Julia Emde

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Die kleine Kiste

Juni14

Das vieles nach einer gescheiterten Beziehung in eine kleine Kiste passt, habe ich nicht nur einmal erlebt. Briefe, Postkarten, kleine Geschenke und Fotos… alles kann man in einer kleinen Kiste verstauen. Aber natürlich gibt es auch viele Dinge, die man nicht in diese Kiste tun kann… Erinnerungen – Erinnerungen an schöne gemeinsame Erlebnisse, aber auch Erinnerungen an Erlebnisse, die einen bitteren Beigeschmack hatten. Solche Gedanken verarbeitet und bewahrt wohl jeder anders in seinem Kopf und seinem Herzen auf. Man bewegt solche Dinge noch eine Weile in seinem Kopf und in seinem Herzen, bis man schließlich wieder frei ist. Seit meiner letzten Trennung sind am heutigen Tag genau 2 Monate vergangen – auf dem Weg meiner “Befreiung” haben mir in dieser Zeit nicht nur meine Familie, sondern auch Freunde und Bekannte beigestanden. Danke dafür – ich glaube es war nicht immer ganz leicht. ;-) Aber jetzt geht es mir wieder gut – ich fühle mich freibefreit. Danke, für eure Aufmunterungen, die Zeit, die ihr mit mir verbracht habt, die Telefonate, die wir geführt haben u. v. m.. Ich bin froh Menschen wie euch zu kennen!

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2 Comments to

“Die kleine Kiste”

  1. On Juni 14th, 2008 at 12:58 pm Nadinechen Says:

    ich glaube, dass dafür Freunde doch da sein sollten. Es gibt ja nicht nur Friede, Freude und Eierkuchen im Leben. Wenn dann Menschen einen begleiten wenn es mal dunkel wird, dann ist es für mich selbstverständlich!! ;-)

  2. On Juni 14th, 2008 at 4:38 pm Wo die Liebe hinfällt « JOHANNA SEZ Says:

    [...] ist rar gesäat. Irgendwann schafft jeder den Absprung. Was übrigt bleibt ist meist Erleichterung, Freiheit, eine gehörige Portion Kopfschütteln über die eigene Dummheit, ein Stück Lebenserfahrung und [...]

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