrgelegenheiten mittlerweile preislich und zeitlich eine  echte Alternative zum Reisen mit der Bahn.

Als ich mal mit Madonna Zug fuhr…

August14

Ich bin auf dem Weg nach Bielefeld. Da ich wegen meines NRW-Tickets kostenlos den Nahverkehr in ganz NRW nutzen kann, muss ich auf meinem Weg von Bonn nach Bielefeld 2 Mal umsteigen – in Köln und in Hamm.
Als ich in Köln in den RE 7 einsteige, finde ich nach kurzer Zeit einen Sitzplatz in der oberen Etage des Zuges. Ich setze mich auf einen Platz am Gang, neben mir ein kleiner, etwas erhöhter Platz, der wahrscheinlich für ein Kleinkind gedacht ist. Nachdem ich meine Reisetasche unter dem Sitz verstaut habe – das Gepäckfach über den Sitzen ist in den meisten Zügen des Nahverkehrs aufgrund fehlerhafter Planung einfach nicht zu gebrauchen – und den Rucksack auf den “Kleinkindplatz” gestellt habe, kommt eine blonde Frau um die 50 Madonna und nimmt auf einem der Sitze mir gegenüber Platz.
Madonna hat eine schwarze Tasche mit buntem floralen Muster dabei, die sie zwischen unseren Beinen abstellt. Außerdem trägt sie einen schwarzen langen Rock mit Blümchenmuster und ein schwarzes T-Shirt, das mit Strass-Steinen besetzt ist. Die Strass-Steine ergeben die Form einer Rose. Natürlich ist auch der Rock mit Blumen geschmückt. Ich stelle fest: Madonna liebt Blumen bzw. florale Muster.
Ich mache der ca. 50 jährigen Frau ein Kompliment zu ihrer Reisetasche und würde mir kurz danach am liebsten die Zunge abbeißen als ich ihre Tasche aus dem letzten Türkei-Urlaub Ed Hardy-Tasche sehe.
Ihre Lippen sehen so aus als seien sie in einer geheimen Praxis, im Hinterhof eines osteuropäischen Landes mit Botox behandelt worden. Auch ihre Nase wirkt unecht.
Kurz nachdem wir den Kölner Hauptbahnhof verlassen haben, packt sie eine Flasche Kabalah-Wassers irgendeines besonderen Wassers aus.
Ok, für mich passt alles zusammen – die Frau mit der Liebe zu floralen Mustern und mit den Botox-Lippen MUSS Madonna sein! Auch die Kreuzworträtsel, die sie kurz hinter Köln zu lösen beginnt, können mich von meinen Überlegungen nicht mehr abbringen. Madonna sitzt mit mir im Zug, ungeschminkt und trinkt Wasser. Des Weiteren löst sie Kreuzworträtsel und ist auf dem Weg nach Bielefeld…

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Abenteuerreise

August10

Nachdem ich gestern wieder mal eine ziemliche Odyssee mit einer Mitfahrgelegenheit hinter mich gebracht habe, bin ich vorerst an Abenteuerreisen nicht mehr interessiert. Ok, zugegebener Maßen war es halb meine eigene Schuld, wollte ich doch so lange wie möglich in Hamburg bleiben und wählte deshalb eine Fahrt um 18 Uhr ab Hamburg Hbf. Die Fahrerin war mir bereits bekannt. Als der Liebste und ich zum vereinbarten Treffpunkt kamen, war sie pünktlich und es konnte sofort losgehen. Also 1, 2, 3 ins Auto und los ging die Fahrt Richtung Köln. Zu Beginn kamen wir gut durch und die Fahrerin fuhr zügig – so wie ich es von ihr gewohnt war.

Doch dann reihten sich Stau um Stau aneinander. Dank des Navis konnten wir allerdings einen nach dem anderen umfahren. Was uns dann aber doch zurück geworfen hat, war der Besuch einer Fast Food Kette. Dort standen wir geschlagene 30 Minuten in der Schlange bis wir endlich unser Essen bekamen. Lustig zu beobachten war, dass nicht die vielen Staus die Fahrerin leicht aggressiv machten, sondern das inkompetente Auftreten der Fast Food Ketten-Mitarbeiter und das Rumgedrängel der Menschen hinter uns in der Schlange.

Endlich wieder im Auto fuhren wir schließlich gegen die Zeit. Leider gewannen wir dieses Rennen nicht, so dass ich meinen letzten “günstigen” Zug nach Oberkassel verpasste. Schnell disponierte ich um und fand schließlich einen Schlafplatz bei André. Danke!

