Julia Emde

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Störenfried

Januar24

Wie jeder, der sich ein bißchen mit Katzen auskennt, weiß, sind Katzen nachtaktiv. Da meine Yindi eine reine Wohnungskatze ist und deshalb des nachts nicht auf die Jagd gehen kann, stellt sie Nacht für Nacht allerlei Schabernack in der Wohnung an. emoticon Im Flur wird die Tapete in kleinen Stücken von der Wand gerissen und in der gesamten Wohnung verteilt. emoticon In meinem Zimmer angekommen, beginnt sie meist sich unter dem Bett durchzuhangeln oder versucht mich in die Füße zu kratzen bis ich wach bin. emoticon Hat sie ihr Ziel erreicht darf ich ihr dabei zuschauen, wie sie kleinere Dinge von meinem Schreibtisch herunterschiebt, um dann auf dem Fussboden damit zu spielen. Nimmt man ihr die Sachen weg, geht sie sobald das Licht wieder aus ist auf die Suche nach neuen Kleinteilen, die sie in ihr Spiel einbinden kann. Und wenn das alles keinen Spass mehr macht, beginnt sie wie eine Rakete durch die Wohnung zu schießen, bis sie sich schließlich irgendwann schnaubend am Fussende meines Bettes auf die Decke legt und einschläft, während ich erstmal noch eine ganze Weile wach bin. emoticon

Lernblockade

Januar21
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Schmusekatze

Januar16
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Die wahre Eigentümerin meines Bettes!

Die polyglotte Katze

Januar5
Die Katze sitzt vorm Mauseloch,
in das die Maus vor kurzem kroch,
und denkt: "Da wart nicht lange ich,
die Maus, die fange ich!"
  Die Maus jedoch spricht in dem Bau:
  "Ich bin zwar klein, doch bin ich schlau!
  Ich rühr mich nicht von hinnen,
  ich bleibe drinnen!"
Da plötzlich hört sie – statt "miau" -
ein laut vernehmliches "wau-wau"
und lacht: "Die arme Katze,
der Hund, der hatse!
  Jetzt muß sie aber schleunigst flitzen,
  anstatt vor meinem Loch zu sitzen!"
  Doch leider – nun, man ahnt’s bereits -
  war das ein Irrtum ihrerseits,
  denn als die Maus vors Loch hintritt -
  es war nur ein ganz kleiner Schritt -
  wird sie durch Katzenpfotenkraft
  hinweggerafft!
Danach wäscht sich die Katze die Pfote
und spricht mit der ihr eignen Note:
"Wie nützlich ist es dann und wann,
wenn man ‘ne fremde Sprache kann…!"

Heinz Erhardt

Yindi – the Destroyer

November24

Sie kochen und essen gerne, aber verabscheuen den Abwasch danach? Sie hassen dreckiges Geschirr, aber lieben die Handhabung von Kehrblech und Handbesen? Dann bestellen sie sofort das Modell “Yindi – the Destroyer”. Sie beseitigt ihr dreckiges Geschirr im Nu. sie müssen im Anschluss an die erfolgte Zerstörung nur schnell den Handbesen und das Kehrblech schwingen, damit sie lange Freude an ihrem Modell “Yindi – the Destroyer” haben. “Yindi – the Destroyer” bietet ihnen jede Menge Vorteile: Sie müssen nie wieder abspülen und haben die Möglichkeit immer wieder neues Geschirr in ihrem Haushalt begrüßen zu dürfen!

Glücklich und zufrieden

November13
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Je kleiner…desto kläff!

Oktober23

Heute Morgen erneut mit Yindi bei der Tierärztin gewesen. Doofes Frauchen mit beklopptem kleinen Dauerkläffer Dackel. Meine kleine Katzendame hatte großes Herzklopfen. Das doofe Frauchen hatte ihren Dackel einfach nicht unter Kontrolle…aber alle anderen waren Schuld…der liebe Labrador, der nichts mit ihrem Hund zu tun haben wollte…und natürlich meine Yindi, die der bekloppte Dackel so gerne gefressen hätte! Na klar – auf`s Maul für Hundchen und Frauchen!  Einschläfern! Beide! Sofort!!! Die Fäden wurden gezogen und nun muss Yindi endlich keinen Trichter mehr tragen. Dafür gab es ein kleines Pieksen bei der folgenden Impfung. Aber wenigstens hatte Yindi keine Angst vor dem Labrador der Tierärztin.

in touch

Oktober21
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Das Trichtertier

Oktober19

Seit letzter Woche Freitag bin ich stolze Besitzerin eines Trichtertieres. Ihr wisst nicht was das ist? Ich habe mal für euch in einem Universallexikon nachgeschaut und folgende Beschreibung gefunden:

Trichtertier, das: gehört zu einer selten vorkommenden Art der Landraubtiere; mit schlank wirkendem Körper, rundem Kopf, der von einem weißen Trichter eingerahmt wird und gutem Sprungvermögen. Besonderes Merkmal des Trichtertieres ist natürlich der Trichter, mit dem es beim geduckten Umherlaufen schabende Geräusche auf dem Fussboden produziert. Oft findet man das Trichtertier an dunklen Orten, meist unter dem Bett, da ihm der große, weiße Trichter peinlich zu sein scheint. Weitere Merkmale des Trichtertieres sind seine kräftigen Eck- und Reißzähne, sowie seine einziehbaren Krallen, die es gnadenlos einsetzt, wenn man ihm den Trichter für ein bis zwei Stunden abnimmt, damit es das ziemlich lange Fell mit seiner mit hornigen Stacheln besetzten Zunge säubern kann.

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Yindi hat Post

Oktober15
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