Julia Emde

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Weisheit

Oktober31

Das Leben leicht tragen und tief genießen, ist die Summe aller Weisheit…

Wilhelm von Humboldt

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Eins, zwei, drei, 4 – #bcberlin3

Oktober25

Letztes Wochenende war ich also auf meinem ersten Barcamp in Berlin. Den Freitag hatte ich mir extra frei genommen, um auch wirklich pünktlich am Bahnhof zu sein. 20 Minuten vor der eigentlichen Abfahrtszeit des Zuges stand ich dann auch mit meinem Ticket im Gepäck am Bahngleis und wartete auf die Ankunft des Zuges.

Aber, die Bahn wäre ja nicht die Bahn, wenn den wartenden Fahrgästen ca. 10 Minuten vor der erwarteten Ankunftszeit mitgeteilt würde, dass der Zug 20-25 Minuten Verspätung hat. Schon 2 Minuten später wurde diese Auskunft dann in 30-35 Minuten Verspätung korrigiert. Die Wartezeit verbrachte ich dann damit mich mit einem netten jungen Herren zu unterhalten, der zufällig als Dozent ein Blockseminar in meinem Studienfach anbot. Ein halbes “Fachgespräch” also. ;-)

Mit 40 Minuten Verspätung erreichte der ICE nach Berlin dann endlich Bielefeld. Vorher darüber informiert, dass im Wagen 31 ein Platz für mich “reserviert” worden sei, stieg ich also in Wagen 31 und suchte die Sitzplatznummern ab. Von meiner mir bis dahin unbekannten “Begleitung” wurde ich dafür dann erstmal mit einem Lachen begrüßt – das Eis war gebrochen. Nun waren wir also schon zu dritt auf dem Weg zum Barcamp. In Hannover stiegen dann noch zwei weitere Barcamper zu.

Um 19:40 Uhr erreichten wir schließlich Berlin. Schnell noch “neuen Lebensgeist” bei St*rbucks getankt und auf ging’s zum Hostel. Und da standen wir nun an der Rezeption: Mann 1: “Guten Tag wir haben das Venus-Spezial gebucht. Wir hatten für 3 gebucht, sind jetzt aber zu viert. Die “Empfangsdame schaut auf, starrt uns an und man sieht wie sie innerlich durchzählt: Eins, zwei, drei, 4. Mann eins, Mann zwei, Mann drei, Frau. Tja, aber wir sind ja eine große Familie und tragen, als wir mit unseren Chipkarten in Richtung unseres Zimmers aufbrechen alle den gleichen Nachnamen. :-D

Kurz noch etwas frisch machen und dann geht es zur Warm Up Party in die Möbelfabrik. Das mit der Navigation klappt nicht völlig einwandfrei… ;-) . Schon am Eingang lerne ich weitere Twitterer persönlich kennen. Es ist ein wirklich schöner und “ausgelassener” Abend. Da es am nächsten Morgen “früh” losgehen soll, brechen Mann 1 und ich schließlich gegen 20 vor 2 in Richtung Hostel auf. Auf dem Marsch dorthin plagen uns plötzliche Hungergelüste und wir fallen noch bei einer Hot Dog Bude ein.

Satt werden die Stockbetten erklommen. Der Versuch einzuschlafen, wird nach kurzer Zeit von Mann 2 und Mann 3 jäh gestört, die dann noch mindestens eine halbe Stunde die Runde belustigen. ;-)

Meine erste Nacht in einem Hostel beginnt… ich würde behaupten, dass ich kaum geschlafen habe, da zwei der Herren es sich zur Aufgabe gemacht hatten das Zimmer kurz und klein zu “sägen”. Aber “alte Menschen” brauchen ja nicht soviel Schlaf und so geht es am nächsten Tag frisch und munter zum Barcamp.

Am Counter melden, Namensschild abholen und ein Barcamp T-Shirt organisieren. Dann geht’s auf, um sich an den Stellwänden über die angemeldeten Sessions für diesen Tag zu informieren. Schnell habe ich 2 Sessions gefunden, die mich interessieren. Mehr als diese 2 Sessions habe ich dann wirklich nicht besucht, da das “Drumherum” einfach zu nett war. Viele schöne Gespräche mit sehr interessanten und lieben Menschen hielten mich irgendwie davon ab. ;-) Der Sonntag verlief dann sehr ähnlich… :-D .

Der Samstag Abend wurde dann zunächst mit Pizza und Pasta begonnen und über die Party im St. Oberholz bis in den raw Tempel fortgeführt. Das Schauspiel, das sich uns im raw tempel bot war wirklich sehr skurril… erwachsene Menschen begannen plötzlich mit überdimensionalen Marionetten zu spielen, während das “Publikum” sich zum Drum ‘n Bass Sound bewegte… Aber: Prädikat super geil! Ich glaube, sowas passiert einem in anderen deutschen Städten nicht allzu häufig… *g* . Berlin, ich mag dich so langsam immer mehr!