Am Freitag nach der Arbeit ist es schon wieder soweit… eine neue Reise beginnt. Dann werde ich wieder einmal den Weg nach Bielefeld antreten, da ich am Wochenende ein paar Bewerber für das frei gewordene WG-Zimmer empfangen werde. Ich hoffe, dass ich schnell jemanden finde, da das ständige Rumreisen auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Wer mag darf mir also gerne alle zur Verfügung stehenden Daumen für die Mitbewohnersuche drücken. Danke!

Nun bin ich also nur noch knappe 2 Monate in Bonn, bis ich mein Praktikum bei mixxt abgeschlossen habe. In dieser Zeit werde ich wohl noch ein paar Mal nach Hamburg reisen, bevor ich Anfang Oktober hoffentlich ein paar Tage Urlaub mit dem Liebsten in einem Ferienhaus an der Nordsee machen kann. Auch der Ostsee wären wir wohl nicht abgeneigt. Allerdings ist bisher noch nichts entschieden. Wenn ihr also ein paar schöne Tipps für uns habt, könnt ihr die gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag posten.

Tja, und wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen – nur wer viel reist, erlebt auch viel! Und genau aus diesem Grund werde ich auch in Zukunft mit der Bahn oder Mitfahrgelegenheiten kreuz und quer durch Deutschland reisen, um Neues zu sehen oder liebe Menschen zu besuchen.

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Tipps für Hamburg: Planten un Blomen, Eiszeit und die kleine Konditorei ;-)

August9

Ich bin gerade ein wenig traurig, denn heute um 18 Uhr werde ich mit einer Mitfahrgelegenheit zurück nach Bonn fahren. Dann gehen 9 wunderschöne Tage in Hamburg zuende.

Unglaublich aber wahr: in den 9 Tagen hat es kein einziges Mal geregnet. Für mich ein kleines Hamburger-Wetter-Wunder, denn bei meinen bisherigen Besuchen in Hamburg gab es an mindestens einem Tag Regen… und einmal Non-Stop-Regen für eine Woche.

Da das Wetter aber in den letzten 9 Tagen so hervorragend mitgespielt hat, hatten der Liebste und ich genug Möglichkeiten auch mal an der frischen Luft zu sein. Gestern sind wir nach einem ausführlichen Frühstück, mit anschließendem Hausarbeits-Part in die Innenstadt gefahren, um ein wenig zu bummeln und einen Kaffee zu trinken.

Wieder daheim gab es ersteinmal Abendessen: Bratkartoffeln mit Riesengarnelen. Unglaublich lecker.

Weil es nach dem Essen immernoch sehr mild draußen war, beschlossen wir noch einen kleinen Ausflug zu Planten un Blomen zu machen. Diese Idee hatten scheinbar noch viele andere Menschen gehabt. ;-) Was wir vorher nicht wussten: um 22 Uhr gab es mit dem Spiel der Wasserlichtorgel ein wirkliches schönes Event in der “Parkanlage”.

Als wir am See mit der Wasserlichtorgel ankamen, hatten sich schon sehr viele Menschen dort eingefunden. Nicht in bester Lage, aber trotzdem mit einem guten Blick auf den See, fanden wir ein gemütliches Plätzchen für uns, von dem aus wir das Schauspiel beobachten konnten.

Nach ca 1/2 Stunde war das Spiel der Wasserlichtorgel beendet und wir machten uns auf den Heimweg.

Heute werden wir uns noch ein Franzbrötchen bei der kleinen Konditorei und ein Eis bei der Eiszeit holen. Beides ist sehr empfehlenswert… das Spiel der Wasserlichtorgel bei Planten un Blomen übrigens auch. ;-)

Hamburg in Stichworten II

August6

++Bin immernoch in Hamburg++Es geht mir gut++Die Sonne scheint jeden Tag++Leider habe ich nicht soviel von dem guten Wetter, da ich jeden Tag Home Office mache++Aber so kann ich wenigsten bei meinem Liebsten in Hamburg sein++Danke dafür nochmal an meinen Chef++Gestern war ich mit dem Liebsten zum Raclette bei Freunden eingeladen++Habe viel zu viel gegessen, aber es war alles so schrecklich lecker++Heute gibt es nur einen leichten Salat++Ich freu mich drauf++

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Hamburg in Stichworten I

August3

++Bin in Hamburg++Es geht mir gut++Die Sonne scheint++Heute war ich für ein paar Stunden mit Freunden aus Bielefeld in der Stadt unterwegs++Habe Ofenkartoffel und frische Nordsee-Krabben gegessen++War ein bißchen traurig als wir uns verabschiedet haben++Jetzt auf den Liebsten warten, der gleich nach Hause kommt++

