Julia Emde

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#nomnomnom

Februar27

Als ich vor drei Wochen durch die Unihalle streifte, entdeckte ich in der Außenauslage des Buchladens das “Kochbuch” von Tim Mälzer. Da ich mich selbst als leidenschaftliche Köchin und Esserin bezeichnen würde, nahm ich mir das Buch sofort zur Hand, weil ich wissen wollte, wie und was die Profis so kochen.

Ich entdeckte allerhand leckere Dinge und fragte via twitpic in die twitter-Runde, ob man mir das “Kochbuch” empfehlen könne. Neben den Kommentaren zum Tim Mälzer “Kochbuch” bekam ich noch allerhand andere Tipps für tolle Kochbücher von Jamie Oliver und Sarah Wiener.

Vor zwei Wochen war ich in lieber Begleitung in der Bielefelder Innenstadt und schließlich auch in einem Buchladen unterwegs. Tja, und schwupp die wupp, als ich mal ganz kurz nicht anwesend war, hat man mir das “Kochbuch” gekauft und anschließend geschenkt. DANKESCHÖN. :-*

Leider hat es sich bisher zeitlich noch nicht ergeben, dass ich eins der vielen Rezepte schon mal selbst ausprobiert habe, aber ich werde mir in naher Zukunft die Zeit dafür nehmen. Dann werde ich dem edlen und lieben Schenker auf jeden Fall mal ein Gericht aus dem Buch kochen… oder/und einen Kuchen backen.

Sehr empfehlen kann ich übrigens die iphone App mit Jamie Olivers 20 minute meals. Eins der leckeren Gerichte ist mir vor kurzem serviert worden und ich war sehr begeistert.

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Keine Sorge

Februar19

Da  ich mich mit den technischen Begrifflichkeiten auch nach fast fünf Jahren Bloggerei nicht wirklich auskenne, kann ich euch nur soviel sagen: Ich ziehe um. Sollte mein Blog in den nächsten Tagen also mal nicht erreichbar sein, macht euch bitte keine Sorgen. Es handelt sich nur um einen Providerwechsel zu HostEurope, der mein Blog hoffentlich nicht allzu lange außer Gefecht setzen wird.

Für den bisherigen technischen Support und das Hosting meines Blogs in den letzten Jahren möchte ich an dieser Stelle ganz lieb dem Manu danken. DANKE – was hätte ich bloß ohne dich gemacht. Danke, dass du (fast) immer für mich und mein Blog da warst. :-*

WANTED: The best love songs Ever!

Februar14

Ich weiß nicht mehr, ob es letztes oder sogar schon im vorletzten Jahr war, als ich in einer dieser Frauenzeitschriften beim Arzt auf der Style- und Fashionseite dieses wunderbare Accessoire entdeckte: ein Portemonnaie in Kassetten-Form. Klein, hübsch anzuschauen und bestimmt sehr praktisch, um es zum Ausgehen oder auch für den Alltag in der Handtasche mitzunehmen. Auf jeden Fall ein origineller Hingucker.

Einige Zeit hielt ich nach der hübschen Geldbörse Ausschau… dann vergaß ich es… bis ich schließlich entdeckte, dass er so ein Kassetten-Portemonnaie besaß. Ich erfuhr, dass er es in Lüttich gekauft hatte… Hm… Lüttich… extra für ein kleines, originelles Accessoire nach Lüttich fahren? Nein.

Letzte Woche dann die Überraschung, er hatte einen Händler im Internet entdeckt, der die schönen Geldbörsen vertreibt… und heimlich eine bestellt… die er mir dann als Geschenk überreichte. DANKE! :-* Sie ist nun mein täglicher Begleiter und zaubert mir immer wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht.

Mensaessen

Februar8

Seit nunmehr 3 1/2 Jahren habe ich sicherlich nicht mehr in der Mensa gegessen. Neben dem sehr hohen Geräuschpegel der zur Spitzenzeit dort herrscht, mag ich auch das Essen überhaupt nicht.

