Julia Emde

journal::tagebuch::diary

#nomnomnom

Februar27

Als ich vor drei Wochen durch die Unihalle streifte, entdeckte ich in der Außenauslage des Buchladens das “Kochbuch” von Tim Mälzer. Da ich mich selbst als leidenschaftliche Köchin und Esserin bezeichnen würde, nahm ich mir das Buch sofort zur Hand, weil ich wissen wollte, wie und was die Profis so kochen.

Ich entdeckte allerhand leckere Dinge und fragte via twitpic in die twitter-Runde, ob man mir das “Kochbuch” empfehlen könne. Neben den Kommentaren zum Tim Mälzer “Kochbuch” bekam ich noch allerhand andere Tipps für tolle Kochbücher von Jamie Oliver und Sarah Wiener.

Vor zwei Wochen war ich in lieber Begleitung in der Bielefelder Innenstadt und schließlich auch in einem Buchladen unterwegs. Tja, und schwupp die wupp, als ich mal ganz kurz nicht anwesend war, hat man mir das “Kochbuch” gekauft und anschließend geschenkt. DANKESCHÖN. :-*

Leider hat es sich bisher zeitlich noch nicht ergeben, dass ich eins der vielen Rezepte schon mal selbst ausprobiert habe, aber ich werde mir in naher Zukunft die Zeit dafür nehmen. Dann werde ich dem edlen und lieben Schenker auf jeden Fall mal ein Gericht aus dem Buch kochen… oder/und einen Kuchen backen.

Sehr empfehlen kann ich übrigens die iphone App mit Jamie Olivers 20 minute meals. Eins der leckeren Gerichte ist mir vor kurzem serviert worden und ich war sehr begeistert.

posted by Julia under Angebot & Nachfrage | 2 Comments »

Operation gelungen – Patient lebt… wieder.

Februar24

Es ist vollbracht – der IT-Stab hat es geschafft. Nach ein paar kleinen Komplikationen beim Umzug… Providerwechsel, was auch immer – ich hab doch keine Ahnung, läuft mein Blog jetzt wieder. Ich darf nun wieder Beiträge schreiben, die hoffentlich reichlich von euch gelesen und kommentiert werden. ;-)

Ich danke @ethem (Blog), @tisba, @railsbros_dirk und dem Manu für ihre Hilfe. Ich könnte mir keinen besseren IT-Stab vorstellen und hoffe, dass jetzt alles einwandfrei läuft, so dass ihr Ruhe vor mir, wordpress, PHP und all den anderen schlimmen Sachen habt. DANKE!!!

Achja… seit dem 21.02.2010 gibt es auch eine Facebook-Fanseite. Wer hat noch nicht – wer will noch mal?

Du bist der Hammer!!!

Februar24

Ok… ich sag mal… einerseits total irre… andererseits… echt der Hammer. Ich musste sehr lachen. Euch auch viel Spass mit dem Video…

posted by Julia under all days - all ways | No Comments »

Auf der anderen Seite des Bettes

Februar21

Eigentlich wollten wir uns gestern Abend “New York, I love you” im Kino anschauen. Doch als wir am One Dollar House ankamen, war die Schlange sehr lang. Beim langsamen-Richtung-Kasse-bewegen, hielten wir auf die aufgehängten Filmposter schauend, Aussschau nach einem alternativen Film.

Schließlich fiel mein Blick auf das Poster von “Auf der anderen Seite des Bettes” mit Sophie Marceau und Dany Boon. Oh la la, ein französischer Film… mit Dany Boon (mir bekannt aus “Willkommen bei den Sch’tis“).

Die Story: Ariane (Sophie Marceau) ist unzufrieden mit ihrem Leben als Hausfrau und Mutter. Ihr Mann Hugo (Dany Boon) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Wenn er abends von der Arbeit nach Hause kommt, “nervt” er Ariane mit seinen Ansprüchen und sieht scheinbar nicht, was sie den Tag über im Haushalt und mit der Erziehung und  Pflege der Kinder geleistet hat. Schließlich schlägt Ariane Hugo einen Rollentausch vor. Für die Zeit eines Jahres wollen die beiden nun komplett ihre Rollen tauschen. Ariane übernimmt von nun an den Job ihres Mannes, Hugo ist von nun an für die Kinder und den Haushalt verantwortlich…

Was soll ich sagen? Wieder einmal war ich begeistert von einem französischen Film. Die bezaubernde Sophie Marceau und Dany Boon haben sehr gut harmoniert. Mich hat der Film wirklich sehr amüsiert und überzeugt. Schon im Kino ein Top-Kandidat für meinen amazon-Wunschzettel.