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Fast Liveblogging aus dem EC ;-)

Juni11

Während ich im EC von Bonn nach Hamburg sitze und der Zug mittlerweile schon über 50 Minuten Verspätung hat, haben sich meine Nerven mittlerweile wieder etwas beruhigt. Nachdem ich mich vor der Ankunft des Zuges in Bonn über eine angekündigte Verspätung von 50-60 Minuten aufgeregt habe und zwischenzeitlich beinahe wegen einem Schranz hörenden jungen Mann Amok gelaufen wäre, muss ich schmunzeln, als ein junges Pärchen kurz vor Dortmund beginnt sich über twitter zu unterhalten.

Der junge Mann erzählt der mitreisenden jungen Dame, dass er vor zweiTagen im Fernsehen einen Bericht über twitter gesehen hat. Der nächste große Hype soll es sein, dieses twitter – jeder probiert das zur Zeit aus und in 3 Monaten wird niemand mehr davon sprechen. Soviel ist dem jungen Mann schon jetzt klar. Das Prinzip der 140 Zeichen langen Nachrichten, in denen man seinen Freunden oder völlig Unbekannten berichten kann, was man gerade tut, scheint er verstanden zu haben. Während ich den beiden so lausche, bin auch ich als twitter-Userin wirklich ein bißchen gespannt in welche Richtung sich twitter oder Microblogging überhaupt noch entwickeln wird.

mbc09 Nachlese

Januar29

Wie geplant ging meine Reise nach Hamburg zur Microblogging Conference schon am Donnerstag Nachmittag los. Unglaublich, aber wahr – diesmal kamen alle Züge pünktlich, so dass ich in Hannover sogar meinen Anschluss ICE nach Hamburg bekam.

Um kurz vor 18 Uhr kam ich schließlich in Hamburg an und begleitete Oliver zum ersten Treffen des Social Media Club Hamburg, um mir bis zum Einlass der Twitterlesung, der für 20 Uhr angesetzt war ein wenig die Zeit zu vertreiben.

Kurz nach 20 Uhr kam ich an der Hamburger Botschaft, der Location für die Twitterlesung an. Freundlicherweise hatten Martin und seine Freundin noch ein Plätzchen für mich und ihn freigehalten, so dass wir das Geschehen aus der 2. Reihe super mitverfolgen konnten. Danke, für den schönen und lustigen Abend an das Lesungs-Team.

Am Freitag kam ich dann gegen halb 10 am Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg an, der Location für die mbc09. Eine sehr schöne und beeindruckende Location mit viel Licht, welches durch die Glaskuppel scheint. Nach einem kurzen Frühstück, bei dem ich direkt am “Buffet” endlich mal ihn persönlich kennenlernte, versuchte ich zunächst in das “vorhandene” Wlan zu kommen bevor die “Konferenz” mit ein paar einführenden Worten von Cem Basman begann.

Im Anschluss daran folgten Keynotes von Soeren Stamer und Sarik Weber. Dann startete, wie von den Barcamps bekannt, die Planung der Sessions. Da ich keine der Sessions für mich sonderlich relevant fand, nutzte ich die Zeit zum Netzwerken und lernte dabei einige neue, nette Menschen kennen. Das Panel zum Status und der Zukunft des Microbloggings mit Nico Lumma, Evan Prodromou, Marko Kaiser und Don Dahlmann habe ich leider verpasst, da mich die Müdigkeit irgendwann dahin gerafft hat und ich zum Schlafen in die “Residenz” meines Gastgebers aufgebrochen war. Zum Abschluss des Tages, der durch eine kleine “Party” im Ganzoni eingeläutet wurde, war ich dann aber wieder fit.

Den Samstag empfand ich von den Sessions als qualitativ deutlich besser. Auch wenn Evan Prodromou der Programmierer von Laconica und Gründer von identi.ca meiner Meinung nach nicht viel Neues erzählte, so war ihm sicherlich (aufgrund seines Charismas) viel Sympathie sicher. ;-)

Im Großen und Ganzen war die mbc09 eine nette, Barcamp ähnliche Veranstaltung, die ein paar kleinere Organisationsschwächen aufwies. Außerdem empfand ich den Freitag zunächst als “Dauerwerbesendung”. Aber ich bin froh dabei gewesen zu sein und neue, nette Menschen kennengelernt zu haben.

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