Durch geschätzte ein- bis zweitausend Menschen, die dort zur Stoßzeit sitzen und sich ihren Gesprächen und dem Essen widmen, fühle ich mich in der Mensa irgendwie nicht wohl. Es fällt mir schwer das große Stimmengewirr auszublenden. Hinzu kommt, dass viele beim Essen einfach kein Benehmen haben oder laut schmatzen.

Aber einer der schwerwiegendsten Gründe, warum ich schon seit 3 1/2 Jahren kein Mensaessen mehr zu mir genommen habe, ist… dass mir einfach das Essen nicht schmeckt. In meiner Fantasie stehen die Mensa-Heinzelmännchen guten Seelen der Mensa-Küche an den riesigen Töpfen und Pfannen… sie rühren in den Töpfen herum… probieren… und ja, eigentlich ist das Essen schon fertig… und es schmeckt auch gut… bis… ja bis ein “Sondereinsatzkommando Fett” anrückt. Mit einer Luftpumpe, wie man sie vom Luftmatratzen aufpumpen kennt, wird in jeden Topf… in jede Pfanne… eine ordentliche Portion Fett gepumpt. Die Studenten sollen ja schließlich das Gefühl haben, dass sie satt sind, wen sie ihr leeres Mensatablett zurück auf das Fließband stellen.

Ich kann genau aus diesem Grund nicht mehr in der Mensa essen. Natürlich hat man zunächst ansatzweise das Gefühl, dass man satt ist… das Essen liegt mir allerdings wie ein Stein im Magen… ich fühle mich träge… und werde unglaublich müde. Ich koche mir lieber zu Hause etwas… ohne die große Fettpumpe.

Über die Frage: “Was gibt es heute Leckeres in der Mensa?” kann ich übrigens nur lächeln und hoffen, dass der/die Fragende darauf keine ernsthafte Antwort erwartet. ;-)

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Meet and greet

Januar28

In zwei Monaten blogge ich seit fünf Jahren. Mitte März 2008 habe ich begonnen zu twittern. Seit ich meine ersten Schritte in die Blogosphäre gemacht habe, wurde ich hin und wieder gefragt, ob es nicht ein wenig “gefährlich” sei sich im Internet (so offen) zu bewegen.

Natürlich kann es gefährlich sein oder einem Schaden zufügen, wenn man sich allzu offen im Internet präsentiert, unerwünschte Partyfotos plötzlich in irgendwelchen Social Networks auftauchen und man wirklich allzu blauäugig in das Medium Internet eintaucht. Es gibt wohl viele Menschen, die außerhalb des Internets keine Freunde haben bzw. die Menschen, die sie im Internet treffen und mit denen sie dort kommunizieren als ihre Freunde bezeichnen.

Ich denke, dass es keinesfalls ausgeschlossen ist im und durch das Internet Menschen kennen zu lernen, mit denen man sich gut versteht. Ich selbst habe bereits einige sehr positive Erfahrungen während meiner Zeit des Bloggens gemacht. Ich habe ein paar sehr nette Menschen kennengelernt, die ich nach Monaten oder Jahren persönlich traf und mittlerweile als Freunde bezeichnen würde. Da sind z.B. Caschy und Nadine, die ich durch mein Weblog kennengelernt habe und seit Jahren schätze und als Freunde bezeichnen würde. Manu, der leider nicht mehr bloggt, aber auch einige Menschen, die ich bei tweetups, BarCamps, Blogger- oder twittertreffen kennengelernt habe und als Gesprächspartner nicht mehr missen möchte. Einige von ihnen sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Außerdem wurde ich schon öfter durch kleine oder auch große Aufmerksamkeiten immaterieller oder auch materieller Natur, meiner Blogleser und Follower sehr positiv überrascht, weshalb ich mich in den letzten Jahren und wohl auch in Zukunft gerne im Netz bewegte und bewegen werde.