posted by Julia under all days - all ways | 1 Comment »

Keine Sorge

Februar19

Da  ich mich mit den technischen Begrifflichkeiten auch nach fast fünf Jahren Bloggerei nicht wirklich auskenne, kann ich euch nur soviel sagen: Ich ziehe um. Sollte mein Blog in den nächsten Tagen also mal nicht erreichbar sein, macht euch bitte keine Sorgen. Es handelt sich nur um einen Providerwechsel zu HostEurope, der mein Blog hoffentlich nicht allzu lange außer Gefecht setzen wird.

Für den bisherigen technischen Support und das Hosting meines Blogs in den letzten Jahren möchte ich an dieser Stelle ganz lieb dem Manu danken. DANKE – was hätte ich bloß ohne dich gemacht. Danke, dass du (fast) immer für mich und mein Blog da warst. :-*

Kontraste

Februar18

posted by Julia under all days - all ways | No Comments »

WANTED: The best love songs Ever!

Februar14

Ich weiß nicht mehr, ob es letztes oder sogar schon im vorletzten Jahr war, als ich in einer dieser Frauenzeitschriften beim Arzt auf der Style- und Fashionseite dieses wunderbare Accessoire entdeckte: ein Portemonnaie in Kassetten-Form. Klein, hübsch anzuschauen und bestimmt sehr praktisch, um es zum Ausgehen oder auch für den Alltag in der Handtasche mitzunehmen. Auf jeden Fall ein origineller Hingucker.

Einige Zeit hielt ich nach der hübschen Geldbörse Ausschau… dann vergaß ich es… bis ich schließlich entdeckte, dass er so ein Kassetten-Portemonnaie besaß. Ich erfuhr, dass er es in Lüttich gekauft hatte… Hm… Lüttich… extra für ein kleines, originelles Accessoire nach Lüttich fahren? Nein.

Letzte Woche dann die Überraschung, er hatte einen Händler im Internet entdeckt, der die schönen Geldbörsen vertreibt… und heimlich eine bestellt… die er mir dann als Geschenk überreichte. DANKE! :-* Sie ist nun mein täglicher Begleiter und zaubert mir immer wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht.

Mensaessen

Februar8

Seit nunmehr 3 1/2 Jahren habe ich sicherlich nicht mehr in der Mensa gegessen. Neben dem sehr hohen Geräuschpegel der zur Spitzenzeit dort herrscht, mag ich auch das Essen überhaupt nicht.

Durch geschätzte ein- bis zweitausend Menschen, die dort zur Stoßzeit sitzen und sich ihren Gesprächen und dem Essen widmen, fühle ich mich in der Mensa irgendwie nicht wohl. Es fällt mir schwer das große Stimmengewirr auszublenden. Hinzu kommt, dass viele beim Essen einfach kein Benehmen haben oder laut schmatzen.

Aber einer der schwerwiegendsten Gründe, warum ich schon seit 3 1/2 Jahren kein Mensaessen mehr zu mir genommen habe, ist… dass mir einfach das Essen nicht schmeckt. In meiner Fantasie stehen die Mensa-Heinzelmännchen guten Seelen der Mensa-Küche an den riesigen Töpfen und Pfannen… sie rühren in den Töpfen herum… probieren… und ja, eigentlich ist das Essen schon fertig… und es schmeckt auch gut… bis… ja bis ein “Sondereinsatzkommando Fett” anrückt. Mit einer Luftpumpe, wie man sie vom Luftmatratzen aufpumpen kennt, wird in jeden Topf… in jede Pfanne… eine ordentliche Portion Fett gepumpt. Die Studenten sollen ja schließlich das Gefühl haben, dass sie satt sind, wen sie ihr leeres Mensatablett zurück auf das Fließband stellen.

Ich kann genau aus diesem Grund nicht mehr in der Mensa essen. Natürlich hat man zunächst ansatzweise das Gefühl, dass man satt ist… das Essen liegt mir allerdings wie ein Stein im Magen… ich fühle mich träge… und werde unglaublich müde. Ich koche mir lieber zu Hause etwas… ohne die große Fettpumpe.

Über die Frage: “Was gibt es heute Leckeres in der Mensa?” kann ich übrigens nur lächeln und hoffen, dass der/die Fragende darauf keine ernsthafte Antwort erwartet. ;-)

posted by Julia under Angebot & Nachfrage | No Comments »