Graeme Simsion – Der Rosie-Effekt

Nachdem ich im letzten Jahr bereits „Das Rosie-Projekt“ gelesen habe, habe ich mittlerweile auch den nachfolgenden Roman „Der Rosie-Effekt“ gelesen.

Inhalt:

O Baby! Für Don, den unwahrscheinlichsten romantischen Helden, den es je gab, geht’s nach dem Happy-End geht’s erst richtig los.

Don Tillmans »Ehefrau-Projekt« hat geklappt. Er lebt mit Rosie in New York. Und Rosie ist schwanger. Don will natürlich der brillanteste werdende Vater aller Zeiten sein, stürzt sich in die Forschung und entwickelt einen wissenschaftlich exakten Schwangerschafts-Zeitplan für Rosie.
Aber seine ungewöhnlichen Recherchemethoden führen erstmal dazu, dass er verhaftet wird. Was Rosie auf keinen Fall erfahren darf, um ihre Beziehung nicht zu belasten. Also muss Don improvisieren, seinen Freund Gene einspannen und Lydia, die Sozialarbeiterin, davon überzeugen, dass er ein Superdad sein wird. Bei alledem übersieht er fast das Wichtigste: seine Liebe zu Rosie und die Gefahr, sie genau dann zu verlieren, wenn sie ihn am meisten braucht.

Graeme Simsion – Der Rosie-Effekt

Fazit: Don Tillmans besondere Herangehensweise an Beziehungsprobleme, den Kauf eines Kinderwagens oder eine schalldichte Kinderwiege, sorgte bei mir beim Lesen für jede Menge Lacher. Don macht auch in diesem Buch sich und anderen das Leben komplizierter als nötig wäre, was zu allerhand Chaos und (weiteren) Problemen führt. Auch wenn die Grundidee des am Asperger-Syndrom leidenden Protagonisten hier nicht mehr neu und überraschend ist, werden die Tücken des Ehe-Alltags und die Schwangerschaft von Rosie für Don zu neuen, großen Herausforderungen. Ebenso wie „Das Rosie-Projekt“ ist der Nachfolge-Roman sehr bildlich und witzig geschrieben. Von mir gibt es deshalb eine klare Leseempfehlung.

23. April 2018 von Julia
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