Ich bin immer sehr gespannt und auch überrascht, wer sich hinter all den Geschichten und tweets verbirgt, die ich fast täglich im Internet lese. Bis jetzt wurde ich nur selten enttäuscht, wenn ich die Menschen dahinter kennenlernte.

Heute habe ich mich mal wieder getraut und @Dennse und den @netzbetreuer in Köln getroffen. Ich habe einen sehr netten und unterhaltsamen Nachmittag mit den beiden Herren verbracht. Ein kleines tweetup quasi, bei dem bei Latte Macchiato viel erzählt und gelacht wurde. Danke euch beiden, für den netten Nachmittag.

Viel unterwegs…

Januar26

Nachdem ich in den letzten Wochen an den Wochenenden immer unterwegs war und auch in der letzten Woche ab Mittwoch einige  sehr ereignisreiche Tage erlebt habe, in denen u.a. auch die Planung und Vorbereitung eines Referates anstanden, ist es jetzt mal wieder Zeit für einen Blogbeitrag.

Letzte Woche Mittwoch fuhr ich nach der Arbeit mit @bindermichi und @ethem direkt zur twittnite nach Hamburg. Dort traf ich viele Bekannte, die jetzt in Hamburg wohnen und lernte aber auch einige neue Menschen kennen. Ein großes Dankeschön für die tolle Organisation der twittnite an @cemb.

Donnerstag in der Früh ging es von Hamburg dann direkt nach Köln. Dort verbrachte ich dann noch vier ziemlich tolle Tage. Ich glaube bald habe ich mich einmal quer durch Köln gefuttert. ;-)

Samstag und Sonntag besuchte ich das DesignCamp, das parallel zur imm im Konferenzzentrum Nord der Messe Köln stattfand. Am leckersten und beeindruckensten fand ich am Samstag die Food Design Session von Törtchen Törtchen. ;-) Ja, ihr habt mich ertappt… Essen spielt eine große Rolle für mich.

Mein persönlicher Höhepunkt des DesignCamps war aber schließlich der Gewinn einer Kodak Zi8. Dafür ein großes Dankeschön an Kodak für das Sponsoring und die Organisatoren des DesignCamps, die sich um etliche schöne Preise für die Verlosung bemüht haben.

Noch größerer Dank gebührt dem Orga-Team des DesignCamps aber natürlich für die Organisation des Camps. DANKE!

Ich bin sehr verliebt… in meine tausche.

Dezember29

Mitte November war ich zur Geburtstagsparty bei zwei Freunden eingeladen. Dort sah ich sie zum ersten Mal und war sofort hin und weg. Ich wollte alles über sie wissen und stellte jede Menge Fragen. Bereitwillig gab mir der Mann einer Bekannten die Antworten. Wieder zu Hause bemühte ich sofort das Internet, um noch mehr über sie zu erfahren. Schnell hatte ich alle Informationen zusammen und war mir sicher… ich muss so eine tausche haben… Modell “Nachtschwärmerin“.

Weihnachten rückte näher und ich malte mir aus, dass ich mir nach Weihnachten eine “Nachtschwärmerin”-tausche kaufen würde. Doch dann kam mir ein Freund zuvor. Danke! Danke! Danke! Ich habe mich so wahnsinnig gefreut. Die Kleine durfte während meiner weihnachtlichen Aktivitäten mit Freunden  nicht fehlen. ;-) Die Kleine ist einfach großartig.