Etwas traurig war ich dann schon als ich am Sonntag die Reise nach Bielefeld antreten musste… Die Eindrücke des Barcamps haben mich irgendwie “überwältigt” und deswegen wird das bcberlin3 auch definitiv nicht mein letztes gewesen sein. ;-)

An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an das Orgateam des bcberlin3!!!

Fotos vom Barcamp gibt es übrigens hier.

Mein Herz – ein Geständnis

Oktober22

Mein Herz war frei, bevor ich dich kennenlernte.

Mein Herz öffnete sich als ich dich kennenlernte.

Mein Herz hüpfte, immer wenn ich von dir hörte.

Mein Herz war glücklich, wenn wir uns sahen.

Mein Herz war traurig als ich dich verlor.

Mein Herz war schwer als ich dich wiedersah.

Mein Herz weint, weil du es verlassen hast.

Mein Herz denkt immernoch an dich.

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Barcamp Berlin 3

Oktober17

In ca. 2 Stunden werde ich mich auf den Weg zum Bahnhof und nach Berlin zu “meinem” ersten BarCamp machen. Was mich dort genau erwartet, weiß ich leider nicht so genau, aber ich könnte mir vorstellen, dass es ein tolles Wochenende wird. Sehr gespannt bin ich auf die vielen neuen Menschen, denen ich dort sicherlich begegnen werde… aber da das Ganze heute Abend ja quasi mit einer Warm Up Party startet, kann ja nicht mehr viel schief gehen…  ;-) .

Außerdem war es mir im Vorfeld schon vergönnt einige sehr nette Menschen kennen zu lernen, die ich heute Abend und am Wochenende dann wohl auch live kennenlernen werde. Schon im Zug geht es los – ich freu mich drauf. Also, wir sehen uns beim Barcamp… ;-) !

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Ende

Oktober13

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Love hurts

Oktober10

Love hurts – Liebe verletzt nicht nur dann, wenn sie vorbei ist, sondern auch, wenn sie nie eine reelle Chance bekommen hat. Love hurts – Liebe tut weh, wenn sie einseitig ist. Love hurts – wenn man alleine für etwas kämpft oder versucht für etwas einzustehen, für das dem anderen die Kraft fehlt. Love hurts – nicht zum ersten Mal, aber es tut jedes Mal wieder weh, und jedes Mal scheint ein kleines Stück in einem zu sterben. Love hurts – beim Einen werden Tränen vergossen, während der Andere ganz anders damit umgeht. Love hurts – wenn man sich machtlos fühlt, wenn es schwer fällt das warum zu akzeptieren. Love hurts – wenn scheinbar immer nur anderen das Glück hold und die Liebe eines anderen geschenkt wird. Love hurts – wenn die Gedanken im Kopf kreisen und die Nacht endlos scheint. Love hurts – es tut weh!

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Chancen

Oktober9

Die Chance, uns wirklich kennenzulernen, kommt relativ selten, weil wir uns relativ oft aus dem Wege gehen…

Ernst Ferstl

Die Entwicklungschancen einer Beziehung sind umso größer, je mehr Chancen wir ihrer Entwicklung geben…

Ernst Ferstl

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Zeit

Oktober9

Man hat anscheinend immer die Zeit, alles zweimal zu machen, aber es fehlt immer die Zeit, es von Anfang an richtig zu machen.

Unbekannt

Wer eine Schwäche für einen Menschen hat, sollte auch stark genug sein, ihn längere Zeit zu ertragen…

Ernst Ferstl

Heutzutage verschenkt man sein Herz nicht mehr, man vermietet es höchstens für eine gewisse Zeit…

Ernst Ferstl

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Frech, wild und wunderbar ;-)

Oktober8

Was man so alles wiederfindet, wenn man mal den Schreibtisch aufräumt ;-) … wieder mal eine Karte von der Grafik Werkstatt Bielefeld…

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I love your Blog-Award

Oktober7

Na, sowas… da hätte ich doch glatt übersehen, dass der bloggende Teddybär mir ein Stöckchen zugeworfen hat einen Award verliehen hat. Soso, der Gute mag mein Blog – das freut mich. Danke. Aber ohne Fleiß keinen Preis. ;-) Es gilt 5 Regeln einzuhalten:

# Der nominierte Blogger darf das Logo in seinem Blog präsentieren…

# Verlinke die Person, von der du den Award bekommen hast…

# Nominiere mindestens 7 weitere Blogs…

Brandungskieker Ela Kroetengruen Mia Sacha schoko-bella sirparker

# Verlinke diese mit deinem Blog…

# Hinterlasse eine Nachricht bei den neu Nominierten…

Passt vielleicht nicht ganz… aber ich mag das Lied… ;-)
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