Superkalifragilistischexpiallegetisch
Fast Tube by Casper
Mag sich vielleicht mal jemand noch mal den Film mit mir anschauen? Ich würde ihn nämlich gerne noch mal sehen.
Leider ist plötzlich und unerwartet… nach nicht mal zwei Jahren mein geliebter Wasserkocher kaputt gegangen, der mir Abend für Abend dabei half das Wasser für meine Wärmflasche auf die richtige Temperatur zu bringen. In den letzten Wochen hatte ich immer mal den Eindruck, als wäre der Wasserkocher an Stellen, an denen es meinem Verständnis nach vollkommen unüblich war, undicht sei. Vorgestern dann das endgültige Aus. Meine Mitbewohnerin stellte mir meinen Wasserkocher hin und sagte “Ich glaube der ist kaputt.” Ich unterzog die Aussage einem letzten Realitätscheck – Tatsache: rien ne va plus.
Gestern Mittag packte ich das gute Stück schließlich in meinen Rucksack und brachte ihn zurück zu Tchibo. Ich: “Entschuldigen sie, ich habe ein Problem. Mein Wasserkocher ist kaputt. Ich habe den aber nicht hier in ihrer Filiale, sondern von einem Tchibo-Stand aus dem Supermarkt.” Tchibo-Verkäuferin: “Kein Problem. Wollen sie, dass wir ihn zur Reperatur einschicken? Wollen sie sich etwas in Höhe des Warenwertes aus unserem aktuellen Sortiment aussuchen? Oder wollen sie den Kaufpreis zurück?” Schließlich übergab ich der Mitarbeiterin das Gerät und entschied mich das Geld zu nehmen, da wir hier in der WG noch einen weiteren Wasserkocher haben.
Ich war wirklich überrascht und begeistert, wie unkompliziert die Reklamation abgewickelt wurde. Danke Tchibo.
Nachdem der Michi und ich am Dienstag das erste Mal beim Frühschwimmen waren und dabei gemerkt haben, dass eine Schwimmbrille dabei von Vorteil wäre, haben wir den Schwimmbrillenkauf spontan auf gestern vorgezogen und sind in ein Sportartikelfachgeschäft unseres Vertrauens gegangen. Die Auswahl an Schwimmbrillen war relativ groß und nachdem wir ca. 1/2 Stunde verschiedene Modelle angeschaut und ausprobiert hatten, haben wir beide uns schließlich für die speedo LAZER entschieden. Morgen früh wird das gute Stück dann dem ersten Test im Wasser unterzogen. So sieht das Ganze übrigens im Trockenen aus (die Aufkleber auf den Gläsern habe ich natürlich für den Test im Wasser bereits abgezogen):

Bisher konntet ihr in der Kategorie “Julia sportelt” Beiträge über meine Joggingläufe finden. Nach meinem Umzug Ende Juli ist es in dieser Kategorie sehr still geworden. Hatte ich früher quasi direkt vor meiner Haustür einen Park ohne nennenswerte Steigungen, wohne ich nun in einem Teil Bielefelds, in dem es beinahe nur lauter kleine Berge außen herum gibt, so dass meine 2. Trainingsläufe, die ich in Angriff genommen hatte, zur absoluten Quälerei verkamen.
Und da momentan eh nicht gerade super Wohlfühlwetter zum Laufen ist, habe ich beschlossen mit dem Schwimmen anzufangen. Am kommenden Dienstag soll es losgehen. Morgens von 6:30-8:00 Uhr ist Frühschwimmen angesagt. Und… lasst euch nichts vormachen… ich mache das nicht nur aus Spass an der Freude… Nein, auch bei mir hat sich in den Wintermonaten ein wenig Hüftgold und Bauchspeck angesammelt… den ich natürlich gerne wieder loswerden möchte. Und da das ganze zu zweit mehr Spass macht… werden der Michi und ich das “Projekt” gemeinsam durchziehen… und natürlich nicht nur ein Mal… zum Testen… Frühschwimmen gehen…
Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr gerne Ohrringe trage. Und da es mit einem Paar schnell mal “langweilig” werden kann, bin ich mittlerweile stolze Besitzerin von 40 Paar verschiedenen Ohrringen und ein paar verirrten Einzelstücken (irgendwann habe ich die passenden Gegenstücke dazu verloren). Da so eine Sammlung in einem Schmuckkästchen oder einer Schmuckrolle schnell mal unübersichtlich werden und ins Vergessen geraten kann, habe ich mir zwei Ohrringständer zugelegt. So habe ich direkt im Blick, welche Ohrringe ich zu meiner Kleidung tragen könnte bzw. welche “Schätze” mir zur Verfügung stehen, um mein “Outfit” mit den hübschen Accessoires noch ein wenig zu verfeinern. Et voilà – so sieht das gute Stück aus:

Ja, ich bin müde. Ich habe einfach keinen Spass mehr an Twitter - und das leider schon seit Längerem. Irgendwie “ödet” es mich nur noch an. Ich habe keinen Spass mehr daran 140 Zeichen lange Textnachrichten zu verfassen, um so meinen Followern mitzuteilen, was ich gerade denke, sehe oder tue. Seit ich mit dem Twittern begonnen habe, es war im März 2008, ist die Zahl der Twitter-User rasant gestiegen.
Als ich heute aus meinem Wochenende zurück in meine WG kam, lag dort ein Briefumschlag… Absender: ein sehr lieber Mensch aus Lübeck. Inhalt des Umschlages: Niederegger Marzipan aus Lübeck. Wer mich kennt, weiß, dass ich Schokolade… und Marzipan liebe. Deshalb habe ich mich sehr über diese süße Überraschung gefreut. Danke lieber Nik. :*
Trotz ical, google-Kalender und was es sonst noch so gibt, nutze ich jedes Jahr einen Kalender aus Papier, um wichtige Ereignisse und Termine einzutragen und im Nachhinein noch mit ein paar Worten zu kommentieren. Denn obwohl ich dies Weblog habe, gibt es natürlich sehr viele Erlebnisse und Ereignisse, die ich nicht mit der ganzen Welt teilen, die ich aber auch nicht einfach vergessen will. Deshalb halte ich solche Dinge in einem Kalender fest, zu dem nur ich Zugang habe und den ich, nachdem das Jahr vorüber ist, aufbewahre. Für mich ist so etwas enorm wichtig – denn anhand der kleinen Notizen in meinen Kalendern kann ich meine Erlebnisse und meine Entwicklung der letzten Jahre noch einmal Revue passieren lassen. Außerdem finde ich es einfach schön in unserer hoch technisierten und digitalisierten Welt Erlebnisse handschriftlich festzuhalten…

Sobald ich diesen Beitrag beendet habe, werde ich mich wieder zu meiner geliebten Wärmflasche ins Bett legen. Also JETZT!