Das Besondere an einer tausche? Durch die Möglichkeit den “Deckel” der Tasche tauschen zu können, ist eine tausche Tasche beliebig wandelbar. Ein Reißverschluss ist der Trick… alter Deckel ab… neuer Deckel dran. Zur Grundausstattung der ersten Bestellung gehören zwei verschiedene Deckel. Da ständig neue Deckel entworfen werden, sollte man es wohl nicht versäumen ab und zu im tausche shop online oder offline vorbei zu schauen.Vielleicht ist ja der ein oder andere neue  Deckel dabei, den man unbedingt haben muss – denn es gibt nicht nur einen Deckel, der zu einem passt. ;-) So kann man jeden Tag mit einer anderen Tasche unterwegs sein…

Die tausche Taschen sind übrigens aus  reißfestem Polyestergewebe von Hand gefertigt.

Offline Standorte findet ihr in Berlin und Stuttgart.

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Ich hab dich tanzen gesehen.

Dezember10

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Berlin Polaroids

Dezember9

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VideoCamp Essen – Review

November29

Nachdem ich es am Freitag versäumt hatte meinen Wecker auf die korrekte Uhrzeit zu stellen, verpasste ich gestern Morgen um 8 Uhr meine Fahrgemeinschaft mit @_refugee_, @ifranz und @tbals. Um 8 Uhr schälte ich mich schließlich aus dem Bett, stürmte das Bad und begab mich anschließend umgehend zum Bahnhof, um meine Reise zum VideoCamp im Unperfekthaus in Essen anzutreten.

Nach dem GamesCamp in Köln im August, sollte das VideoCamp mein zweites ThemenCamp in diesem Jahr sein. Mit etwas Verspätung und eigentlich schon proppenvoll traf der RE 6 von Minden um kurz nach 9 Uhr in Bielefeld ein. Bis Hamm verbrachte ich meine Reise im Stehen. Dann endlich ein Sitzplatz… leider direkt gegenüber von einem dieser Partnerlook-Pärchen, bei denen der Mann ständig seine Weisheiten allen Leuten mitteilt und die Frau resigniert durch die Gegend schaut und ab und an ein “Ja ja” rausdrückt.

Mit einer Viertelstunde Verspätung traf der RE 6 dann schließlich am Essener Hbf ein. Ich irrte ein wenig umher, bis ich schließlich die U 11 Richtung Berliner Platz entdeckte. Zwei Stationen später fand ich mich in der Vorweihnachts-Einkaufshölle deluxe wieder – im Einkaufszentrum am Limbecker Platz. Ja, auch dort schaffte ich es mich zu verlaufen. Gegen 11:15 Uhr erreichte ich dann endlich das Unperfekthaus, wo ich mich freute auf jede Menge bekannter Gesichter zu treffen.

Um 14 Uhr besuchte ich dann meine erste Session des VideoCamps. @ifranz und @_refugee_ von ifranznation.de stellten die Canon 7D und die Lumix GF 1 vor. Außerdem besuchte ich die Session zu Web vs. TV und die “Blogging und Video, Videocontent, eigener Content, Tipps, Erfahrungen”-Session von @ifranz und Robert Basic (@robgreen).

Vor meiner ersten Session und in den kleinen Pausen zwischen den anderen, von mir besuchten Sessions, nutzte ich die Gelegenheit die Flip Mino HD zu testen, die @stefanosswald mit zum VideoCamp gebracht hatte. Danke für diese Gelegenheit, ich hatte sehr viel Spass mit dem “kleinen Schätzchen”. Gerne würde ich ab 2010 auch selbstgedrehtes Videomaterial in meinem Blog anbieten. ;-)

Weiterer Dank gilt natürlich dem Orga-Team des VideoCamps. Ich habe auf jeden Fall sehr viel Neues erfahren und viele interessante Erfahrungen beim VideoCamp sammeln können. Außerdem habe ich mich gefreut @griesgram999, @hirnrinde, @kirscheplotzer, @schwan, @enypsilon, @nerotunes, @katti, @alexbentzien u.v.a. beim VideoCamp wiedergetroffen zu haben. Ich hoffe wir sehen uns auf mindestens einem der vielen Camps im nächsten Jahr mal wieder.

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